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"Cancer can be prevented too" - Krebs lässt sich verhindern
Heidelberg - Sehr geehrte Damen und Herren,
jährlich am 4. Februar findet der Weltkrebstag statt, ausgerufen von der Union contre le Cancer UICC und der Weltgesundheitsorganisation WHO. In diesem Jahr lautet das Motto "Cancer can be prevented too" - Krebs lässt sich verhindern! Viele Krebsarten lassen sich durch einen gesunden Lebensstil vermeiden, für einige wenige virusbedingte Tumoren existieren vorbeugende Impfungen. Früherkennungsmethoden können darüber hinaus helfen, Krebs so frühzeitig zu entdecken, dass er noch vollständig entfernt und damit geheilt werden kann.
In unserem
- Presseworkshop zum Weltkrebstag 2010:
Krebsprävention - Vorbeugen ist besser als heilen
am 27. Januar 2010, von 10.30 bis 16.00 Uhr
im Deutschen Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
möchten wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Krebsprävention geben, sowie über neue Forschungsansätze auf diesem Gebiet aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum berichten. Näheres entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm.
- Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung per
beiliegendem Antwortformular bis zum 21. Januar 2010.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stefanie Seltmann
Programm des Presseworkshops am 27. Januar 2010
(jeweils kurze Vorstellung der aktuellen Aspekte des Themas durch die Referenten, daran anschließend Zeit für ausführliche Diskussionen)
- 10.30 Uhr
Begrüßung
Dr. Stefanie Seltmann - 10.40 Uhr
Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: Wie gut schützt sie wirklich?
Professor Dr. Dr. h.c. mult. Harald zur Hausen
Nobelpreisträger für Medizin 2008 - 11.10 Uhr
Welche Rolle spielt der Nichtraucherschutz für die Krebsprävention
Dr. Martina Pötschke-Langer
Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention - 11.45 Uhr
Hopfen, Broccoli und Apfelsaft - welchen Stellenwert hat die Chemoprävention?
Dr. Clarissa Gerhäuser
Abteilung Epigenomik und Krebsrisikofaktoren - 12.30 Uhr
Mittagessen im Casino des Deutschen Krebsforschungszentrums - 13.30 Uhr
Sport und Ernährung in der Krebsprävention
Professor Dr. Cornelia Ulrich
Leiterin der Abteilung Präventive Onkologie - 14.15 Uhr
Krebsprävention durch Darmspiegelung
Professor Dr. Herrmann Brenner
Leiter der Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung - 15.00 Uhr
Massentests an Gesunden: Was bringen
PSA-Screening, Mammographie-Screening etc.?
Professor Dr. Nikolaus Becker
Abteilung Epidemiologie von Krebserkrankungen - im Anschluss
Möglichkeit zu Site-Visits oder Interviews
Antwort
- Deutsches Krebsforschungszentrum
Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Fax: 06221- 42 2968
E-Mail: presse@dkfz.de
Presseworkshop: Krebsprävention - Vorbeugen ist besser als heilen
- Mittwoch, 27. Januar 2010, ab 10.30 Uhr
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
An der Veranstaltung nehme ich
- ( ) teil
( ) nicht teil
( ) teil. Ich wünsche ein Interview mit .......
Name: ......................................................................
Redaktion: ......................................................................
Anschrift: ......................................................................
Pressekontakt:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
D-69120 Heidelberg
T: +49 6221 42 2854
F: +49 6221 42 2968
http://www.dkfz.de



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