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    Auge, Bauch und Größe

    In welchem medizinischen Zusammenhang das Risiko zur Katarakt-Erkrankung zum Bauchumfang und zur Körpergröße bei Männern steht.

    Mit einem sensationellen Studienergebnis konnten die Forscher der „Harvard Medical School in Boston“ in den USA aufwarten. In einer groß angelegten Studie fanden die Forscher heraus, dass Männer mit einem großen Bauchumfang, > 100 Zentimeter, und einer stattlichen Körpergröße öfter an “Grauem Star“ erkranken, als schlanke und kleine Männer. Die Forscher der Harvard Medical School in Boston veröffentlichten die Studie mit ihren Ergebnissen im Fachmagazin “American Journal of Clinical Nutrition“.

    17.500 US-amerikanische Physiker mussten während der 14 Jahre andauernden Studie in regelmäßigen Zyklen ihre Körpergröße, das Verhältnis Taille zur Hüfte und ihren Body-Mass-Index (BMI) bestimmen. Zudem hatten die Studienteilnehmer, alle zwischen 40 und 84 Jahre alt, Angaben über ihren Lebensstil und über eventuelle Attacken von Grauem Star (Katarakt) zu machen.

    Dabei konnten die Forscher eine deutliche Korrelation zwischen relativem Katarakt-Risiko und BMI, Taille-Hüft-Verhältnis sowie Körpergröße feststellen, auch nachdem Faktoren wie Alter oder Lebensstil berücksichtigt wurden.

    Ein um 23 Prozent höheres Katarakt-Risiko hatten die Probanden mit einer Körpergröße über 184 Zentimeter gegenüber Männern, die kleiner als 170 Zentimeter sind. Sie mussten deshalb eineinhalbmal öfter einen chirurgischen Eingriff über sich ergehen lassen. Diejenigen Männer mit dem größten Taille-Hüft-Verhältnis litten sogar 55 Prozent öfter unter der Augenkrankheit als die schlanksten Probanden.

    Die Forscher erklären den Zusammenhang von Körpergröße und Katarakt-Risiko mit einer möglichen genetischen Verlagerung. Beim Taille-Hüft-Verhältnis sehen die Forscher dagegen die Ursache des erhöhten Katarakt-Risikos über das Diabetes-Risiko. Körperfett gilt als Risikofaktor für Typ 2 Diabetes. Die Stoffwechsel-Erkrankung wiederum kann zu frühzeitigem Grauen Star führen. Die Original-Studienausgabe lesen Sie hier.

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    apimanu MedJournal
    Dr. T. Kuehn
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