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    Bei Gelenkarthrose – Duale Maßnahme mit Knorpelschutzstoffen plus Omega-3-Fettsäure ALA kann Erfolg steigern

    Mit zunehmendem Alter spüren die meisten Menschen immer deutlicher ihre Gelenke. Es geht nicht mehr alles so einfach. Oft sind sie nicht mehr so beweglich und jede Bewegung kann weh tun. In einem gewissen Maß ist diese Entwicklung normal und den zunehmenden Lebensjahren geschuldet. Aber oft steckt eine krankhaft gesteigerte Abnutzungen der Gelenke verbunden mit Entzündungen und Veränderungen im Knochen dahinter, die den Betroffenen zu schaffen macht. In den meisten Fällen wird in solchen Fällen die Diagnose „Arthrose“ gestellt. Keine schöne Diagnose, denn alle zur Verfügung stehen Behandlungsmöglichkeiten haben eins gemeinsam: Sie können die chronische Erkrankung nicht heilen. Es muss daher das Ziel eines jeden therapeutischen Ansatzes sein, die Symptome zu lindern und das Fortschreiten der Gelenkzerstörung zu bremsen oder gar zu stoppen. Dafür gibt es auch aus der Natur hervorragend verträgliche und gut wirksame Möglichkeiten.
    Die meisten Beschwerden in den Gelenken sind auf Abnutzungserscheinungen am Gelenkknorpel und Entzündungen zurückzuführen. Beide Prozesse verstärken sich gegenseitig und sind für die einschlägigen Symptome wie Schmerzen und Steifheit der Gelenke verantwortlich. Eine Umkehr dieses Prozesses, also Heilung von der Arthrose, ist nach dem heutigen Kenntnisstand der Medizin nicht möglich. Es ist aber möglich, das Fortschreiten der Erkrankung wirksam zu bremsen, vielleicht sogar stoppen und dadurch die Erkrankung zum Stillstand zu bringen. Natürliche Mittel, die sich in der physiologischen Behandlung der Arthrose bewährt haben sind die Chondroprotektiva zum Schutz des Gelenkknorpels und die Omega-3-Fettsäuren als natürliche Entzündungshemmer. Beide in richtiger Dosis, langfristig eingesetzt, können für Betroffene mit Gelenkbeschwerden und Arthrose sehr hilfreich sein. Die in den Nahrungsölen enthaltenen Omega-3-Fettsäuren, zu denen auch das pflanzliche ALA gehört, wirken sich mit ihren entzündungshemmenden Eigenschaften positiv auf das Entzündungsgeschehen im Gelenk aus. ALA hemmt die Bildung bestimmter, offensichtlich schädlicher Eiweiße direkt im Gelenk. So haben Forscher aus England gezeigt, dass ALA ein Eiweiß hemmen kann, das den Abbau des Gelenkknorpels fördert. Damit ist ein direkter Schutz des Gelenkes durch ALA bewiesen. Zusätzlich kann ALA durch die Hemmung von entzündungsfördernden Botenstoffen Entzündungen im Gelenk mindern. Sinnvoll ergänzt werden die positiven Eigenschaften von ALA durch die Anwendung von Chondroprotektiva. Diese Knorpelschutzstoffe sind natürliche Bestandteile des Knorpels und tragen zu dessen Festigkeit und Elastizität bei. Allerdings lässt mit zunehmendem Alter die Fähigkeit des Körpers nach, genügend dieser Stoffe selbst zu produzieren. Deshalb sollten sie zugeführt werden, um immer eine ausreichende Versorgung des Gelenkes sicherzustellen. Bewährt haben sich die Chondroprotektiva Glucosamin und Chondroitinsulfat, deren Nutzen bei Gelenkarthrose in vielen Studien gezeigt wurde. Sie können die krankhafte Gelenkzerstörung hemmen und dadurch das Fortschreiten der Erkrankung zu bremsen. Eine gerade eben erschienene Studie aus Deutschland zeigt, dass die gemeinsame Anwendung von Glucosamin und Chondroitinsulfat mit Omega-3-Fettsäuren die Erfolgsrate bei Arthrose deutlich erhöht. Der Nutzen der kombinierten Anwendung ist somit klar belegt. Die Chondroprotektiva Glucosamin und Chondroitinsulfat in ernährungsphysiologisch belegter Dosis stehen als ArtVitum® (PZN 4604249) in kleinen leicht zu schluckenden Tabletten zur Verfügung. Speziell aufbereitetes Leinöl mit einem hohen Anteil an der Omega-3-Fettsäure ALA in Kapseln wird als OmVitum® (PZN 4604189) angeboten. Für die ernährungsphysiologische Therapie der Arthrose von Interesse ist die günstige Kombipackung ArtVitum® Plus (PZN 3339561), die aus ArtVitum® und OmVitum® besteht. Alle hier vorgestellten Produkte sind über Apotheken, Praxis parallele Gesundheitszentren oder direkt von der Firma beziehbar. Bei Kauf in der Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass ArtVitum®, OmVitum® und ArtVitum® Plus wegen der einzigartigen Zusammensetzung nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte ausgetauscht werden können. Jede Apotheke kann die Produkte ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für Kunden bestellen. Auch können sich die Kunden direkt an die Firma wenden. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611-58939458 verfügbar. Sie können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind weitere interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen abgelegt. Günstige Packungen von ArtVitum® Plus für 2 (PZN 0265391) und 6 Monate (PZN 2240843) stehen zur Verfügung.
    Quelle: Jerosch J.; Int J Rheumatol. 2011;2011:969012. Epub 2011 Aug 2. Hurst S, et al. Prostaglandins Leukot Essent Fatty Acids. 2010 Apr-Jun;82(4-6):315-8. Epub 2010 Mar 1.

    Navitum Pharma GmbH
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