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    Bluthochdruck und Hörschädigung – gesundheitliche Probleme über die man spricht

    Hannover, April 2012: „Über welche gesundheitlichen Probleme sprechen Sie mit Ihren Freunden am häufigsten?“ – dieser Frage ging das Umfrageinstitut TNS Emnid im Auftrag der Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG nach und befragte 511 über 50-jährige Männer und Frauen. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage: Bluthochdruck liegt mit 52% an Platz 1, an zweiter Stelle folgt die Hörschädigung mit 29 %. Deutlich weniger häufig sprechen die Befragten im Freundes- und Bekanntenkreis über folgende Themen: Haarausfall (11%), Mundgeruch (vier Prozent) sowie mangelnde Libido (drei Prozent).

    Hörschädigung isoliert
    „Bluthochdruck ist seit den 80er Jahren ein Problem, das wir gerade in Deutschland verstärkt feststellen. Allerdings zeigt die Umfrage, dass schlechtes Hören ebenfalls ein Thema ist, dass die über 50-Jährigen zunehmend beschäftigt. Aus unserer Arbeit mit Betroffenen wissen wir, dass vor allem so Alltägliches wie eine Unterhaltung, telefonieren oder fernsehen durch die Hörschädigung erschwert wird und so mancher Hörgeschädigter sich dadurch teilweise auch isoliert fühlt“, sagt Frederec Lau, Marketingleiter Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG, der führende Hersteller von Hörimplantaten. Den Tag gegen Lärm am 25. April 2012 möchte das Unternehmen daher zum Anlass nehmen, um auf das Thema Hörschädigung hinzuweisen. Dass Hörschädigung ein zunehmendes Problem ist bestätigt auch Professor Dr. med. Timo Stöver, Direktor der Klinik für HNO-Heilkunde des Klinikums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M.: „Schätzungen zufolge leiden rund 15 Millionen Deutsche an einer verminderten Hörfähigkeit, Tendenz steigend. Viele Betroffene reden nicht darüber und ignorieren den Hörverlust, wird dieser doch häufig mit Alter und körperlichem Abbau assoziiert. Umso positiver bewerte ich die Ergebnisse der Umfrage, die zeigen, dass Hörschädigung kein Tabuthema mehr ist.“

    Frauenthemen versus Männerthemen
    Generell zeigte die Umfrage, dass die weiblichen und männlichen Befragten zu den einzelnen gesundheitlichen Problemen unterschiedlichen Redebedarf haben: 35% der Frauen gaben die Hörschädigung an, von den Männern dagegen nur 22%. Anders bei der mangelnden Libido: Diese wird von 6% der Männer thematisiert, aber nur von einem Prozent der befragten Frauen.

    Mit steigendem Alter werden Bluthochdruck und Hörschädigung zunehmend wichtiger
    Bluthochdruck und Hörschädigung sind zudem Themen, über die mit zunehmendem Alter – und damit mit zunehmender Betroffenheit – häufiger geredet wird. Beim Bluthochdruck sind es in der Altersgruppe der 50-59-Jährigen 48%, bei den über 80-Jährigen bereits 60%. Hörschädigung wird von 20 Prozent der 50-59-jährigen thematisiert, mit 37% verdoppelt sich die Relevanz des Themas bei den über 80-Jährigen nahezu.

    Hinweis: Bei Abdruck der Umfrage bitten wir um die Quellenangabe Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG.

    Über Cochlear Deutschland
    Die Firma Cochlear ist weltweiter Marktführer in der Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten. Die bahnbrechende Technologie dieser Cochlea-Implantat-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem bzw. an Taubheit grenzendem Hörverlust wieder zu hören. Das Unternehmen wurde 1982 gegründet, um die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fortzuführen und weltweit zu vermarkten. Heute tragen mehr als 250.000 Menschen in über 100 Ländern Hörlösungen von Cochlear. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.200 Mitarbeiter. Sitz der Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG ist Hannover. Weitere Informationen finden Sie unter www.cochlear.de

    Über „Ich will hören“
    Die Initiative „Ich will hören“, die von Cochlear Deutschland ins Leben gerufen wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit hochgradiger Hörschädigung, deren Angehörige sowie die allgemeine Öffentlichkeit kontinuierlich über die Bedeutung des Hörens, Hörschädigung und deren mögliche Auswirkungen aufzuklären. Zudem informiert die Initiative über die bei starkem Hörverlust weltweit erfolgreich eingesetzte Therapie mit Hörimplantaten, wenn Hörgeräte nicht mehr ausreichen. Im Rahmen der Initiative „Ich will hören“ finden regelmäßig Informationsveranstaltungen für Betroffene, Angehörige und Freunde in verschiedenen Regionen Deutschlands statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ich-will-hoeren.de

    Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne weiteres Bildmaterial zur Verfügung.

    Pressekontakt:
    Ziegfeld Enterprise GmbH, Christina Krause, Tel: (040) 38 68 74 65, E-Mail: christina.krause@ziegfeld-enterprise.de

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