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    Chirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst informiert über Diagnostik und Therapie beim Ösophagus- und Magenkarzinom am 7.11.

    Frankfurt a.M. Schluckbeschwerden, Schmerzen hinter dem Brustbein, Völlegefühl im Oberbauch und dauerhafte Schmerzen können erste Anzeichen für eine Erkrankung der Speiseröhre (Ösophagus) oder des Magens sein. In der Regel wird der Hausarzt bei Beschwerden eine Magenuntersuchung (Spiegelung) anordnen und anhand von Tests dabei abklären, ob und welche Erkrankung vorliegt. Patienten, Mediziner und Interessierte können sich beim nächsten Forum der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, am Mittwoch, 7. November 2012, über das Vorgehen bei Ösophagus- und Magenkarzinom und seine Vorstufen informieren. Das Forum beginnt um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    „Die Ursachen für Erkrankungen der Speiseröhre und des Magens sind nicht geklärt. Es gibt Risikofaktoren, die die Entstehung begünstigen und bei erblicher Vorbelastung entsprechend gemieden werden sollten“, erklärt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach. Die Gäste des Forums können sich zu den Untersuchungsmethoden im Rahmen der Vorsorge und zur Beurteilung der Erkrankung, den operativen Therapieoptionen, der Systemtherapie beim Auftreten eines Karzinoms sowie zu den Möglichkeiten einer Strahlentherapie informieren. Referenten des Abends sind Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, Dr. med. Rami Masri-Zada, leitender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Endokrinologie/ Diabetologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), Klinikum Frankfurt Höchst, Prof. Dr. med. Claus Rödel, Klinik für Strahlentherapie und Onkologie, Uniklinikum Frankfurt, und PD Dr. med. Salah-Eddin Al-Batran, Krankenhaus Nordwest. Die Veranstaltung wurde von der Landesärztekammer Hessen mit 3 CME-Punkten zertifiziert.

    Über das Klinikum
    Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Unfallchirurgie im Haus ist die Klinik für Chirurgie zur vollen Facharztweiterbildung ermächtigt.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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