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    Brücke zwischen Hochleistungs- und zuwendungsorientierter Medizin: 1. Kölner Alterschirurgischer Kongress

    Brücke zwischen Hochleistungs- und zuwendungsorientierter Medizin
    1. Kölner Alterschirurgischer Kongress stellt den älteren und hochbetagten Patienten in den Mittelpunkt – Experten aus Deutschland und Österreich referieren

    Köln. Am 17. November 2012 richtet die Malteser St. Hildegardis gGmbH den 1. Kölner Alterschirurgischen Kongress aus. Von 8 bis 16 Uhr stellen renommierte Experten unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. med. Thomas Hoock, Chefarzt der Klinik für Chirurgie am Malteser Krankenhaus St. Hildegardis, und Prof. Dr. med. Erich Hartwig, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe und Leiter der AG Alterstraumatologie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, den älteren und hochbetagten Patienten in der Chirurgie in den Mittelpunkt.

    Alterschirurgie: spezialisiert und interdisziplinär
    Zu den Referenten den 1. Kölner Alterschirurgischen Kongresses gehören neben Experten für Septische Chirurgie, Unfallchirurgie, Traumatologie, Plastische Chirurgie und Viszeralchirurgie auch Spezialisten aus anderen medizinischen Bereichen: Geriatrische, onkologische und osteologische ergänzen spezialisierte chirurgische Vorträge. „Ältere und hochbetagte Patienten können wir in der Chirurgie nur bedarfsgerecht behandeln, wenn spezialisierte Chirurgen mit Anästhesisten, Geriatern und Internisten, die Kenntnisse auf dem Gebiet der Altersmedizin mitbringen, zusammen arbeiten. Prä- und postoperative Behandlung müssen genauso altersgerecht sein wie das Operationsverfahren selbst“, so wissenschaftlicher Leiter Dr. Thomas Hoock. Mit der Auswahl der Referenten möchte der Initiator des Kongresses diese interdisziplinäre Vernetzung bereits verdeutlichen.

    Stand und Entwicklung einer medizinischen Herausforderung
    Die Zielsetzung des Kongresses beschreibt Hoock folgendermaßen: „Mit dem 1. Kölner Alterschirurgischen Kongress möchten wir eine Übersicht der Forschung auf dem Gebiet der Alterschirurgie geben und definieren, was unter Alterschirurgie zu verstehen ist. Darauf basierend werden wir über die studiengestützte Weiterentwicklung auf diesem noch jungen medizinischen Gebiet diskutieren. Dabei verstehen wir diesen 1. Kölner Kongress als Auftakt, auf dessen Basis wir zukünftig Fachkenntnisse weiter entwickeln und austauschen werden.“
    Dazu hat Hoock gemeinsam mit seinem Karlsruher Kollegen Hartwig Experten aus Deutschland und Österreich eingeladen, über Stand und Perspektiven der Alterschirurgie zu sprechen und Impulse für die praktische Arbeit zu geben. Dieser Einladung gefolgt sind unter anderem Mediziner aus Mainz, Bonn, Flensburg, Essen, Ludwigshafen und Wien.

    1. Kölner Alterschirurgischer Kongress im Überblick
    Datum: Samstag 17. November 2012
    Ort: Maternushaus Köln, Kardinal-Frings-Straße 1-3, 50668 Köln
    Veranstalter: Malteser Krankenhaus St. Hildegardis Köln
    Gebühr: 100 Euro für Mediziner, 40 Euro für Pflegekräfte, 20 Euro für Studenten
    Vorabendprogramm: Kölscher Abend mit Millowitsch-Theater und Abendessen im Brauhaus

    Weitere Informationen gibt es unter www.alterschirurgie-kongress.de; aufder Internetplattform gibt es auch die Möglichkeit, im Vorfeld des Kongresses Fragen an die Experten zu stellen, die nach Wunsch per Mail oder auf der Internetseite beantwortet werden. Eine Online-Anmeldung zum Kongress ist ebenfalls möglich.

    Ansprechpartnerin für Journalisten:
    Eva Keller, Telefon 0221 4003-121, eva.keller@malteser.org


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