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    Behandlung von Herzklappenfehlern mit oder ohne Operation: Patientenforum des Klinikums Frankfurt Höchst am 17. März

    Frankfurt a.M. Viele Menschen in Deutschland leiden an Herzklappenfehlern. Einer der häufigsten ist zum Beispiel die Mitralklappeninsuffizienz, bei der die Mitralklappe des Herzens undicht ist. Betroffene Patienten leiden unter Atemnot und Leistungsschwäche. Die Lebensqualität nimmt rapide ab. Leichte Formen der Mitralklappeninsuffizienz werden bei Ultraschalluntersuchungen des Herzens recht häufig entdeckt und sind in der Regel harmlos. Bei schweren Formen wird eine Operation nötig. Beim Patientenforum am Dienstag, 17. März, 18 Uhr, im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums Frankfurt Höchst, erklären Spezialisten der Klinik für Innere Medizin 1 (Kardiologie, konservative Intensivmedizin, Angiologie), welche Herzklappenfehler es gibt und welche Behandlungsmöglichkeiten für den Patienten bestehen. Referenten sind Chefarzt. Prof. Dr. med. Hans Ulrich Hink, Oberarzt Dr. med. Bassam Al-Najar und Fachärztin Hannah Möllinger. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Ein neuer Schwerpunkt der Klinik für Innere Medizin 1 (Kardiologie, konservative Intensivmedizin, Angilogie) ist die nicht-operative Behandlung sogenannter struktureller Herzerkrankungen, wie z.B. Klappenerkrankungen, Herzinsuffizienz, angeborene Herzfehler im Erwachsenenalter (Defekte der Vorhofscheidewand, PFO; Ausschaltung des Vorhofohrs bei Vorhofflimmern). Für letztere ist der Einsatz von kleinen Schirttmachen (Okkluder) über einen Katheterschlauch bereits seit Jahren erfolgreich etabliert. Neu ist die Behandlung von Patienten mit Herz- und Mitralklappeninsuffizienz. Bei diesen Patienten kann unter bestimmten Voraussetzungen mit Hilfe einer über einen Katheter eingebrachten Klammer (Clip) oder Spange die Undichtigkeit und somit die Beschwerden vermindert werden. Prof. Hink und sein Team haben darüber hinaus Erfahrung bei der Katheter-Behandlung der Aortenklappenstenose, der lebensbedrohlichen Verengung einer Herzklappe. Diese Eingriffe werden vom Höchster Team zusammen mit den herzchirurgischen Kooperationspartnern durchgeführt.

    Über die Klinik für Innere Medizin 1 (Kardiologie, konservative Intensivmedizin, Angiologie)
    Die Klinik bietet das gesamte Spektrum moderner Untersuchungsverfahren und Behandlungsmethoden für Herz- und Gefäßerkrankungen an. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Abklärung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen aller Art unter Verwendung spezieller Kathetertechniken (elektrophysiologische Untersuchung, Ablationsbehandlung). Einen weiteren Schwerpunkt stellt die interventionelle Kardiologie dar, vor allem die Behandlung von Patienten mit akuten Herzschmerzen. Hierfür ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ein Team erfahrener Spezialisten in Bereitschaft, welches diese Patienten sofort in unserer zertifizierten Brustschmerz-Einheit und bei Bedarf im Herzkatheterlabor versorgt. Neben unterschiedlichsten Behandlungsverfahren an Herzkranzgefäßen (Ballon/Stent u.a.) werden auch Interventionen an den Nierenarterien (renale Denervation) bei schwer beherrschbarem Bluthochdruck, an der Vorhofscheidewand (PFO-Verschluss) durchgeführt.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@klinikumfrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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