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    Chirurgen des Klinikums Frankfurt Höchst laden zum 5. Frankfurter Coloproktologie Tag (FCPT) am 28./29. November

    Frankfurt a.M. Die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, und die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Zentrum für Koloproktologie der Asklepios Klinik Lich, unter Leitung von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Thilo Schwandner, laden am Freitag, 28. November 2014, und Samstag, 29. November 2014, zum 5. Frankfurter Colo Proktologie Tag (FCPT) ins Bildungs- und Kulturzentrum Saalbau BIKUZ (Michael-Stumpf-Straße 2/Gebeschusstraße 6-19, 65929 Frankfurt am Main) ein. Mediziner, Pflegekräfte sowie medizinisches Fachpersonal, die sich mit Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom), dem Beckenboden und den entsprechenden Störungen befassen, können sich informieren und austauschen. Am Freitag, 28. November, steht zunächst das Thema metastasiertes kolorektales Karzinom im Mittelpunkt. Am Samstag, 29.November, findet als besonderer Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung eine Live-Übertragung innovativer koloproktologischer Operationen aus der Asklepios Klinik Lich statt.

    Wenn es um das Thema Darm und Stuhlhalteschwäche geht, sind viele Patienten ängstlich und gehemmt. Durchfälle oder Verstopfung werden lange ignoriert und Beckenbodeninsuffizienzen mit ihren Begleitsymptomen wie Rektum- und Genitalprolaps, Harninkontinenz und vor allem Stuhlinkontinenz tabuisiert, so dass erst bei anhaltenden Beschwerden ein Arzt konsultiert wird. „Hinsichtlich der krankhaften Veränderungen am Beckenboden besteht ein großer Handlungsbedarf. Oft wird man in der Praxis mit Patienten konfrontiert, die schon eine lange Leidensgeschichte hinter sich haben, da deren Beschwerden in der Vergangenheit nicht klar eingeordnet bzw. therapeutische Optionen nicht in vollem Umfang angeboten wurden. Es gibt inzwischen jedoch eine Vielzahl moderner Methoden zur Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Rektums und des Beckenbodens. Als Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie, zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e.V. (DGAV), bietet das Klinikum seinen Patienten eine herausragende Versorgungsqualität“, unterstreicht Professor Schwarzbach.

    Im Mittelpunkt des diesjährigen FCPT stehen Erkrankungen des Beckenbodens und das Kolonkarzinom. Zu den renommierten Experten der Fachtagung zählen u.a. Prof. Dr. med. F. Aigner, Charite Berlin, Prof. Dr. med. A. Herold, Deutsches End- und Dickdarmzentrum Mannheim, Prof. Dr. med. F. Hetzer, Kantonsspital Schaffhausen (Schweiz), Prof. Dr. med. P. Kienle, Universitätsklinikum Mannheim, Prof. Dr. med. J. Vogl, Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie, Universitätsklinikum Frankfurt, Prof. Dr. med. J. Trojan, Schwerpunkt gastrointenstinale Onkologie, Universitätsklinikum Frankfurt, Dr. med. L. Duschka, Chirurgie/Koloproktologie, Deutsche Klinik für Diagnostik Wiesbaden, Dr. R. Scherer, Zentrum für Darm- und Beckenbodenchirurgie, Krankenhaus Waldfriede Berlin, Dr. R. Ruppert, Klinik für Allgemein-, Viszeralchirurgie, Koloproktologie, Klinikum Neuperlach, München, Prof. Dr. med. M. Reymond, Spezielle onkologische Chirurge, Marienhospital, Herne, Prof. Dr. med. M. Seelig, Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Main-Taunus-Kliniken Bad Soden, sowie vom Klinikum Frankfurt Höchst Prof. Dr. med. G. Derigs, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin), Dr. med. W. Wild, Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle, Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin Schwerpunkt Radiologie.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung wurde von der Landesärztekammer Hessen mit zwölf CME-Punkten zertifiziert. Die Teilnahmegebühr für die Tagung beträgt 40 EUR. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung telefonisch unter 069 3106-2498.

    Über das Darmkrebszentrum (DKG, DGAV)
    Das Darmkrebszentrum Frankfurt Höhst, unter Leitung von Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie, und Prof. Dr. med. Klaus Haag, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Diabetologie/Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), ist mit dem Ziel gegründet worden, Patienten eine umfassenden Diagnostik und Therapie durch eine enge Zusammenarbeit von verschiedenen medizinischen Fachrichtungen zur Verfügung zu stellen. Im Zentrum arbeiten Chirurgen und Gastroenterologen in einem interdisziplinären Team mit Ärzten der Onkologie, Pathologie, Radiologie, Strahlentherapie, Urologie etc. eng zusammen. Als unterstützende Therapieangebote stehen unseren Patienten die Experten der Stomatherapie und der Ernährungsberatung und des psychosozialen Dienstes (Psychoonkologie, Sozialdienst, Seelsorge, Familieninformationszentrum Krebs) zur Seite.
    Die Aufgabe des Zentrums besteht in einer ganzheitlichen, qualitätsgesicherten, evidenz- und leitlinienbasierten Behandlung unserer Patienten. In wöchentlich stattfindenden prä- und postoperativen Fallkonferenzen werden im Team patientenindividuelle Behandlungskonzepte, basierend auf dem neuesten Stand der Forschung, abgestimmt.

    Das Zentrum ist Bestandteil des Tumorzentrums Frankfurt Höchst und als Darmkrebszentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft und als Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie und chirurgische Erkrankungen des Pankreas durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert.

    Über das Klinikum
    Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren
    verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich über 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Auszug aus dem Programm:

    Freitag, 28. November 2014, 16 Uhr bis 19.30 Uhr
    Metastasiertes kolorektales Karzinom
    • Onkologie: Bewährte u. innovative Chemotherapiekonzepte
    • Radiologie: Möglichkeiten und Grenzen interventioneller Verfahren
    • Multiviszeralchirurgie
    • Innovative Chirurgie von Lungen- und Lebermetastasen
    • Psycho-Onkologie: Wichtiger Baustein einer multimodalen Therapie

    Samstag, 29. November 2014, 8.30 Uhr bis 16 Uhr
    Operationen: Live Übertragung aus der Asklepios Klinik Lich
    • Laparoskopische Ventrale Rektopexie mit Mesh
    • Sakrale Nervenstimulation (SNS)
    • Martius-Flap-Plastik bei anovaginalen Fisteln
    • Sphinkterrekonstruktion
    • Laparoskopische Versorgung parastomaler Hernie
    • OTSC-Proctology
    • Perineal Organ Prolaps Suspension (POPS-Op)
    • S.T.A.R.R.

    Stomachirurgie:
    • Indikation und Durchführung
    • Stomapflege
    • Stomakomplikationen

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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