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    Chefarzt der Neurologie des Klinikums Frankfurt Höchst Prof. Steiner als Honorarprofessor an Universität Copenhagen berufen

    Frankfurt a.M. Prof. Dr. med. Thorsten Steiner, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Klinikum Frankfurt Höchst, erhielt kürzlich die Berufung als Honorarprofessor der Universität Copenhagen. Die Universität verlieh Prof. Steiner den Titel „Affiliated Professor“ der Faculty of Health and Medical Sciences an der Universität Kopenhagen. Er wird zusätzlich zu seiner Chefarzttätigkeit am Klinikum Frankfurt Höchst fortan auch an der Universität Copenhagen Forschungsprojekte begleiten und Lehrveranstaltungen geben und diese mit seinen derzeitigen Lehrverpflichtungen und Forschungsaufgaben an der Universitätsklinik Heidelberg verbinden. Die Professur soll die die Beziehungen zwischen den Institutionen, den beteiligten Kliniken und Universitäten, stärken und den internationalen Austausch von Studenten sowie Ärzten in der Aus- und Weiterbildung im Bereich der Neurologie fördern.

    Stadträtin Rosemarie Heilig, Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main und Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Frankfurt Höchst, gratulierte Prof. Steiner, der auch Vorsitzender der Leitlinienkommission der Europäischen Schlaganfallorganisation ESO ist, und wünschte ihm für diese zusätzlichen Aufgaben viel Erfolg. „Ich bin stolz, dass die hohe Kompetenz unseres Klinikums im Bereich der Neurologie nicht nur weit über die Region hinaus, sondern mit der Berufung der Universität Copenhagen nun auch in die Welt geht“, so die Stadträtin. Prof. Dr. med. Lothar Schrod, Ärztlicher Direktor, schloss sich den Glückwünschen an: „Dies unterstreicht insbesondere den Qualitätsanspruch unseres Klinikums in der interdisziplinären Versorgung von Schlaganfallpatienten“, so Prof. Dr. Lothar Schrod.

    Über das Klinikum
    In der Klinik für Neurologie des Klinikums Frankfurt Höchst werden pro Jahr rund 2.400 erwachsene Patienten mit den unterschiedlichsten neurologischen Leiden und Problemen stationär behandelt. Ein Team aus Ärzten, Pflegenden und Therapeuten bietet moderne Behandlungskonzepte auf hohem wissenschaftlichem Niveau. Das Klinikum Frankfurt Höchst und die Main-Taunus-Kliniken Hofheim führen seit dem 1.1.2013 unter der Leitung von Prof. Dr. med. Thorsten Steiner die Schlaganfallversorgung in einem gemeinsamen, flächendeckenden Konzept durch. An diesen beiden Standorten werden pro Jahr 1300 Patienten als Notfall mit Verdacht auf einen Schlaganfall eingewiesen und auf den Schlaganfallstationen behandelt. Die Zahl der Patienten, die mit Verdacht auf einen Schlaganfall in der Notambulanz von Ärzten gesehen werden, beträgt das Dreifache. Auf einer Schlaganfallstationen steht an 365 Tage im Jahr ein erfahrenes Stroke-Team zur Verfügung. Dieses Team koordiniert die multidisziplinäre Behandlung von Schlaganfallpatienten. Am Klinikum Frankfurt Höchst sind an dieser Behandlung die Abteilung Neuroradiologie der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, die interventionelle Eingriffe an den Hirngefäßen auf dem Stand der aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen durchführt, außerdem die neurochirurgische, die chirurgische und kardiologische Klinik beteiligt. Die Stroke Unit ist eine spezielle Einrichtung zur Überwachung und Behandlung von akuten Schlaganfällen. Die Patienten werden täglich 24 Stunden lang klinisch sowie über Monitore überwacht und durch besonders ausgebildete Ärzte, Pflegekräfte, Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden mit hoher Fachkompetenz betreut. Da auch Kinder von Schlaganfälle betroffen sein können, wenn auch viel seltener, und auch hier eine sofortige Diagnostik und Behandlung erforderlich ist, stehen für sie auch im interdisziplinären Kinderzentrum erfahrene Fachleute rund um die Uhr zur Verfügung.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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