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    DRF Stiftung Luftrettung verleiht Forschungspreis

    Dortmund. Bei der diesjährigen Medizinischen Jahrestagung der Leitenden Notärzte und Leitenden Rettungsassistenten der DRF Luftrettung verlieh die DRF Stiftung Luftrettung am vergangenen Freitag zum 2. Mal ihren Forschungspreis. Der Preis hat zum Ziel, die Forschung und Strategieplanung in der präklinischen Notfallversorgung voranzutreiben, der Preisträger wird durch den medizinisch-wissenschaftlichen Beirat der DRF Luftrettung ausgewählt.

    Den von der DRF Stiftung Luftrettung mit 5.000 Euro dotierten Preis erhielt Dr. Jan Wnent, der am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein tätig ist. Er hatte stellvertretend für das Deutsche Reanimationsregister eine Arbeit eingereicht zur Frage, wie sich die Wahl der Klinik auf das Überleben von Patienten auswirkt, die außerhalb einer Klinik einen Herzstillstand erlitten hatten. Der medizinisch-wissenschaftliche Beirat der DRF Luftrettung war der Meinung, dass mit der Studie ein wichtiger Schritt in Richtung strukturierter und standardisierter Versorgung von Patienten nach einem präklinischen Herzkreislaufstillstand in Deutschland getan wurde. Die Versorgung dieser Patientengruppe stellt sowohl für den bodengebundenen, als auch für den luftgebundenen Rettungsdienst in Deutschland eine große Heraus-forderung dar. Im Rahmen der Sitzung des medizinisch-wissenschaftlichen Beirats im Vorfeld der Jahrestagung beschäftigten sich die Teilnehmer unter anderem mit dem neuen Notfallsanitätergesetz und seiner Bedeutung für die Notfallmedizin in Deutschland.

    Hintergrundinformationen zum Forschungspreis
    Im vergangenen Jahr wurde der Forschungspreis zum 2. Mal ausgeschrieben. Es konnten aktuelle Arbeiten zur Notfallmedizin mit Bezug zur Luftrettung eingereicht werden, die der medizinisch-wissenschaftliche Beirat der DRF Luftrettung bewertete. Im Jahr 2013 wird der Forschungspreis erneut ausgeschrieben, die Einreichungsfrist für die Arbeiten ist der 28.02.2014.

    Themenvielfalt bei der Jahrestagung: Vom Kinderintensivtransport bis zum Medizinrecht in der Praxis

    Die Vorträge und Workshops der Medizinischen deckten ein breites Spektrum an aktuellen Fragen der Luftrettung ab. Ein Vortrag thematisierte beispielsweise Notfälle in Energieerzeugungs- und Biogasanlagen. Weiterhin kamen die besonderen Herausforderungen zur Sprache, die Intensivtransporte von Kindern mit sich bringen sowie der Umgang mit als infektiös eingestuften Patienten.

    40 Jahre DRF Luftrettung
    Die DRF Luftrettung blickt in diesem Jahr auf ihr 40-jähriges Einsatzjubiläum zurück: Im März 1973 startete der erste Hubschrauber der DRF Luftrettung von Stuttgart aus, um bei einem Verkehrsunfall schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Heute setzt die DRF Luftrettung an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Darüber hinaus setzt die DRF Luftrettung Ambulanzflugzeuge für die weltweite Rückholung von Patienten ein. Insgesamt hat sie in den vergangenen 40 Jahren bereits über 700.000 Rettungseinsätze geleistet. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen.

    Unter dem Dach der DRF Luftrettung überwacht die DRF Stiftung Luftrettung die operative Arbeit der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG. Zweck der Stiftung ist die Verbesserung der weltweiten Notfallversorgung und medizinischen Hilfe, insbesondere durch Luftfahrzeuge, sowie Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten auf dem Gebiet der Notfallmedizin und deren Einsatz in der Luftrettung. Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

    Hinweis an die Redaktionen: Kostenloser Bilderdownload unter:
    www.drf-luftrettung.de/pressefotos.html

    Bildunterschrift: Übergabe des Forschungspreises an Dr. Jan Wnent. V.l.n.r.: Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, Dr. Jan Wnent, Priv.-Doz. Dr. med. Erik Popp, Projektleiter Forschungspreis im medizinisch-wissenschaftlichen Beirat der DRF Luftrettung, Prof. Dr. med. André Gries, Vorsitzender des medizinisch-wissenschaftlichen Beirats der DRF Luftrettung, Dr. Hans Jörg Eyrich, Vorstand der DRF Luftrettung.

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