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    Auch nach 60 Jahren immer noch für Neues offen: Ergotherapie-Kongress in Bielefeld vom 1.-3. Mai 2015

    „Neues entdecken“ – so lautet das Motto des 60. Ergotherapie-Kongresses in Bielefeld vom 1.-3. Mai 2015. Und damit ist mehr als das „Neuheiten sehen“, wozu ein Kongress naturgemäß veranstaltet wird, gemeint. Bereits in der Eröffnungsveranstaltung geht es um eine der derzeit wichtigsten Neuerungen in der Ergotherapie: den Akademisierungsprozess. Ein weiteres, für viele Ergotherapeuten wichtiges Thema und Herzensangelegenheit ist die Inklusion. Hochkarätig besetzt wird eine Podiumsdiskussion die Bandbreite dieses Themas und kontroverse Sichtweisen ebenso wie das Verständnis in der Ergotherapie aufzeigen.

    Das Berufsbild der Ergotherapeuten hat sich auch Dank der Aktivitäten ihres Verbandes, des DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) ständig gewandelt und modernisiert. Die fortschreitende Akademisierung dieses Gesundheitsberufs ist als Teil und Folge dieses Prozesses zu betrachten. Wie eine gelungene Akademisierung in Europa aussehen kann, wird bei der Eröffnungsveranstaltung des 60. Ergotherapie-Kongresses dargestellt. Denn die Schweizer Ergotherapeuten haben in diesem Bereich bereits mehrjährige Erfahrungen gesammelt. Die beiden Referentinnen, Professor Christiane Mentrup und Claudia Galli, werden das Potenzial dieser Entwicklung in der Ergotherapie aufzeigen. Sie wollen darüber berichten, wie Anregungen der Akademiker die Arbeit erfahrener Berufspraktiker bereichern. Und wie im Gegenzug wertvolle Erfahrungen und Wissen aus der ergotherapeutischen Praxis in die Studieninhalte einfließen.

    Herzstück des Ergotherapie-Kongresses

    Zeitlich und thematisch im Mittelpunkt des diesjährigen Ergotherapie-Kongresses in Bielefeld steht eine Podiumsdiskussion. „Inklusion ist ein klassisch bei der Ergotherapie angesiedeltes Thema.“, so der Vorsitzende des DVE, Arnd Longrée. „Doch wir wollen den Blick wesentlich weiter fassen, als nur über die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung zu sprechen.“, erklärt er weiter und spricht damit auf jeden Fall den Betroffenen aus dem Herzen. In wie weit die Meinungen der Diskussionsteilnehmer Prof. Detlef Horster, Raùl Krauthausen, Brigitte Richter, Josef Neumann und Arnd Longrée, der die Ergotherapeuten vertritt, deckungsgleich sind oder doch auseinandergehen, wird sich am Samstag, dem zweiten Tag des Ergotherapie-Kongresses, zeigen.

    Neuheiten rund um die Ergotherapie

    Das Spektrum von Veranstaltungen vor und nach der Podiumsdiskussion ist breit gefächert und mit nahezu 120 Vorträgen und Workshops lässt sich garantieren: Auf dem Kongress ist für jeden etwas dabei. So erfahren Besucher, wie Ergotherapeuten Kinder stark machen, wie sie sich um die Zusammenarbeit mit Lehrkräften bemühen. Auch wie zielführende, zeitgemäße ergotherapeutische Behandlungskonzepte für Kinder mit Autismus, ADHS oder anderen Einschränkungen aussehen, um deren Entwicklung in bestmögliche Bahnen zu lenken. Der allgegenwärtige demografische Wandel prägt etliche Veranstaltungen des Ergotherapie-Kongresses, zum Beispiel mit der Präsentation von Projekten zur häuslichen ergotherapeutischen Betreuung von Demenzkranken. In diese Kategorie gehört auch TATKRAFT, ein Programm, bei dem Ergotherapeuten Menschen in Übergangssituationen wie beispielsweise in den Altersruhestand professionell coachen. Und so die oft ungewollt negativen Auswirkungen abmildern und die Menschen oft sogar für neue Aktivitäten begeistern. „Ein Blick in das Programm macht die große Vielfalt der Ergotherapie für Menschen jeden Alters wieder einmal deutlich.“, fasst Longrée zusammen. Im Namen des DVE lädt er die Besucher ein, auf dem Kongress und der begleitenden Fachausstellung Neues zu entdecken und zu testen. Bekanntes wiederzuentdecken und zu vertiefen. Oder bekannte und befreundete Kollegen zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen. Darüber hinaus weist er auf die Ausstellung der ergotherapeutischen Wissenschafts-Poster hin. Vor allem aber ruft Longrée alle Ergotherapeuten dazu auf, gemeinsam das Jubiläum, den 60. Ergotherapie-Kongress zu feiern. Und die Mitgliederversammlung des DVE zu besuchen, aktiv dabei zu sein, wenn es heißt: aktuelle Ideen, fachliche und berufspolitische Themen und Fragen zu diskutieren und gemeinsam neue Ziele festzulegen – immer im Einklang mit dem ergotherapeutischen Grundverständnis, das versteht sich von selbst.

    Ebenfalls selbstverständlich, dass zugelassene Ergotherapeuten für die Teilnahme an dieser Veranstaltung Fortbildungspunkte erhalten und der Besuch der Fachausstellung ebenso wie die Eröffnungsveranstaltung öffentlich und kostenlos zugänglich ist.

    Kongress-Programm, weitere Information und Anmeldung:
    http://www.dve.info/aus-und-weiterbildung/kongress/2015.html

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    Akkreditierung, Interviewtermine mit Experten, Bild- und Infomaterial:
    Angelika Reinecke, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des DVE e.V.
    Iltisfang 25, 14532 Kleinmachnow
    Tel.: 033203 – 80026
    Mail: a.reinecke@dve.info

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