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    Blut im Urin: Ursachen, Symptome, Behandlung/ Urologen des Klinikums Frankfurt Höchst laden zum Patienten-Forum am 25. Oktober

    Frankfurt a.M. Der Urin eines gesunden Menschen kann geringe Mengen an roten Blutkörperchen (Erythrocyten) enthalten. Vor allem bei jungen Menschen handelt es sich hierbei häufig um eine vorübergehende und harmlose Erscheinung. Bei Menschen jenseits des 50. Lebensjahres kann dagegen bereits eine vorübergehende Hämaturie (Blut im Urin) auf eine Krebserkrankung hinweisen. Die Klinik für Urologie des Klinikums Frankfurt Höchst lädt am Dienstag, 25. Oktober 2011, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin höchst aktuell: Patienten fragen - Ärzte antworten“ Patienten, Angehörige und Interessierte zum Patienten-Forum „Blut im Urin: Ursachen, Symptome, Behandlung“ ein. Als Referent steht der Chefarzt der Klinik für Urologie, Dr. med. Walter Ohlig, den Gästen Rede und Antwort. Los geht’s um 19 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums Frankfurt Höchst. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Blut im Urin ist kein seltener Befund und kann viele Ursachen haben. Die Hämaturie kann als Folge von Nieren-, Harnblasen- und Prostataerkrankungen oder bei Blutgerinnungsstörungen auftreten. Diagnostiziert wird sie durch einen Harnteststreifen oder einen mikroskopischen Nachweis von roten Blutkörperchen im Harnsediment. Unterschieden wird dabei zwischen zwei Formen: der Mikrohämaturie, wenn Blut nur im mikroskopischen Nachweis sichtbar wird, und der Makrohämaturie, wenn im Urin bereits mit bloßem Auge eine Rotfärbung erkennbar ist. „Blut im Urin ist immer ein ernstzunehmendes Alarmsignal und sollte zeitnah ärztlich abgeklärt werden. Andernfalls könnten z.B. bösartige Tumoren nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden“, unterstreicht Chefarzt Dr. med. Walter Ohlig. Zur Abklärung der Blutungsquelle werden Ultraschall- und CT-Untersuchungen der Nieren oder Blasenspiegelungen durchgeführt.

    Die Klinik für Urologie des Klinikums Frankfurt Höchst bietet eine patientenorientierte Medizin mit den besonderen Schwerpunkten organerhaltende und gewebe- und nervschonende Tumorchirurgie, plastische Genitalchirurgie, Kinderurologie sowie moderne endoskopische Verfahren wie die Holmiumlaserenukleation (HoLEP) der Prostata und die Nieren- und Harnleitersteintherapie. Die Klinik für Urologie ist Teil des Tumorzentrums Frankfurt Höchst sowie des Zentrums für Kindermedizin. Sie verfügt über eine urologische Ambulanz und insgesamt 24 Betten. Sollte sich aufgrund des Gesundheitszustandes der Patienten die Notwendigkeit zur intensivmedizinischen Überwachung ergeben, stehen Betten auf der Intensivstation bzw. der Überwachungsstation (Intermediate Care Unit) zur Verfügung. Für die kleinen Patienten und deren Eltern stehen Betten in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bereit.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 17 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. 2.200 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Petra Fleischer
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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