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Beinamputiert - was nun? - eurocom e.V. veröffentlicht Patientenratgeber
Düren, 17. März 2009. Wie geht es weiter nach der Beinamputation? Was passiert in der Reha? Wie sieht die Prothese aus? Was zahlt die Krankenkasse, was der Patient? Frisch Amputierte müssen sich nicht nur mit dem Verlust ihres Beines abfinden. Sie haben auch viele Fragen, auf die sie allzu häufig keine oder nur ungenügende Antworten bekommen.
Die eurocom e.V. will hier nun Abhilfe schaffen. Mit dem neuen Patientenratgeber „Beinamputation – Wie geht es weiter?“ nimmt sich der Industrieverband für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel den Fragen der Betroffenen an. Auf knapp 70 Seiten erfahren Patienten und Angehörige, wie eine Reha abläuft und was bei der Prothesenversorgung zu beachten ist. Prothesenpassteile und Versorgungsmöglichkeiten für die unterschiedlichen Amputationshöhen werden vorgestellt. Daneben gibt es zahlreiche Tipps für das Leben mit der Prothese. Drei Beispiele von Betroffenen, die Mut machen sollen, sowie ein umfangreicher Anhang mit nützlichen Adressen und Literaturtipps runden den Ratgeber ab.
„Mit dem Patientenratgeber für frisch Beinamputierte betritt die eurocom e.V. Neuland“, sagt Dr. Ernst Pohlen, Geschäftsführer des Industrieverbandes. „Wir wollen damit eine Lücke schließen. Denn unseres Wissens nach gibt es bislang keinen solchen Ratgeber in Deutschland.“
Der Patientenratgeber „Beinamputation – Wie geht es weiter?“ entstand in enger Zusammenarbeit mit Betroffenen, der Bundesfachschule für Orthopädie-Technik und dem Sozialrechtler Ralf Müller. Er kann kostenlos bei der eurocom e.V. (info@eurocom-info.de) bestellt werden.
Die eurocom
eurocom ist der Herstellerverband für medizinische Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel (Bandagen, Orthesen, orthopädische Fußstützen, Prothesen). Nahezu alle im deutschen Markt operierenden europäischen Unternehmen aus den Bereichen der Kompressionstherapie und orthopädischen Hilfsmittel gehören dem Verband an. Seit mittlerweile zehn Jahren macht die hohe Beteiligung der Hersteller eurocom zu einem wichtigen Akteur und Dialogpartner für die Vertreter gesundheitspolitischer Interessen.
Pressekontakt:
Swea Menser, eurocom – european manufacturers federation for compression therapy and orthopaedic devices, Postfach 10 05 08, 52305 Düren
Fon: 0 24 21/95 26 52, Fax: 0 24 21/95 26 64, Mail: swea.menser@eurocom-info.de, www.eurocom-info.de



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