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    Attraktives Arbeiten im Krankenhaus

    Eine Studie der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v., der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain e.V. belegt: Allein in der Rhein-Main-Region werden in der Gesundheitswirtschaft in den nächsten 20 Jahren möglicherweise bis zu 120.000 Arbeitskräfte fehlen. „Angesichts des sich stetig verschärfenden Fachkräftemangels sind wir als Arbeitgeber stärker gefordert denn je“, weiß York Ohlendorf, Geschäftsführer des Otto-Fricke-Krankenhauses, Zentrum für Geriatrie und Orthopädie, mit Standorten in Wiesbaden und Bad Schwalbach. „Um gute Mitarbeiter zu finden und zu halten, muss man sich als Unternehmen heutzutage schon etwas einfallen lassen und über das Gehalt sowie eine zusätzliche Altersvorsorge hinaus attraktive Anreize bieten.“

    Ein ganz wesentlicher Punkt ist dabei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Flexible Arbeitszeiten, der Umgang mit Bereitschaftsdiensten sowie das Thema Kinderbetreuung spielen für viele Ärztinnen und Ärzte eine entscheidende Rolle bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes. „Das Otto-Fricke-Krankenhaus versucht hier seinen Mitarbeitern so weit wie möglich entgegen zu kommen“, so York Ohlendorf. „Beispielsweise ermöglichen wir Assistenzärztinnen und -ärzten nach der Elternzeit den Wiedereinstieg im Tagdienst ohne Bereitschaftsdienste. Kinderbetreuungsmöglichkeiten gibt es ganz in der Nähe unseres Hauses, und natürlich versuchen wir bei Bedarf auch individuelle Lösungen zu finden, wie sich die Dienstzeiten und das Bringen der Kinder zur Tagesmutter oder in den Kindergarten bzw. deren Abholen miteinander vereinbaren lassen.“

    Entlastung durch Stationsassistenz
    Oft beklagen sich Ärztinnen und Ärzte über ein ständig wachsendes Maß an bürokratischen Tätigkeiten, die sie zu erledigen haben. „Um die Mediziner in diesem Punkt zu entlasten und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich vollständig auf ihre ureigenste Aufgabe, die Behandlung und Betreuung von Patienten, zu konzentrieren, setzen wir im Otto-Fricke-Krankenhaus auf den Einsatz entsprechend qualifizierter Stations- und Arztsekretärinnen. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Arzthelferinnen und medizinisch-technische Assistenten mit gutem Abschluss und entsprechender Berufserfahrung. Diese werden im Hinblick auf die speziellen Belange unseres Krankenhauses von langjährigen Mitarbeiterinnen intensiv eingearbeitet und geschult“, erklärt die Pflegedirektorin Eva Wegner.

    Weiterbildung
    Weitere entscheidende Argumente bei der Wahl des Arbeitsplatzes sind die beruflichen Entwicklungschancen sowie Fortbildungsmöglichkeiten. „Und die gibt es am Otto-Fricke-Krankenhaus nicht nur für das medizinische Personal, sondern auch für die Mitarbeiter der zahlreichen anderen Abteilungen“, betont York Ohlendorf. „Gerade hat zum Beispiel eine Kollegin, die hier im Haus Ansprechpartnerin für Wahlleistungspatienten und das Thema Pflege ist, sehr erfolgreich eine Weiterbildung zur Case Managerin absolviert. Die Weiterbildung fand berufsbegleitend an Wochentagen statt, an denen sie selbstverständlich von der Arbeit freigestellt wurde. Diesen erfolgreichen Kurs werden wir fortführen, indem wir auch im Pflegedienst unsere Stationsleitungen Ende diesen Jahres zu Case Managern weiterbilden.“

    Weitere Informationen zum Otto-Fricke-Krankenhaus sowie die aktuellen Stellenangebote finden Interessierte unter: www.otto-fricke-krankenhaus.de

    Das Otto-Fricke-Krankenhaus, Zentrum für Geriatrie und Orthopädie, mit Standorten in Wiesbaden und Bad Schwalbach ist als Krankenhaus auf die akutmedizinische Behandlung von Erkrankungen spezialisiert, die vor allem im höheren Alter auftreten wie z.B. die Folgen eines Schlaganfalls oder altersbedingte Herz- und Kreislauferkrankungen. Schwerpunkte liegen in der Diagnostik und Behandlung von neurologisch bedingten Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen sowie in der Diagnostik und Beratung bei Verdacht auf Alzheimer-Erkrankungen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die konservative Orthopädie mit einem breiten Spektrum an orthopädischen Akutbehandlungen und einer Spezialisierung auf die Behandlung wirbelsäulenbedingter Schmerzsyndrome. Das Krankenhaus betreut und versorgt Patienten bereits in der Akutphase einer Erkrankung und erfüllt alle Leistungsmerkmale und medizinischen Standards, die heute in der Geriatrie sowie in der Orthopädie gefordert werden. Weitere Informationen: www.otto-fricke-krankenhaus.de

    Otto-Fricke-Krankenhaus Paulinenberg GmbH
    Martha-von-Opel-Weg 34 a
    65307 Bad Schwalbach
    Tel.: (06124) 506-0
    Fax: (06124) 506-530
    Email: info@otto-fricke-krankenhaus.de

    Pressekontakt:
    Pia Schmidt, Pressestelle Otto-Fricke-Krankenhaus, Zentrum für Geriatrie und Orthopädie
    Tel.: 069 / 95 43 16 0, Fax: 069 / 95 43 16 25, Email: pia.schmidt@fup-kommunikation.de

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