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    Brennpunkt Gluten: Expertenrunde zur aktuellen Leitlinie und Beratungspraxis bei Zöliakie und Gluten-/ Weizensensitivität

    Dr. Schär lädt Diätassistenten, Oecotrophologen und Ernährungsmediziner zu einer Expertenrunde ein, um über die neue Zöliakie-Leitlinie zu informieren und Anregungen für eine erfolgreiche Umsetzung in der Ernährungstherapie von Patienten mit Zöliakie und Gluten-/ Weizensensitivität zu geben. Die Expertenrunde findet im Rahmen des diesjährigen Kongresses von VDD e. V. und BDEM e. V. am 8. Mai 2015 in Wolfsburg statt.

    Leitlinien bieten Ernährungsfachkräften und Ernährungsmedizinern eine wertvolle Unterstützung für die tägliche Arbeit. Hier werden praxisrelevante Empfehlungen ausgesprochen, die auf dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu klinischem Bild, Diagnostik und Therapie basieren und zuvor in einer Expertengruppe bewertet wurden.

    Rund um die Zöliakie wurde 2014 eine sog. S2k-Leitlinie veröffentlicht. Wie lauten die aktuellen Empfehlungen? Hat sich etwas zu früheren Richtlinien geändert? Diesen Fragen geht Dr. med. Michael Schumann, Berlin, im Rahmen der Expertenrunde auf den Grund. Von besonderer Bedeutung ist beispielsweise eine neue Nomenklatur zu Verlaufsformen der Zöliakie, mit der Unklarheiten bei der Bezeichnung der verschiedenen Erscheinungsformen vermieden werden sollen. So wird empfohlen, Begriffe wie typische, overte oder silente Zöliakie zukünftig nicht weiter zu verwenden und auch nicht mehr von einer „einheimischen Sprue“ zu sprechen. Ferner gibt die Leitlinie detaillierte Empfehlungen zur Diagnostik und Beratung eines neu-betroffenen Patienten.

    Hinsichtlich der Glutensensitivität hat die Leitliniengruppe den Begriff Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität (kurz: Weizensensitivität) festgelegt. International wird hingegen nach wie vor von einer Non Celiac Gluten Sensitivity gesprochen. Dr. Schumann stellt in der Expertenrunde die Unterschiede zwischen den drei Erscheinungsformen Zöliakie, Weizenallergie und Gluten-/Weizensensitivität vor und diskutiert, ob eine glutenfreie Ernährung auch positive Auswirkungen für einen Teil der Reizdarmpatienten haben kann.

    Den praktischen Part rund um die Ernährungstherapie von Patienten mit Zöliakie, Weizenallergie oder Gluten-/Weizensensitivität übernimmt im Rahmen der Expertenrunde Ute Körner, Köln. Die Diplom-Oecotrophologin schildert, wie die neue Leitlinie konkret in der Ernährungstherapie (ETH) umgesetzt wird. Sie geht vor allem darauf ein, wie die ETH die Diagnosestellung begleitet und welche Unterschiede es in der Behandlung einer Zöliakie und einer Gluten-/Weizensensitivität gibt. Ihr ist dabei wichtig, die Kolleginnen und Kollegen zu informieren, wie sie anhand eines Ernährungs- und Symptomtagebuches Diätfehler ihrer Patienten entdecken können und eine bestmögliche Compliance der glutenfreien Ernährung erreichen. Dazu stellt sie die bewährte Drei-Stufen-Beratung vor, die drei aufeinander aufbauende Beratungsgespräche umfasst. Damit bekommen Patienten die einzelnen Aspekte rund um die glutenfreie Ernährung anschaulich vermittelt und erfahren dabei, dass sie nicht auf Genuss verzichten müssen.

    Im Anschluss an die Kurzvorträge folgt eine moderierte Podiumsdiskussion zwischen den Experten und dem Auditorium.

    Die Expertenrunde findet am 8. Mai 2015 um 16 Uhr im Rahmen des 57. Bundeskongress des VDD e. V. und der 16. Jahrestagung des BDEM e. V. in Kooperation mit DGEM e. V. und EFAD im CongressPark Wolfsburg statt. Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Interessierte unter www.vdd.de.

    Wer keine Gelegenheit hat, die Expertenrunde zu besuchen, dem bieten die verschiedenen Online-Fortbildungen des Dr. Schär Institutes rund um die Themen Zöliakie und Gluten-/Weizensensitivität umfassende Informationen. Zudem haben Teilnehmer die Gelegenheit, bei diesem kostenlosen E-Learning-Angebot jeweils einen Fortbildungspunkt bei erfolgreicher Teilnahme zu erhalten. Die Online-Fortbildungen sowie Vorträge und Webinare sind über http://www.drschaer-institute.com/de/e-learning/ aufrufbar. Des Weiteren hält die Wissensplattform www.drschaer-institute.com viele Hintergrundinformationen, aktuelle Studien und Expertenvideos bereit und ist somit eine wertvolle Anlaufstelle für alle, die im Berufsalltag mit glutenbedingten Beschwerden zu tun haben.

    Über Dr. Schär
    Die Unternehmensgruppe Dr. Schär mit Hauptsitz in Südtirol (Italien) engagiert sich seit mehr als 30 Jahren voller Überzeugung und Kompetenz im Bereich diätetischer Lebensmittel. Für Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen bietet das Unternehmen glutenfreie Produkte unter der Marke Schär. Dr. Schär engagiert sich stark im Bereich Forschung und Entwicklung und setzt die gewonnenen Erkenntnisse in der Produktion um. Zudem ist das Unternehmen intensiv mit allen Fachgesellschaften und Verbänden weltweit im Gespräch, um die öffentliche Aufmerksamkeit etwa für Zöliakie und Gluten Sensitivity zu gewinnen und damit den Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz in der Fachwelt und der Bevölkerung zu steigern.
    Seit 2012 erweitert das Unternehmen Dr. Schär seine Tätigkeit über den Bereich glutenfreier Diätprodukte hinaus und steigt mit dem Geschäftsbereich Dr. Schär Medical Nutrition in den Sektor diätetischer Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke ein. Die MCT-Öle und MCT-Margarine der Marke Ceres-MCT, die eiweißarmen Lebensmittel der Linie MEVALIA Low Protein sowie die Aminosäuremischungen und hypoallergene Säuglingsnahrung unter COMIDAMED sind auf Menschen mit seltenen angeborenen Stoffwechselstörungen, Lebensmittelallergien oder anderen Erkrankungen zugeschnitten, die eine besondere Ernährungstherapie erfordern.
    Die langjährige Kompetenz im Bereich der diätetischen Lebensmittel bündelt das Unternehmen in seinem 2011 gegründeten Dr. Schär Institute, das die Wissensplattform für Ernährungsfachkräfte, Allgemeinmediziner und Fachärzte ist und erste Anlaufstelle, wenn es um besondere Ernährungsanforderungen geht. Weitere Informationen zum Dr. Schär Institute und zum wissenschaftlichen Komitee von Dr. Schär finden Sie unter www.drschaer-institute.com.

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