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    Arthrose und Antirheumatika – Ernährungsphysiologische Maßnahmen können Alternativen bieten

    Viele Erkrankungen und Funktionsstörungen des Menschen hängen mit unserer modernen Lebensweise und der oft ungesunden Ernährung zusammen. Das gilt auch für solche Erkrankungen, wie zum Beispiel Gelenkverschleiß, bei denen ein Zusammenhang zwischen Ernährung und Erkrankung auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist. Gut ersichtlich wird jedoch der Zusammenhang bei Übergewichtigen. Das hohe Körpergewicht belastet die Gelenke so stark, dass es zu krankhaften Abnutzungserscheinungen im Kniegelenk kommen kann. Nicht so auf den ersten Blick erkennbar ist der Zusammenhang mit der Art der Ernährung. Waren früher in unserer Nahrung noch Bindegewebebestandteile, wie zum Beispiel im Griebenschmalz reichhaltig enthalten, so ist das heute nicht mehr der Fall. Aber genau dieses Bindegewebe liefert dem Körper wichtige Bausteine, die für den Erhalt der Funktionsfähig der Gelenke von Bedeutung sind. Ohne diese Bausteine können die empfindlichen Knorpelbestandteile im Gelenk nicht mehr richtig repariert werden und nutzen sich zunehmend ab. Was ist also zu tun?
    Für viele Millionen Menschen mit rheumatischen Erkrankungen wie Arthrose sind die klassischen Rheumamittel, die auch als NSAR bezeichnet werden, oft die einzige Chance, ihr Leben angemessen zu gestalten. Nur mit oftmals mehreren Tabletten am Tag lassen sich die Schmerzen ertragen. Soweit muss es nicht kommen, wenn schon frühzeitig dem zunehmenden Gelenkverschleiß durch geeignete Maßnahmen begegnet wird. Dazu gehören viel Bewegung, Gewichtsabnahme da wo notwendig und der Verzehr Gelenkbaustoffen. Nun ist es nicht jedermanns Sache gut durchwachsenes Fleisch oder Muscheln zu Bestandteil der täglichen Ernährung zu machen. Das würden Ernährungsberater auch sicher nicht empfehlen. Deshalb bietet sich der Verzehr der Gelenkbausteine in Form von Tabletten an. Für die etwa 5 Millionen Betroffenen mit Gelenkarthrose gibt es eine Alternative in Form der Gelenkbausteine von Glucosamin und Chondroitinsulfat. Eine Vielzahl von Studien hat gezeigt, dass die Kombination dieser Gelenkbausteine die Gelenkschmerzen reduzieren und die Beweglichkeit bei Arthrose fördern kann. Frühzeitig verzehrt sind die Gelenkbausteine Glucosamin und Chondroitinsulfat durchaus in der Lage, in das Krankheitsgeschehen positiv einzugreifen und sogar die Gelenkschmerzen soweit zu mildern wie dies freiverkäufliche Schmerzmittel tun können. Man braucht allerdings etwas Geduld. Bis die volle Wirkung dieser Natursubstanzen eintritt, können schon ein paar Wochen vergehen. Können diese natürlichen Bausteine, sie werden Chondroprotektiva (Gelenkschützende Substanzen) genannt, auch nach Anscicht von Experten eine Alternative für Betroffene mit Arthrose sein? Die Europäische Rheuma Fachgesellschaft EULAR (European League Against Rheumatism) sagt bei Arthrose „Ja“. Bei der Bewertung von Mitteln und Maßnahmen zur Behandlung von Arthrose geht die EULAR systematisch nach den Kriterien der Evidenz basierten Medizin vor. Das heißt, dass nur Mittel und Maßnahmen eine positive Bewertung und Empfehlung erhalten, für die Studien und Erfahrungen vorliegen. Die Qualität dieser Dokumentation wird in die Güteklassen 1-4 eingeteilt, wobei die Klasse 1A der besten zu erreichenden Bewertung entspricht. Zusätzlich geben Rheuma-Experten auch noch eine Empfehlung für diese Mittel bei bestimmten Krankheitsbildern ab. A entspricht sehr empfehlenswert und D weniger empfehlenswert. Sowohl Glucosamin wie auch Chondroitinsulfat erhielten Spitzenbewertungen. Die Dokumentation bei Kniegelenk-Arthrose wurde mit 1A bewertet und die Experten gaben ein „sehr empfehlenswert“ (A) für beide Naturstoffe bei dieser Erkrankung ab. Da es sich bei Glucosamin und Chondroitinsulfat um natürliche Substanzen handelt, die auch in einigen Nahrungsmitteln vorkommen, spricht man bei der Anwendung dieser Substanzen in Form von Tabletten bei Arthrose von ernährungsphysiologischen Maßnahmen. Glucosamin und Chondroitinsulfat haben sich in einer Tagesdosis wie in ArtVitum® in vielen Forschungen als ernährungsphysiologisch wirksam bei Kniegelenkarthrose erwiesen. Artvitum® (PZN 4604249) ist in Apotheken, ausgewählten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma zu 29,50€ für einen Monat erhältlich. Wegen der besonderen Zusammensetzung und Dosierung ist es nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann ArtVitum® auch in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0241465) und 6-Monatspackung (PZN 0241471) ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Auch können sich die Kunden direkt an die Firma wenden. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611 58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de/ besuchen. Dort sind auch interessante Hintergrundinformationen zu Gesundheitsthemen verfügbar.

    Navitum Pharma GmbH
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