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    Austausch von Brustimplantaten: Patientinnen des Klinikums Frankfurt Höchst nicht betroffen

    Frankfurt a.M. Patientinnen, bei denen im Klinikum Frankfurt Höchst wegen Brustkrebs oder Krebsvorstufen ein Silikonimplantat eingesetzt wurde, sind nicht von der jüngst gestarteten Warnmeldung des Bundesministeriums für Medizinprodukte und Arzneimittelsicherheit (BfArM) betroffen. „Keine unserer Patientinnen wurde mit Silikonimplantaten der Firmen PIP oder Rofil versorgt“, versichert Prof. Dr. med. Volker Möbus, Leiter des interdisziplinären Brustzentrums und Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Frankfurt Höchst.

    Das Bundesministerium für Medizinprodukte und Arzneimittelsicherheit empfahl Anfang Januar vorsorglich die Entfernung bzw. den Austausch von Brustimplantaten der französischen Firma Poly Implant Prothese (PIP) oder der identischen Implantate der Firma Rofil. PIP hatte unerlaubt billiges Industrie-Silikon in seinen Brustimplantaten verwendet und damit u.a. auch die niederländische Firma Rofil Medical beliefert. Nach Angaben des BfArM sollten sich betroffene Patientinnen von ihrem Arzt auf mögliche Rissbildungen der Implantate hin untersuchen lassen, um anschließend über jeweils geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung entscheiden zu können. Mögliche Gesundheitsrisiken durch vermehrt ausgetretenes Silikon können aber auch entstehen, wenn keine Rissbildung vorliegt. „Wir arbeiten schon seit Jahren mit den qualitativhochwertigen Produkten der Firmen Allergan und Mentor. Beide versichern, dass ihre Brustimplantate nicht Gegenstand der jüngsten Untersuchungen von Brustimplantat-Produkten durch die europäischen Zulassungsbehörden sind. Besorgte Patientinnen sollten im Zweifelsfall mit der Klinik Kontakt aufnehmen, wo die Operation durchgeführt wurde und sich dort beraten lassen“, so Prof. Dr. Möbus.

    Weitere Informationen finden Patientinnen Internet unter www.bfarm.de

    Über das Klinikum
    Im interdisziplinären Brustzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst erfolgt die Abklärung und Behandlung von gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Brust durch ein spezialisiertes Team von Radiologen, Gynäkologen, Pathologen, Onkologen, Psycho-Onkologen und weiteren Partnern. In wöchentlich stattfindenden präoperativen und postoperativen Fallkonferenzen werden vom Team des Brustzentrums für jede betroffene Patientin individuelle Behandlungskonzepte erarbeitet, die auf dem neuesten klinischen und wissenschaftlichen Niveau liegen. Die ausgezeichnete medizintechnische Ausstattung und medizinische Expertise des Brustzentrums garantiert sowohl eine optimale Diagnostik als auch eine maßgeschneiderte operative und medikamentöse Therapie. Die externe Qualitätssicherung in der Mammachirurgie (GQH, DMP, EUSOMA) und das Benchmarking des WBC ermöglichen eine stetige Kontrolle und Verbesserung der Behandlungsqualität der uns anvertrauten Patientinnen. Das Brustzentrum ist zudem DMP-Kooperationsklinik, Mitglied des WBC sowie diagnostischer und operativer Standort des Mammographiescreening-Programms der Stadt Frankfurt a.M. und des Main-Taunus-Kreises.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein Klinikum der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit 19 Kliniken (rund 1.000 Betten inkl. tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem SPZ und einem MVZ. Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe sind ein Teil unserer Ausbildungskapazität. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich über 33.000 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Das Klinikum wird bis 2015 einen Ersatzneubau erhalten. Mehr Informationen unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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