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    Auftakt der Sammlungen des Müttergenesungswerkes: Schirmherrin Bettina Wulff trifft Wuppertaler Schüler in Schloss Bellevue

    Christian Wulff, Bettina Wulff, Müttergenesungswerk

    Berlin, 5. April 2011. Aus Anlass des Auftaktes der diesjährigen Spendensammlungen treffen die Schirmherrin des Müttergenesungswerkes, Bettina Wulff, und die Kuratoriumsvorsitzende, Marlene Rupprecht, MdB, Schülerinnen und Schüler des St. Anna Gymnasiums Wuppertal, die in den vergangenen Jahren aktiv die Sammlung unterstützt haben. Die Schule war mit dem bundesweit besten Sammelergebnis Sieger im vergangenen Schulwettbewerb des MGW.

    „Sich für andere einzusetzen, andere Menschen um Mithilfe zu bitten, ist ein Schritt, der vielen schwer verfällt. Deswegen ist es nicht hoch genug zu achten, dass sich Schülerinnen und Schüler auf den Weg machen, um für Spenden zu werben. Dies ist ein gutes Signal für unsere Gesellschaft,“ betonte Bettina Wulff, Schirmherrin des Müttergenesungswerkes (MGW), heute in Schloss Bellevue. „Ich freue mich sehr, dass wir zum Auftakt der diesjährigen Sammlungen des MGW so viel Beispielhaftes zeigen können. Wir rufen zugleich die Menschen in Deutschland auf, die Gesundheit der Mütter durch ihre Spende zu unterstützen.“

    Kuratoriumsvorsitzende Marlene Rupprecht, MdB, erklärte: „Die Sammlungen des Müttergenesungswerkes sind ein Baustein unserer Hilfe für Mütter und ihrer Kinder. Diese können wir nur leisten mit dem Engagement der Wohlfahrtsverbände vor Ort und mit den SchülerInnen und Ehrenamtlichen. Danke an alle im St. Anna Gymna-sium und im Caritasverband Wuppertal.“

    „Über 300 Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben an der Sammlungsaktion teilgenommen“, berichtete Hermann Schaufler vom St. Anna Gymnasium. „Sie lernen so in hervorragender Weise bürgerschaftliches Engagement und soziales Verhalten. Wir sind sehr stolz, heute hier zu sein.“

    Die Spenden kommen direkt Müttern und Kindern zugute, wenn sie die Kurneben-kosten nicht aufbringen können, helfen bei der Finanzierung der Nachsorgearbeit und wichtiger Informations- und Aufklärungsarbeit für Mütter und MultiplikatorInnen.

    Weitere Informationen zu den Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen und zu den Sammlungen des Müttergenesungswerkes finden Sie unter: www.muettergenesungswerk.de Kurtelefon: 030 330029-29

    Kontakt: Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
    Bergstraße 63, 10115 Berlin
    Katrin Goßens, Tel.: 030 330029-14
    presse@muettergenesungswerk.de, www.muettergenesungswerk.de

    Im Januar 1950 gründete Elly Heuss-Knapp, die Frau des ersten Bundespräsidenten, Theodor Heuss, die Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk. Zweck der Stiftung ist, Kurmaßnahmen für Mütter zu ermöglichen, für die Idee der Müttergenesung zu werben und durch die Vernetzung der Wohlfahrtsverbände unter dem Dach des Müttergenesungswerks (MGW) die Arbeit für Mütter zu stärken. Das geschieht mit den Vorsorge- und Rehabilitati-onsmaßnahmen des MGW. Denn Verantwortung für Kinder und Familie heißt Einsatz rund um die Uhr – wobei die Behandlung von gesundheitlichen Beschwerden der Mütter oft auf der Strecke bleibt. Die Gesundheitsprobleme können in vielen Fällen mit einzelnen ambulanten Maßnahmen nicht ausreichend behandelt werden. Hier setzt das MGW mit seiner therapeutischen Kette an. Während eines Zeitraums von drei Wochen gewährleisten Mütter- und Mutter-Kind-Kuren die umfassende Vorsorge und Rehabilitation außerhalb des häuslichen Umfelds. Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände unterstützen bei der Antragstellung und bei Nachsorgeangeboten.


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