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    Bürger und Unternehmen engagieren sich für Patienten und Mitarbeiter des Klinikums Frankfurt Höchst: Förderkreis gegründet

    Frankfurt a.M. Anfang des Jahres haben engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter des Klinikums den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst gegründet. Ihr Ziel: „Den Aufenthalt für die Patientinnen und Patienten in der Klinik so angenehm wie möglich gestalten.“ Dazu gehört z.B., Erholungsräume im Klinikalltag für Patienten und Mitarbeiter zu schaffen. Finanziert werden sollen Ausstattungen, die den Patientinnen und Patienten ihren Aufenthalt erleichtern, ihre Genesung fördern und Ärzte und Pflegende bei ihrer Arbeit unterstützen. „Aus diesem Grund haben wir Anfang 2012 den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst gegründet. Unser Ziel ist nicht nur, die Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Krankenhaus weiter zu stärken, sondern über die übliche Finanzierung hinaus notwendige Investitionen für eine moderne, sichere und menschliche Gesundheitsversorgung zu ermöglichen“, erklärt Margrit Weißbach, Vorsitzende des Förderkreises und Stadtverordnete a.D., die Idee. Sie war es auch, die die Initiative für den Förderkreis ergriffen hatte.

    Der Bedarf für ein solches zusätzliches Engagement ist hoch. „Es ist mehr als wichtig, gute Partner zu haben, die die Versorgung der Patientinnen und Patienten sowie Hilfen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insbesondere dort unterstützen, wo die Mittel des Krankenhauses nicht ausreichend sind. Gerade vor dem Hintergrund der immer knapper werdenden Gelder, die die Krankenkassen für die Klinikbehandlung bereit stellen und die Tarifentwicklungen im Gesundheitswesen bereits seit langem nicht decken, freuen wir uns über dieses hervorragende Engagement der Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen“, so Thomas Steinmüller, stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises und kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst. Dazu gehören z.B. die Einrichtung einer Kinderspielecke im Foyer der Klinik für die Kinder der Besucher, das Aufstellen einer zusätzlichen Sitzbank auf dem Weg zur interdisziplinären Notaufnahme zur Verkürzung des Weges für gehbehinderte Menschen oder Patienten nach Bein- oder Fußverletzungen, Hilfe bei der Pflege des Teiches und Aquariums.

    „Brunchen für einen guten Zweck“ ab 3. Juni im Lindner Congress Hotel
    Erste konkrete Projekte des Förderkreises befinden sich bereits in der aktiven Umsetzung. So startet das Linder Congress Hotel Frankfurt am Main, deren Direktor Friedmann W. Roessler zu den Gründungsmitgliedern des Förderkreises gehört, ab dem 3. Juni 2012 die Aktion „Brunchen Sie für einen guten Zweck“. Von den 29 EURO, die pro Gast des sonntäglichen Brunches im Lindner Congress Hotel entrichtet werden, soll jeweils ein EURO dem Förderkreis zufließen. Das Geld wird gesammelt und am Ende des Jahres als Spende an den Förderkreis übergeben. Am Samstag, 19. Mai, will der Förderkreis seinen ersten öffentlichen Auftritt starten und beim Höchster Wochenmarkt um Spenden werben.

    Zur Wiedererkennung hat sich der Förderkreis ein Symbol gegeben, die es in Kürze auch gegen eine kleine Spende als Ehrennadeln für „Freunde und Förderer“ gibt. Die bereits seit langem bestehenden Fördervereine der Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin, der Kinderchirurgie sowie der Onkologie möchte der Förderkreis sinnvoll ergänzen, überall dort, wo es um das gesamte Klinikum geht.

    Über den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Zu den Gründern des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst zählen Margrit Weißbach (Stadtverordnete a.D., Vorsitzende des Förderkreises), Rosemarie Heilig (Geschäftsführerin der ZEG mbh), Jürgen Vormann (Geschäftsführer der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG), Manfred Ruhs (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Höchst am Main eG), Friedmann Roessler (Direktor des Lindner Congress Hotels Frankfurt), Dr. med. Martin Kern (Leiter Arbeitsmedizin der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Schatzmeister des Förderkreises), Dr. med. Harald Hake (Chefarzt des Schwerpunktes Unfallchirurgie und Sporttraumatologie), Prof. Dr. med. Klaus Haag (Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 Gastroenterologie, Diabetologie, Infektiologie), Thomas Steinmüller (kaufm. Geschäftsführer des Klinikums Frankfurt Höchst und stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises). Dr. Manuela Rottmann, Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, unterstützte die Gründungsveranstaltung als Versammlungsleiterin.

    Spendenkonto:
    Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Volksbank Höchst a.M. eG
    Kontonummer: 9422307
    Bankleitzahl: 50190300
    BIC (SWIFT Code): GENO DE 51 FHC

    Mehr Informationen zur Mitgliedschaft bzw. zu aktuellen Aktionen im Internet unter www.foerderkreis-klinikum-frankfurt-hoechst.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Geschäftsstelle des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.
    Petra Fleischer
    Tel. 069 3106 3686
    E-Mail: foerderkreis@KlinikumFrankfurt.de
    www.foerderkreis-klinikum-frankfurt-hoechst.de

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