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    Bedürfnisse werdender Mütter ernst nehmen

    Anthroposophische Geburtshilfe in Winsen

    Winsen, 13. Februar 2012 - Jedes Jahr werden am Krankenhaus Winsen 1500 Patientinnen behandelt und ca. 550 Babys entbunden. Nun hat die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe Verstärkung bekommen: Dr. Eva Nast ist Expertin für ganzheitliche Geburtshilfe und seit Sommer 2011 am Krankenhaus Winsen tätig. Die Fachärztin für Gynäkologie über ihren Schwerpunkt Anthroposophische Medizin.

    Frau Dr. Nast, was bedeutet Anthroposophische Medizin in der Geburtshilfe?
    Wir betrachten die werdenden Mütter ganzheitlich und kümmern uns intensiv um ihre individuellen Bedürfnisse. Eine junge Frau, die ihr erstes Baby erwartet, hat ja andere Voraussetzungen, als eine erfahrene Mutter, die bereits das zweite Kind bekommt. Darüber hinaus verläuft jede Geburt verschieden. Uns ist besonders wichtig, den natürlichen Verlauf der Geburt zu unterstützen. Wir beobachten die Situation der Frauen genau und schauen, was sie konkret benötigen. Dies geht weit über die Routine-Maßnahmen in der Geburtshilfe hinaus und ist ein wichtiger Grund, warum die Kaiserschnittrate bei uns sehr niedrig ist.

    Warum sind Sie aus Hamburg an das Krankenhaus Winsen gewechselt?
    Am Krankenhaus Winsen hat die Anthroposophische Medizin in der Geburtshilfe einen besonderen Stellenwert. Hier werden kontinuierlich neue Konzepte entwickelt, um den werdenden Müttern die Geburt so angenehm wie möglich zu gestalten. Darüber hinaus ist die Auslastung der Abteilung für Geburtshilfe mit rund 500 Geburten im Jahr nicht so hoch, wie in den großen Geburtskliniken. Deshalb sind wir in der Lage, uns unseren Patientinnen sehr intensiv anzunehmen. Hier kann ich also jeden Tag in meinem Schwerpunktgebiet praktizieren.

    Wie haben Sie Ihren Schwerpunkt ausgebildet?
    Ich habe während der letzten rund 15 Jahre immer wieder berufsbegleitende und sehr zeitintensive Fortbildungen in Anthroposophischer Medizin absolviert. Mittlerweile ist das Leitbild bereits zu meiner eigenen Lebenseinstellung geworden. Umso glaubwürdiger kann ich es in meinen Beruf einbringen.

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