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    Bei Knochenmarködemsyndrom, Hüftkopf- oder Fußwurzelnekrose und Morbus Ahlbäck: In die Sauerstoff-Druckkammer

    Warten, bis ein neues Gelenk fällig wird? Sauerstoff in der Therapie-Druckkammer hilft, Gelenkersatz zu vermeiden. In der Regel kann das geschädigte Gelenk an Schulter, Hüfte, Knie oder Fußwurzel in der Druckkammer unter Hyperbarer Sauerstofftherapie (HBO) abheilen.

    Freiburg, 06.07.2011 – „Der medizinische Fortschritt ist nicht aufzuhalten“, so Dr. med. Hellmut Sümmerer, Leitender Arzt am Druckkammerzentrum. Überall da, wo dem Körper Sauerstoff zur Regeneration fehlt, ist die Druckkammer indiziert.“

    Riskante Gelenk-Operationen werden überflüssig
    Dies trifft auch bei den so genannten aseptischen Knochennekrosen zu. Der Arzt zieht nach etwa hundert am Druckkammerzentrum Freiburg behandelten Indikationen Bilanz: „Riskante Operationen, z. B. Gelenkersatz, konnten durch die Sauerstoffatmung in der Druckkammer, durch die HBO-Therapie, vermieden werden. Der optimale Zeitpunkt für den Einsatz der Hyperbarmedizin lässt sich durch MRT-Aufnahmen exakt bestimmen. Die Chancen auf Heilung sind dann überwiegend gut bis sehr gut.“

    Behandlungen am Druckkammerzentrum Freiburg erfolgreich
    „Fast jeder Patient mit einem Morbus Ahlbäck profitierte von der HBO. Über 90 Prozent konnte geholfen werden, ein in der Medizin phantastischer Erfolg“, so der Arzt. Die HBO lässt sich bei Knochenerkrankungen wirkungsvoll einsetzen, weil sie die Knochen ab- und aufbauenden Zellen stimuliert und damit zur Knochenregeneration anregt. Eine tägliche Behandlung über drei bis fünf Wochen, also etwa 20 bis 30 Einzelbehandlungen, sind sinnvoll und erfolgen in der Regel ambulant.

    HBO-Therapie für die Private Krankenversicherung und Beihilfe einleuchtend
    Zwar müssen private Krankenversicherungen im Einzelfall hin und wieder überzeugt werden, grundsätzlich aber stehen sie der HBO bei einem Knochenmarködemsyndrom positiv gegenüber. Die privaten Krankenversicherer haben dadurch, dass alle Rechnungen zur Erstattung einzureichen sind, einen genauen Überblick über Krankheitsgeschehen und -entwicklung. „So können sie im Endeffekt wirtschaftlicher denken als gesetzliche Krankenkassen, die sich mit dem Einzelfall nur ungern beschäftigen“, so der Arzt. Beihilfeberechtigte können die Hyperbare Sauerstofftherapie ebenfalls bei einer „peripheren Ischämie“ in Anspruch nehmen, wozu auch das Knochenmarködemsyndrom, ein Morbus Ahlbäck oder eine aseptische Knochennekrose zählen.

    Freiburger Therapiekonzept „Gelenke heilen mit HBO“ gibt Selbstzahlern Rabatt
    Für Patienten, die die Behandlung aus eigener Tasche bezahlen müssen, wird der Sauerstoff in der Freiburger Druckkammer billiger. „Wir geben bei ärztlichen Leistungen dadurch Rabatt, dass wir den eigentlich zulässigen Steigerungsfaktor nach der Gebührenordnung für Ärzte, in der Regel das 2,3-fache, nicht nützen. Dadurch wird die Behandlung um rund vierzig Euro pro Therapiesitzung billiger.“

    HBO Freiburg bietet kostenlose ärztliche Information
    Die Ärzte am Druckkammerzentrum Freiburg beraten Betroffene kostenlos und am besten anhand ihrer MRT-Befunde, inwieweit für sie die Hyperbare Sauerstofftherapie in Frage kommt. „Damit hat der Erkrankte die Möglichkeit, Nutzen und Kosten der HBO-Therapie im Vorfeld zu klären und Operationen zu vermeiden. Darüber hinaus sind wir beim Kostenübernahmeantrag behilflich“, so Sümmerer. Ein kostenfreier Beratungstermin kann in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen nach Anruf stattfinden. Terminanfragen unter Telefon 0761 / 38 20 18, Druckkammerzentrum Freiburg GmbH, Zentrum für Hyperbarmedizin, Habsburgerstr. 116, 79104 Freiburg, www.hbo-freiburg.de

    Weitere Informationen:
    www.hbo-freiburg.de/knochen/aseptische-knochennekrosen
    www.hbo-freiburg.de/aerzte-seiten/orthopaedie
    "Hüftkopfnekrose, Morbus Ahlbäck, Knochenmarködem" - Patienteninformation, pdf

    Hyperbare Sauerstofftherapie HBO):
    Die Überdruckmedizin ist eine Therapieform mit Zukunft. Sie fördert die Regeneration im menschlichen Körper. Sauerstoff, unter Überdruck eingeatmet, löst sich um ein Mehrfaches. Der hohe Sauerstoff-Partialdruck wirkt positiv auf das Gewebe und auf die Kapillaren und führt so zur Regeneration von Sinnes- oder Knochenzellen und Gewebe. Die HBO-Therapie kann auch dann noch mit Erfolg eingesetzt werden, wenn Standard-Behandlungen unbefriedigend verlaufen sind.
    Bevorzugte Einsatzgebiete sind Hörsturz, Tinnitus, Knalltrauma bzw. Schalltrauma, nicht heilende Wunden, Knochenmarködemsyndrom an Knie, Schulter, Hüfte und Fußwurzel, späte Bestrahlungsfolgen bzw. Bestrahlungsschaden nach Krebsbestrahlung an Kopf, Hals, Blase oder Darm, Fazialisparese und Retinitis pigmentosa. Die HBO ist eine wertvolle und zudem sanfte Ergänzungstherapie.

    Druckkammerzentrum Freiburg:
    Das Druckkammerzentrum Freiburg, Zentrum für Hyperbarmedizin, besteht seit über 15 Jahren. Bisher wurden in der komfortablen und nach modernsten technischen Vorgaben ausgestatteten Mehrplatz-Druckkammer mehr als 45.000 HBO-Behandlungen durchgeführt. Mit der Zertifizierung nach ISO 9001-2008 verfügt die Einrichtung über gesicherte Behandlungsabläufe und Standards, die den Patienten zugute kommen. Wir sind Mitglied im Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. VDD, www.vdd-hbo.de

    Rückfragen an:
    Dr. med. Hellmuth Sümmerer, Leitender Arzt, Druckkammerzentrum Freiburg GmbH
    Telefon: +49 (0)761/38 20 18, hs@hbo-freiburg.de

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