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    Arthrose im Bereich der oberen Extremität: Patienten-Forum der Orthopädie am 11. September im Klinikum Frankfurt Höchst

    Frankfurt a.M. Die Arthrose kann alle Körpergelenke betreffen, insbesondere auch die großen und kleinen Gelenke der oberen Extremität. Allgemein bekannt ist die Möglichkeit der operativen Therapie der Arthrose durch Implantation von Kunstgelenken an Hüfte und Knie. Weniger bekannt ist jedoch, dass an Schulter, Ellenbogen und Hand ebenfalls sehr effektive operative Verfahren existieren, um die Schmerzen der Arthrose zu beseitigen. In früheren Stadien der Arthrose sind darüber hinaus auch gelenkerhaltende Operationen möglich. Für den erfahrenen Orthopäden stellt gerade die differenzierte Therapieempfehlung eine besondere Herausforderung dar. Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst ist spezialisiert auf die Therapie der Arthrose aller großen und kleinen Körpergelenke. Ein Schwerpunkt der Abteilung ist durch neue Verfahren das geschädigte Gelenk wenn möglich zu erhalten. „Ist die Arthrose bereits fortgeschritten, dann können auch das Schultergelenk, das Ellenbogengelenk und die Gelenke der Hand durch Implantation von Kunstgelenken wieder schmerzfrei sein und eine gute Funktion ermöglichen“, so Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke, Chefarzt des Schwerpunktes Orthopädie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst.

    Patienten-Forum „Medizin höchst aktuell“ am 11. September 2012 zum Thema „Arthrose im Bereich der oberen Extremität“
    Fragen rund um das Thema „Arthrose im Bereich der oberen Extremität. Welche therapeutischen Optionen bestehen bei Verschleiß der Gelenke der Schulter, des Ellenbogens und der Hand?“ beantwortet das Patienten-Forum aus der Reihe „Medizin höchst aktuell: Patienten fragen-Ärzte antworten“ am Dienstag, 11. September 2012, ab 19 Uhr, im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums. Als Experten stehen
    von der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Chefarzt Prof. Dr. med. Wolfgang Daecke sowie Oberarzt Dr. med. Justus Böhler und Facharzt Dr. med. Kilian Köhler den Gästen Rede und Antwort. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Über das Klinikum
    Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst ist spezialisiert auf die operative und konservative Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen sowie Verletzungen und Verletzungsfolgen der Stütz- und Bewegungsorgane (ambulant und stationär). Zur Diagnostik und Befundsicherung stehen fachübergreifend modernste bildgebende Verfahren zur Verfügung. Jährlich werden hier 1800 Patientinnen und Patienten operiert, darunter mehr als 700 Gelenksprothesen (über 400 Hüftgelenksprothesen, 300 Kniegelenksprothesen).

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für Fragen der Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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