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    Bewegungsstörungen – wann und wie hilft der „Hirnschrittmacher“?

    Mainz - Unter der Überschrift „Bewegungsstörungen – wann und wie hilft der ‚Hirnschrittmacher’?“ laden Experten der Neurochirurgischen Klinik und der Klinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierten zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 19. Mai 2010, um 17.15 Uhr in der Universitätsmedizin Mainz, Hörsaal der Hautklinik (Gebäude 401H), Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz ein. Die Besucher erfahren hierbei, wie genau diese „Schrittmacher“ funktionieren, welche Nebenwirkungen bestehen und für welche Patienten diese Therapie in Frage kommt. In einer Einführung klärt Prof. Dr. Peter Grunert, Oberarzt an der Neurochirurgischen Klinik, zu Anatomie und Geschichte der tiefen Hirnstimulation auf. Priv.-Doz. Dr. Thomas Vogt, Oberarzt an der Neurochirurgischen Klinik und Leiter der Ambulanz für Bewegungsstörungen, referiert zu klinischen Erscheinungen von Bewegungsstörungen und erläutert konservative Therapiemöglichkeiten. Dr. Martin Glaser, Oberarzt an der Neurochirurgischen Klinik, gibt dann einen Überblick über die Anatomie und Geschichte der tiefen Hirnstimulation und erläutert die Technik der Implantation. Anschließend besteht Gelegenheit zur Diskussion und Fallbesprechung. Der Eintritt ist frei.

    Als Vertreter der Presse sind Sie dazu herzlich eingeladen!

    Kontakt:

    Prof. Dr. Joachim Oertel
    Neurochirurgische Klinik und Poliklinik
    Telefon 06131 17-3734, Fax 06131 17-6418,
    E-Mail: oertel@nc.klinik.uni-mainz.de
    Internet: http://www.unimedizin-mainz.de

    Pressekontakt:

    Tanja Rolletter
    Stabstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz
    Telefon 06131 17-7424
    Fax 06131 17-3496
    E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
    http://www.klinik.uni-mainz.de

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