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    Bundesweiter Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2012: Schnelle Reaktion kann Leben retten

    Rund 270.000 Menschen sind jährlich von einem Schlaganfall betroffen, mehr als die Hälfte von ihnen bleibt danach dauerhaft pflegebedürftig. Anlässlich des bundesweiten „Tags gegen den Schlaganfall“ am 10. Mai 2012 informiert Dr. Monika Cichorowski, Chefärztin der MEDIAN Klinik NRZ Wiesbaden, über Chancen der Früherkennung und geeignete Therapiemöglichkeiten während der Rehabilitation.

    „Es ist wichtig, die Anzeichen für einen Schlaganfall frühzeitig zu erkennen und sie richtig zu interpretieren“, erklärt Dr. Cichorowski. „Zu den typischen Anzeichen zählen plötzlich auftretende Taubheitsgefühle, Sprach- und Sehstörungen, aber auch schmerzlos verlaufende Lähmungserscheinungen.“ Werden diese Anzeichen rechtzeitig erkannt und begeben sich die Patienten schnell in Behandlung, könnten Leben gerettet und bleibende Schäden reduziert werden, so die Chefärztin. Ursachen für Schlaganfälle sind Hirnblutungen oder Mangeldurchblutungen des Gehirns. In diesen Fällen erhält das betroffene Hirngewebe zu wenig Sauerstoff.

    Die auf die Akutbehandlung eines Schlaganfalls folgende Rehabilitation richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen und den möglichen Folgeerkrankungen wie Lähmungen oder Sprachstörungen. „Unser Ziel ist stets die möglichst weitgehende Teilhabe der Patienten am alltäglichen Leben zu erreichen“, erklärt Dr. Cichorowski. Eine Besonderheit der MEDIAN Klinik NRZ Wiesbaden sei dabei vor allem das interdisziplinäre Element: Um den Patienten ihre gewohnten Tätigkeiten wie Gehen, Waschen, Anziehen oder Einkaufen wieder zu ermöglichen, trainiert das Team um Dr. Cichorowski mit ihnen neben Motorik, Kognition, Gleichgewicht, Fortbewegung und Sensibilität auch alltagsorientiert.

    „Uns ist es außerdem ein wichtiges Anliegen, die Patienten über die Risikofaktoren aufzuklären“, so die Chefärztin weiter. Zu diesen zählen unter anderem Herzrhythmusstörungen, hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit, Rauchen, Bewegungsmangel und Übergewicht. Gerade bei den letzteren Faktoren könnten die Patienten selbst durch eine Umstellung ihrer Verhaltensweisen einem weiteren Schlaganfall aktiv entgegenwirken.

    Der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall“ wurde 1999 von der Deutschen Schlaganfall-Hilfe ins Leben gerufen. 2012 steht er unter dem Motto „Sorge für dich“ und soll Menschen jeden Alters für die Prävention und Früherkennung von Schlaganfällen sensibilisieren.

    Über die MEDIAN Klinik NRZ Wiesbaden:
    Die Klinik mit insgesamt 115 Betten, davon 40 Frührehabilitationsbetten Phase B (Landeskrankenhausplan Hessen – Akut) und 75 Betten Phase C und D, ist als Fachklinik für neurologische Rehabilitation auf die Behandlung neurologisch erkrankter und neurochirurgisch behandelter Patienten mit unterschiedlichen Störungsbildern und Schweregraden spezialisiert. Der stationäre Behandlungsschwerpunkt der Klinik liegt auf der Früh- und weiterführenden Rehabilitation schwer- und schwerstbetroffener Patienten. Das angegliederte Zentrum für ambulante neurologische Rehabilitation bietet insgesamt 35 Plätze. Die ambulante Rehabilitation verbindet die Vorteile eines umfassenden und individuell abgestimmten Behandlungskonzepts mit den Vorteilen einer guten und zeitnahen Integration in das gewohnte häusliche und berufliche Umfeld.

    Weitere Informationen: www.median-kliniken.de

    Pressekontakt:
    Linda Thielemann, FuP Kommunikations-Management GmbH, August-Schanz-Str. 80, 60433 Frankfurt am Main, Tel.: 069 / 95 43 16 – 0, Fax: – 25,
    E-Mail: linda.thielemann@fup-kommunikation.de, Internet: www.fup-kommunikation.de

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