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    BZgA informiert auf Gamescom über die Risiken exzessiven Computerspielens

    Köln, 13. August 2012. Auf der international größten Spielemesse Gamescom, die vom 15. bis 19. August in Köln stattfindet, informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Jugendliche über die Risiken von Computerspielen. Am Stand der BZgA (Halle 10.1) können sie beispielsweise an einem Internet-Terminal ihr eigenes Spielverhalten in einem Online-Selbsttest überprüfen und erfahren, ob es noch als unbedenklich oder bereits problematisch einzuschätzen ist. Eltern können sich außerdem darüber informieren, wie sie ihr Kind frühzeitig vor einem problematischen Computerspiel- oder Internetkonsum schützen können.
    Aktuelle Zahlen zeigen, dass exzessiver oder pathologischer Computerspiel- und Internetgebrauch vor allem bei jungen Menschen verbreitet ist: Etwa 250.000 der 14- bis 24- Jährigen gelten als internetabhängig, 1,4 Millionen als problematische Internetnutzer.
    Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans erklärt: „Zielgenaue Präventionsarbeit und gute Beratungs- und Hilfsangebote sind notwendig, um insbesondere die junge Altersgruppe vor einer exzessiven Internetnutzung zu schützen. Es bedarf zielgruppengerechter Aufklärung zur Förderung der Medienkompetenz und des verantwortungsvollen Computerspiel- und Internetgebrauchs, wie sie die BZgA anbietet.“
    „Jugendliche brauchen den Computer heute als selbstverständliche vierte Kulturtechnik“, erklärt die BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott. „Was Computerspiele angeht, ist es allerdings wichtig, die damit verbundenen Risiken zu kennen. Wer durch übermäßiges Spielen am PC beginnt, andere Interessen, seine Freunde oder die Familie stark zu vernachlässigen, ist schon gefährdet, eine Sucht zu entwickeln.“
    Die BZgA setzt auf Prävention, die Jugendliche in ihrer Lebenswelt anspricht: Auf ihrer Internetseite http://www.ins-netz-gehen.de, die in diesem Jahr mit dem Klicksafe-Preis für Sicherheit im Internet ausgezeichnet wurde, finden Jugendliche interaktiv aufbereitete Informationen. Ein Onlinewecker etwa alarmiert sie, wenn sie das vorher eingestellte Zeitlimit am PC überschreiten, Videoclips verdeutlichen die Suchtrisiken und zeigen Handlungsalternativen auf. Ergänzt wird die Internetseite durch einen neuen Info-Flyer, in dem Jugendliche Tipps zum Umgang mit PC-Spielen erhalten. Plakate und Postkarten verdeutlichen zudem, wie wichtig eine „spielfreie“ Zeit ist, um sich anderen Dingen im Leben zu widmen, wie etwa der ersten Liebe oder dem Freundeskreis.
    Alle Materialien der BZgA-Präventionskampagne „Online sein mit Maß und Spaß“ stehen auf http//www.bzga.de/infomaterialien/suchtvorbeugung. Dort und unter folgender Adresse können sie kostenlos bestellt werden: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, E-Mail: order@bzga.de, www.bzga.de.

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    Kontakt:
    Dr. Marita Völker-Albert
    Pressesprecherin der
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    51101 Köln
    Tel. 0221-8992280
    Fax: 0221-8992201
    E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
    http://www.bzga.de

    RSS-Feed: http://www.bzga.de/rss-presse.php
    Twitter: http://www.twitter.com/bzga_de

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

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