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    Bundesverband Geriatrie stellt sich mit neuem Vorstand gewachsenen Herausforderungen

    Jahreskongress wählte neuen Vorstand / Konzept des Geriatrischen Versorgungsverbundes inhaltlich weiterentwickelt

    Mit einem neu gewählten Vorstand stellt sich der Bundesverband Geriatrie e.V. den Herausforderungen des demografischen Wandels. Nach sechs Jahren als Vorstandsvorsitzender und elf Jahren als Mitglied des Gremiums kandidierte Hon.-Prof. Dr. med. Dieter Lüttje auf dem Jahreskongress Ende vergangener Woche in Bochum-Wattenscheid nicht mehr für das Amt und übergab den „Staffelstab“ an Herrn Dipl.-Kfm. Ansgar Veer. Herr Veer ist Geschäftsführer des St. Bonifatius Krankenhauses Lingen und seit 2004 Mitglied des Vorstands des Bundesverbands, von 2004 bis 2005 bekleidete er die Funktion des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden. Seit 2009 ist Herr Veer unter anderem auch Vorstandsmitglied des katholischen Krankenhausverbandes. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender ist Herr Dr. med. Heinz-Walter Greuel (Chefarzt Marien-Hospital Wattenscheid gGmbH, Zentrum für Geriatrische Akutbehandlung und Rehabilitation). Als weitere Mitglieder des Vorstands des Bundesverbands Geriatrie wurden Frau Friedhilde Bartels (Pflegedienstleiterin Geriatrie Albertinen-Krankenhaus/AlbertinenHaus Hamburg), Frau PD Dr. med. Romana Lenzen-Großimlinghaus (Chefärztin Geriatrie/Tagesklinik Dominikus-Krankenhaus Berlin), Frau Agnes Hartmann (Verwaltungsdirektorin Evangelisches Krankenhaus Gesundbrunnen Hofgeismar) sowie Herr Dr. med. Andreas Reingräber (Chefarzt Klinik für Geriatrie und Geriatrische Tagesklinik, St. Josef-Hospital Gelsenkirchen-Horst) gewählt. „Ich freue mich, dass mit der Zusammensetzung des neuen Vorstands die Besonderheit in der Geriatrie, das multiprofessionelle Behandlungsteam, abgebildet ist“, so der Vorstandsvorsitzende Herr Ansgar Veer. „Mit dem neuen Team sind kaufmännische, ärztliche und pflegerische Kompetenz an der Spitze des Bundesverbands konzentriert.“

    Die über 200 Teilnehmer der Mitgliederversammlung betonten, dass sie auch weiterhin dem Ziel verpflichtet seien, eine am geriatrischen Patienten ausgerichtete, qualitätsorientierte Versorgung für betagte und hochbetagte Menschen in Deutschland sicherzustellen bzw. den Ausbau entsprechender fachspezifischer Versorgungsnetze zu fördern. Das Konzept des Geriatrischen Versorgungsverbundes wurde dabei im Rahmen der Jahreshauptversammlung entsprechend inhaltlich weiterentwickelt und bildet somit auch nach der Wahl des neuen Vorstandes weiterhin die Grundlage für die konzeptionelle Arbeit des Verbandes. Der Bundesverband Geriatrie ist die politische Vertretung von Klinikträgern, die mehr als 260 geriatrische Einrichtungen betreiben und derzeit über etwa 18.000 Betten bzw. Rehabilitationsplätze verfügen.

    Die Mitgliederversammlung diskutierte zudem Aspekte der Qualitätssicherung in der Geriatrie, die Weiterentwicklung des entsprechenden Qualitätssiegels sowie den Ausbau der Weiterbildungsprogramme. Besorgt äußerten sich die Teilnehmer der Jahreskonferenz über die in einigen Bereichen immer kritischer werdende Finanzsituation. Dies betreffe in erster Linie den Rehabereich. Während beispielsweise die Betriebskosten beständig gestiegen seien, wurden die Vergütungssätze nicht oder nur äußerst gering erhöht. Einzelne Einrichtungen hätten bereits seit etwa acht Jahren keine Erhöhung der Vergütung erhalten. Inzwischen seien die Reserven ebenso aufgebraucht wie die Sparpotenziale.

    Pressekontakt: Uwe H. Sattler
    Bundesverband Geriatrie e.V.
    Tel.: 030/339 88 76-14
    Fax: 030/339 88 76-20
    uweh.sattler@bv-geriatrie.de

    Bundesverband Geriatrie e.V.
    Vorstandsvorsitzender: Ansgar Veer
    Geschäftsführer: Rechtsanwalt Dirk van den Heuvel
     
    Reinickendorfer Straße 61
    13347 Berlin
    Tel.: 030 / 339 88 76 – 10
    Fax: 030 / 339 88 76 – 20
    E-Mail: geschäeftsstelle@bv-geriatrie.de
    http://www.bv-geriatrie.de

    Der Bundesverband Geriatrie ist ein Verband von Klinikträgern, die mehr als 260 geriatrische Kliniken bzw. Einrichtungen betreiben und über ca.18.000 Betten/Rehaplätze verfügen. So sind unter anderem fast alle größeren Klinikverbünde und -konzerne mit ihren geriatrischen Einrichtungen Mitglieder des Bundesverbandes.
    Geriatrie, oder auch Altersmedizin, befasst sich mit den speziellen Erkrankungen oder Unfallfolgen älterer Menschen. Das Besondere an dieser Patientengruppe ist, dass ältere Menschen zumeist mehrfach krank (multimorbid) sind. Die geriatrischen Kliniken bieten, hierauf abgestimmt, multidimensionale geriatrische Therapien. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der sich auf psychische, funktionelle, soziale und ökonomische Belange erstreckt. Ziel ist es, die Selbstständigkeit der älteren Menschen zu erhalten, bzw. soweit wie möglich wieder herzustellen.
    Neben der Interessenwahrnehmung als politischer Verband sieht der Bundesverband Geriatrie e.V. seine besondere Aufgabe in der Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der Versorgung. Dazu wurde frühzeitig ein Daten- und Vergleichssystem mit Namen GEMIDAS aufgebaut und zu Gemidas Pro weiterentwickelt sowie die Erfahrungen für die Entwicklung eines eigenen Qualitätssiegels Geriatrie, welches von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle vergeben wird, genutzt.
    Finanziell trägt sich der Verband über die Beiträge seiner Mitglieder. Der Bundesverband ist daher auch aus finanzieller Sicht eine unabhängige Organisation.

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