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    Chefarzt Neurologie am Klinikum Frankfurt Höchst Vorsitzender der Leitlinienkommission der Europäischen Schlaganfallorganisation

    Frankfurt a.M. Der Chefarzt der Klinik für Neurologie, Prof. Dr. med. Thorsten Steiner, wurde kürzlich zum Vorsitzenden der Leitlinienkommission der Europäischen Schlaganfallorganisation (European Stroke Organisation, kurz ESO) gewählt. Die ESO ist die größte Schlaganfallorganisation nach der Amerikanischen.

    Prof. Steiner, der bis dahin das Amt als stellvertretender Vorsitzender ausübte, führte das Bewertungssystem der GRADE-Working Group in die Arbeit der ESO Leitlinienkommission ein, welches auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verwendet wird. Die Einführung des GRADE-Systems bedeutet, dass Leitlinien auf der Bewertung der vorliegenden wissenschaftlichen und klinischen Evidenz beruhen und der Prozess der Auswahl und Bewertung sowie die Verflechtungen der Experten nachvollziehbar gemacht werden. Im vergangenen Jahr entstanden fünf neue Leitlinien nach diesem System – über die Behandlung von Schlaganfallpatienten mit erhöhtem Hirndruck, Temperaturerhöhungen und tiefen Beinvenenthrombosen, über die Behandlung von Schlaganfällen vor Einweisung in ein Krankenhaus und die Behandlung von Hirnblutungen. Leitlinien stellen sicher, dass Patienten nach den neuesten Erkenntnissen der Medizin behandelt werden. „Deshalb ist die Entwicklung von Leitlinien eine vordringliche Aufgabe von medizinischen Fachgesellschaften“, so Prof. Steiner. Anspruch heutiger Leitlinien ist es, eine Bewertung der gesamten vorliegenden wissenschaftlichen Evidenz zu erreichen. Dazu werden Literatursuchen in großen Datenbanken durchgeführt. Für die Leitlinie zu Hirnblutungen wurden beispielsweise über 65.000 wissenschaftliche Artikel berücksichtigt.

    Über das Neurovaskuläre Zentrum am Klinikum Frankfurt Höchst
    Zahlreiche Erkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks sind auf Erkrankungen der großen oder kleinen Gefäße zurückzuführen. So beispielsweise Schlaganfälle, Hirnblutungen, Aneurysmen oder andere Gefäßmissbildungen. Das Neurovaskuläre Zentrum ist auf die Therapie und Beratung bei Schlaganfällen, Gefäßverengungen, Gefäßmissbildungen an Gefäßen des Gehirns oder des Rückenmarks sowie auf die Behandlung von Gefäßentzündungen spezialisiert. Weil die Diagnose und Therapie dieser Gefäßerkrankungen heute nur noch von einem Team von Spezialisten aus verschiedenen Fachdisziplinen umfassend und zuverlässig vorgenommen werden kann, arbeiten im Neurovaskulären Zentrum des Klinikums Frankfurt Höchst Ärzte der Kliniken für Neurologie (Chefarzt Prof. Dr. med. Thorsten Steiner), Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin - Schwerpunkt Neuroradiologie (Chefarzt Prof. Dr. med. Martin Bendszus), Neurochirurgie (Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Georg Höllerhage), Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie (Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach) sowie der Zentralen Notaufnahme (Chefarzt Dr. med. Peter-Friedrich Petersen) eng zusammen. Das Zentrum verfügt über alle personellen und apparativen Möglichkeiten, um neurovaskuläre Erkrankungen nach den aktuellen Standards zu behandeln.

    Über die Klinik für Neurologie
    Die Klinik für Neurologie des Klinikums Frankfurt Höchst behandelt pro Jahr rund 2.400 erwachsene Patienten jeden Lebensalters mit den unterschiedlichsten neurologischen Leiden und Problemen stationär. Ein kompetentes Team aus Ärzten, Pflegenden und Therapeuten bietet moderne Behandlungskonzepte auf hohem wissenschaftlichem Niveau.

    Seit Januar 2013 führen wir die Schlaganfallversorgung mit den Main-Taunus-Kliniken Hofheim in einem gemeinsamen, flächendeckenden Konzept durch. Dieses Projekt läuft unter der Leitung von Prof. Dr. med. Thorsten Steiner, Chefarzt der Stroke Unit am Klinikum Frankfurt Höchst sowie der Main-Taunus-Kliniken am Standort Hofheim. Wir verfügen über differenzierte Untersuchungsmethoden, um neurologische Krankheiten gezielt zu diagnostizieren und in ihrer Komplexität zu erfassen. Ebenso bieten wir therapeutische Möglichkeiten nach modernsten wissenschaftlichen Standards. Wir arbeiten mit anderen Fachrichtungen engagiert zusammen und pflegen den Kontakt zu niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen, um unseren Patientinnen und Patienten während des stationären Aufenthaltes und darüber hinaus gute Versorgungsmöglichkeiten zu gewährleisten.

    Über das Klinikum Frankfurt Höchst
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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