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    Cochlear erfährt breite und überaus positive Resonanz beim HNO-Kongress in Mainz

    Eine breite und äußerst positive Resonanz erfuhr Cochlear im Rahmen der 83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V., die vom 16. bis zum 20. Mai in Mainz stattfand. Der Weltmarktführer für Hörimplantate präsentierte in der Mainzer Rheingoldhalle neueste Trends für implantierbare Hörsysteme. In das Zentrum seines diesjährigen Kongress-Auftritts stellte Cochlear sein aktuelles Portfolio an Cochlea-Implantaten (CI), welches dank neuester Mikrochip-Technologie auf dem CI-Markt Maßstäbe im Hör- und Sprachverstehen setzt. Das Portfolio besticht durch ein Höchstmaß an Sicherheit sowie eine Vielzahl individueller Versorgungsoptionen. Während der Kongresstage konnten sich die Fachbesucher am Messestand von Cochlear umfassend informieren. Regen Zuspruch fand auch ein Lunch-Symposium, zu dem der Hersteller am zweiten Kongresstag einlud. Darüber hinaus nutzte Cochlear den Kongress erneut zu einem wohltätigen Zweck. Im Ergebnis der Charity-Aktion „Treffen Sie den Hörnerv!“, an der alle Fachbesucher teilnehmen konnten, spendet Cochlear 1.500 Euro für die Landesschule für Gehörlose und Schwerhörige in Neuwied.

    „Im Zentrum unseres Kongress-Auftritts stand diesmal unser einzigartiges Implantat-Portfolio“, so Frederec Lau, Marketing-Leiter Germany / Austria der Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG. „Mit den Implantaten der Cochlear Nucleus CI24RE Serie setzen wir weltweit Maßstäbe beim Hör- und Sprachverstehen von CI-Trägern. Die Serie umfasst mehrere Lösungen, die einen bestmöglichen Erhalt des Restgehörs ermöglichen. Der verwendete Mikrochip enthält die neueste derzeit verfügbare Technologie. Darüber hinaus garantieren wir bei all unseren Implantaten die Kompatibilität mit künftigen Neuentwicklungen in der Soundprozessor-Technologie.“

    Das Implantat-Portfolio von Cochlear bietet eine einmalige Vielfalt und damit individuell passende Lösungen für jeden CI-Patienten.

    Symposium informierte über Indikationserweiterungen bei der CI-Versorgung

    Zahlreiche Besucher der Jahresversammlung nutzten die Möglichkeit, sich aus erster Hand über neueste Maßstäbe bei den Hörimplantaten informieren zu lassen. Gelegenheit dazu bot ihnen der Messestand von Cochlear auf der den Kongress begleitenden Industrie-Ausstellung.

    Mehr als 200 Fachbesucher folgten zudem der Einladung zu einem Symposium am zweiten Veranstaltungstag. Unter dem Motto „Implantierbar, stimulierend, innovativ!“ erwartete sie ein Update zu Produkten und Therapien von Cochlear. Professor Thomas Lenarz (Hannover) widmete sich in einem Vortrag den Ergebnissen von CI-Implantationen bei einer Erweiterung des Indikationsbereiches mit Hybrid- und SRA-Elektroden. Im sich anschließenden Round-Table-Gespräch diskutierten neben dem Referenten auch PD Dr. Susan Arndt (Freiburg), PD Dr. Diana Arweiler-Harbeck (Essen), PD Dr. Thomas Klenzner (Düsseldorf), Professor Heidi Olze (Berlin) und Professor Mark Praetorius (Heidelberg) aktuelle und zukünftige CI-Indikationserweiterungen sowie die damit verbundenen chirurgischen Anforderungen. Moderiert wurde das Gespräch von Professor Timo Stöver (Frankfurt).

    Wohltätige Aktion zugunsten hörgeschädigter Kinder fand zahlreiche Mitstreiter

    Bei der Charity-Aktion „Treffen Sie den Hörnerv!“ konnten alle Besucher etwas Gutes tun. Für jeden Teilnehmer der Aktion spendete Cochlear bis zu fünf Euro zugunsten der Landesschule für Gehörlose und Schwerhörige in Neuwied. Den erzielten Erlös von insgesamt 1.500 Euro wird die Hörgeschädigten-Schule für die Anschaffung einer Kletterwand verwenden. Diese soll den Schülerinnen und Schülern nicht nur ermöglichen, Körperwahrnehmung und Gleichgewicht zu trainieren, sondern auch das Selbstbewusstsein stärken.

    „Mit der Resonanz auf unseren diesjährigen Kongress-Auftritt sind wir überaus zufrieden“, so das Fazit von Frederec Lau. „Es gab zahlreiche gute Gespräche, spannende Begegnungen und interessante Feedbacks. Einmal mehr hat sich die Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie für uns als eine wertvolle Plattform für den lebendigen Austausch mit Ärzten und Audiologen erwiesen. Dieser vertrauensvolle und partnerschaftliche Dialog ist für die Entwicklung und die Anwendung richtungsweisender Hörimplantate einfach unverzichtbar.“

    Redaktioneller Hinweis:

    Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem und an Taubheit grenzendem Hörverlust wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes.

    Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 250.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien.

    Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichert Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.500 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de.

    Das Cochlea-Implantat wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten Kindern und Erwachsenen eröffnet das CI den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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