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    Ausgebrannt, erschöpft und verzweifelt? Das Burnout-Syndrom hat vielfältige Symptome/Patienten-Forum Klinikum Frankfurt Höchst

    Frankfurt a.M. Fühlen Sie sich ausgelaugt, erschöpft und leer und versuchen nur noch zu „funktionieren“? Oder vermissen Sie Ihre frühere Kreativität, Elan und den Wunsch, etwas zu bewegen? Wer diese Fragen mit „Ja“ oder „Häufig“ beantworten kann, leidet vermutlich unter dem sogenannten Burnout-Syndrom. Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Michael Grube, lädt in der Reihe „Medizin höchst aktuell: Patienten fragen-Ärzte antworten“ Patienten, Angehörige und Interessierte zum Patienten-Forum „Ausgebrannt, erschöpft und verzweifelt? Ursachen, Symptome und Therapie des Burnout-Syndroms“ ein. Los geht’s am Dienstag, 20. Mai 2014, um 18 Uhr im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Als Experte steht den Gästen des Forums der Chefarzt Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik, Priv. Doz. Dr. med. Michael Grube, Rede und Antwort. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

    Das Burnout-Syndrom beschreibt einen Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung. Erstmals eingeführt wurde der Begriff 1974 vom Psychoanalytiker Herbert Freudenberger. In das Interesse der Öffentlichkeit geriet das Burnout-Syndrom nicht zuletzt durch die mediale Berichterstattung über einige prominente Leistungssportler, wie beispielweise Robert Enke und Sven Hannawald.

    Die Merkmale des Burnout-Syndroms sind sehr vielschichtig und reichen von Schlafstörungen, chronischen Schmerzzuständen, Herzkreislauf- und Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu Substanzmissbrauch und Veränderungen im Hormonhaushalt. Der Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik sieht die Ursachen des Burnout-Syndroms in einer „komplexen Interaktion zwischen persönlichen und strukturellen Momenten der Arbeitssituation. Gemeint sind äußere Stressfaktoren, fehlende soziale Unterstützung sowie die Persönlichkeit. Die Betroffenen fühlen sich durch ein zunächst erhöhtes und dann reduziertes Arbeitsengagement erschöpft, empfinden eine reduzierte Lebensqualität mit negativen Auswirkungen auf Partnerschaft, Familie und soziale Beziehungen.“ Entgegengewirkt wird dem Burnout-Syndrom u.a. mit Entspannungsübungen, Sport und Freizeitgestaltung sowie betrieblichen Maßnahmen. Vorauslaufende oder durch das Burnout-Syndrom mit ausgelöste Erkrankungen müssen allerdings klar diagnostiziert werden und erfordern multimodale medizinische Behandlungen.

    „Ziel der Betroffenen muss eine ‚life/work balance’ sein. Nur wer es schafft, eine gewisse Distanz zu seiner Arbeit zu etablieren und damit genügend Raum für Regenerationsphasen und Ausgleichsmöglichkeiten in der Freizeit gibt, hat gute Chancen, dem Burnout-Syndrom vorzubeugen“, erläutert Priv. Doz. Dr. Grube, für den das Burnout-Syndrom keine Mode-Erscheinung, sondern Folge von sich verändernden Lebens- und Arbeitsbedingungen ist.

    Über das Klinikum
    Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie-Psychosomatik am Klinikum Frankfurt Höchst befasst sich mit der Diagnostik und Therapie psychischer und psychosomatischer Erkrankungen und ermöglicht durch die Zugehörigkeit zu einem Klinikum der höchsten Versorgungsstufe die Einbeziehung nahezu aller medizinischen Fachdisziplinen. Die gemeindenahe Konzeption sichert eine größtmögliche Kontinuität der Therapie. In der Klinik gibt es fünf vollstationäre Behandlungseinheiten mit zusammen 106 Betten sowie eine Tagesklinik mit 20 Plätzen und eine Institutsambulanz. So kann die stationäre, tagesklinische und ambulante fachpsychiatrische und -psychotherapeutische Akut- und Vollversorgung Erwachsener lückenlos garantiert werden. Die Behandlungsteams bestehen aus Ärztinnen und Ärzten, Psychologinnen und Psychologen, Pflegekräften, Ergo- und Kunsttherapeutinnen und -therapeuten, Sozialarbeiterinnen sowie Sozialarbeitern und Bewegungstherapeutinnen, die neben der klinisch-psychiatrischen Grundorientierung unterschiedliche psychotherapeutische Ausrichtungen in die gemeinsame Arbeit einbringen: tiefenpsychologisch, analytisch, verhaltenstherapeutisch und familiendynamisch.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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