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    Babyhandtücher für Höchster Mädels und Höchster Buben: Neues Willkommensgeschenk des Klinikums Frankfurt Höchst für Neugeborene

    Frankfurt a.M. Wer im Klinikum Frankfurt Höchst geboren wird, verlässt die Klinik gut gebettet. Alle Mütter, die hier ihr Kind zur Welt bringen, erhalten zusätzlich zum Willkommenspaket der Stadt einen besonderen Babyschlafsack oder alternativ ab sofort ein spezielles Babyhandtuch als Begrüßungsgeschenk der Klinik mit nach Hause. Die neuen Babyhandtücher gibt es in zwei Varianten mit Aufdruck auf der Kapuze „Höchster Mädel“ oder „Höchster Bub“ – als Erinnerung an den Geburts- oder Heimatstadtteil. Das Klinikum Frankfurt Höchst zeigt so seine Verbundenheit zum Stadtteil und gibt diese an die kleinsten Höchster und deren Eltern weiter, die sich nun aussuchen können, ob sie lieber einen Schlafsack oder ein süßes Babyhandtuch als Erinnerung mitnehmen möchten.

    Über das Elternzentrum
    Als einzige Klinik im Rhein-Main-Gebiet bietet das Klinikum Frankfurt Höchst ein Elternzentrum an. Das Zentrum ermöglicht werdenden und frischgebackenen Eltern medizinische Spitzenversorgung sowie Komfort und eine professionelle Beratung unter einem Dach. Damit reagiert das Klinikum noch mehr auf die besonderen Bedürfnisse von Schwangeren. Bei insgesamt 2093 Geburten, darunter 59 Mehrlingsgeburten, kamen im Klinikum Frankfurt Höchst im vergangenen Jahr 2154 Kinder zur Welt. Viele in zweiter und dritter Generation.

    Das Elternzentrum bietet damit ein erweitertes Angebot vor, während und nach der Geburt. Neben Still-, Akupunktur- und Hebammensprechstunden gibt es auch eine Nachsorgesprechstunde. Mütter die im Klinikum entbunden haben, bekommen in dieser Sprechstunde bei Bedarf die Möglichkeit einer Nachbetreuung. Ob Pränataldiagnostik, Kreißsaal oder die Schwangerenambulanz – für alle Bereiche gibt es einen eigenen Ansprechpartner. Koordiniert werden sie von Antje Wiesner. Außerdem haben junge Mütter immer freitags die Möglichkeit, die psychosoziale Beratung zu besuchen oder sich an die Babylotsinnen zu wenden. So soll nicht nur die einwandfreie medizinische Versorgung gewährleistet sein, sondern auch die menschliche Versorgung perfekt gemacht werden.

    Als Perinatalzentrum Level I bietet das Klinikum Frankfurt Höchst die Sicherheit der höchsten Versorgungsstufe für alle Risikogeburten bis hin zu den kleinsten Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 500 g. Die Geburtshilfe stellt sich auf alle Formen der sanften Geburtsmedizin ein. Die fünf Kreißsäle sind mit bequemen Entbindungsbetten, einer großen Entbindungslandschaft oder einer Entbindungswanne ausgestattet. Gebärstuhl, Sprossenwand oder Pezzi-Bälle helfen, die Entbindung nach den Bedürfnissen und Wünschen der werdenden Mütter zu gestalten. Zur Geburtserleichterung kann auf verschiedene Verfahren zurückgegriffen werden: Ob Aromatherapie, Homöopathie oder Akupunktur, die alternativmedizinischen Möglichkeiten sind vielfältig. Selbstverständlich stehen den Gebärenden auch diverse Schmerzmedikamente oder die Periduralanästhesie (PDA) zur Verfügung. Die Anlage einer PDA unter der Geburt ist jederzeit ohne Verzögerung möglich.

    Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe unter Leitung von Prof. Dr. med. Volker Möbus bietet das gesamte Spektrum der modernen Geburtsmedizin einschließlich einer umfassenden Pränataldiagnostik (Ersttrimesterscreening, invasive pränataldiagnostische Maßnahmen, Organscreening, 3-D-Ultraschall – „Baby-Watching“) an. Rund um die Uhr stehen nicht nur mehrere Hebammen und Geburtshelfer/innen zur Verfügung, sondern auch Kinderärzte mit Schwerpunkt Neugeborenenmedizin, Kinderchirurgen mit Schwerpunkt Neugeborenenmedizin und Narkoseärzte. In den Familienzimmern können Väter bei Bedarf bei ihrer Familie bleiben. Die Frauen werden beim Stillen durch ausgebildete Laktationsberaterinnen beraten. Um eine Trennung von Mutter und Kind auch bei kurzen Überwachungsbedürfnissen des Neugeborenen weitestgehend zu vermeiden, ist in Kooperation mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin eine „IMC-Einheit“ (intermediate care unit) direkt in die Wochenstation integriert.

    Umfangreiches Serviceangebot für werdende und frischgebackene Eltern
    Wer im Klinikum Frankfurt Höchst geboren wird, verlässt die Klinik gut gebettet. Alle Mütter, die hier ihr Kind zur Welt bringen, erhalten einen besonderen Babyschlafsack als Startpaket mit nach Hause. Der spezielle Babyschlafsack ist nicht nur praktisch, er dient u.a. auch als Überhitzungsschutz der Neugeborenen und hilft, dem plötzlichen Säuglingstod vorzubeugen. Das Elternschulprogramm bietet viele wichtige Kurse für die Zeit vor- und nach der Geburt. Dazu gehören z.B.
    • Wassergymnastik für Schwangere
    • Kunsttherapie für Risikoschwangere
    • Geburtsvorbereitende Akupunktur
    • Geburtsvorbereitende Kurse
    • Kreißsaalführungen
    • Diabetessprechstunden
    • Tragetuchschule
    • Rückbildungsgymnastik
    • Säuglingsschwimmen
    Ein Informationsabend für werdende Eltern findet jeden ersten und dritten Donnerstag eines Monats von 19 Uhr bis 20.30 Uhr statt. Hier erfahren werdende Eltern nicht nur mehr über die Angebote der Klinik, sondern es werden auch Fragen zur Entbindung beantwortet inkl. Kreißsaalführung.

    Angebote des Elternzentrums in einer App
    Dokumentieren, planen, nachschlagen und das ohne lange Suche. Mit der übersichtlichen Navigation der neuen App des Elternzentrums „mein Baby“ finden werdende Eltern auf den ersten Blick, was sie brauchen. Ohne ausführliches Recherchieren im Internet oder Wälzen von Broschüren haben sie mit der App alles rund um die Schwangerschaft, die Geburt und die Zeit danach auf dem Smartphone – den eigenen Bedürfnissen entsprechend. Die App ist kostenlos und kompatibel mit allen iOS- sowie Android-Geräten und kann in den jeweiligen Stores heruntergeladen werden bzw. über die Internetseite des Klinikums www.KlinikumFrankfurt.de (Entbinden im Klinikum).

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 36.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Leiterin Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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