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    Anwendertest: Höhere Effizienz und Transparenz bei der Spedition Fürmetz

    Taufkirchen/Vils, 04.12.2014 (pkl). Rückblick auf das Jahr 2010: Der Fuhrpark der Spedition Fürmetz besteht zum Teil aus Trucks mit serienmäßig verbauter Telematik-Hardware, den die Spedition testweise in Anspruch nimmt. Die Daten aus den Fahrzeugen und besonders die Positionen erweisen sich  als hilfreich und sollen erst einmal genügen. Noch im selben Jahr stellt sich der Telematik-Hersteller AIS mit seinem Konzept beim Anwender vor und präsentiert nicht nur Funktionen der Basis-Telematik, sondern auch ein maßgeschneidertes Auftragsmanagement. Ergebnis: Heute läuft die komplette Disposition über dieses schnittstellenfreundliche Telematik-System.

    Herr Anton Fürmetz jr., Geschäftsführer der Spedition Fürmetz, erklärt im Interview seinen Weg zur Telematik und zur flexiblen Lösung von AIS. Dieser begann im Jahr 2010. In einigen seiner Trucks war serienmäßig Hardware für Telematik-Anwendungen installiert, welche die betreffenden Hersteller für bestimmte  Testzeiten anboten. Diese nutzte Anton Fürmetz auch und erkannte schnell die Vorteile, die bereits eine reine Positionsbestimmung für die Auftragsabwicklung bringt.

    Wie es der Zufall wollte

    Ein AIS-Mitarbeiter rannte daher im selben Jahr bei seiner spontanen Vorstellung offene Türen ein. Es wurde erklärt, was im Bereich der Auftragsabwicklung alles möglich sei und welche Vorteile dies der Spedition Fürmetz bringen könnte. Offen für diese Technologie, entschied sich Fürmetz, das System für ein paar Wochen in Form von vier Tablets (Samsung Galaxy) zu testen, auf denen „ais:mobile“ lief und über welche die Auftragsabwicklung erfolgen sollte.
     
     
    Tester:

    Tester: Spedition Fürmetz OHG
    Kerngeschäft: Transport (85 % Baustoffe)
    Fuhrpark/Personal: 65 eigene Fahrzeuge/20 Fahrzeuge von Subunternehmern/80 Mitarbeiter
    Wirkungskreis: Bayern, teilweise deutschlandweit
    Anforderungsprofil des Anwenders: Durch Positionsbestimmung auf den Geschmack von Telematik gekommen, suchte man ein System, um insbesondere das Auftragsmanagement zu vereinfachen und zu beschleunigen. Zudem sollte eine Fotodokumentation der Ablieferungen möglich sein und eine Schnittstelle zum bestehenden Speditionssystem eingerichtet werden.
     

    Eine Frage der Kompatibilität

    AIS bietet auch ein ganz eigenes System zur Disposition, welches sich in gewissen Punkten mit WinSped überschneidet. Da WinSped eines der am häufigsten verwendeten Systeme in der Speditionsbranche ist, hat AIS vielfältige Möglichkeiten entwickelt, die eigenen Lösungen mit WinSped zu verknüpfen und um eigene Funktionen zu erweitern. So zeigte sich bereits nach wenigen Tagen der Nutzung von ais:mobile in Kombination mit WinSped der erster große Vorteil: „Die Zeitersparnis allein durch vier Tablets war bereits immens“, kommentiert Fürmetz. AIS schreibt sich oft eine hohe Flexibilität auch in Bezug auf Kompatibilität mit anderen Systemen bei ihren Lösungen auf die Fahne. Eine Aussage, die bei der Spedition Fürmetz unter Beweis gestellt und in kurzer Zeit erfolgreich bestätigt wurde.

    ais:mobile und WinSped in Kombination

    Die Schnittstelle einzurichten ist ein routinierter Ablauf bei AIS, und so sieht der aktuelle Arbeitsablauf folgendermaßen aus: Wird ein neuer Auftrag angenommen, trägt der Disponent diesen in WinSped ein. Über das System von AIS wird dann geprüft, welches Fahrzeug derzeit am nächsten zum neuen Auftragsort gelegen ist und ob dieses auch die nötigen Kapazitäten vorhält. Ist das Fahrzeug anhand der Echtzeit-Positionsbestimmung gefunden, wird der Auftrag aus WinSped über AIS an den Fahrer gesendet. Dieser erhält dann die Informationen des Auftrags, wie etwa Adresse und Anmerkungen, auf sein Tablet und kann den Auftrag annehmen. In der Zentrale ist man nun informiert, wo der Fahrer derzeit ist, und kann einschätzen, wie lange er noch zum Auftragsort benötigt. Auf eine direkte Navigation zum Auftragsort verzichtet Anton Fürmetz ganz bewusst: „Wir sind größtenteils in Bayern unterwegs, und meine Fahrer kennen ihre Gebiete. Beziehungsweise sie sollen stets auch allein ihre Wege finden können.“ Eine Navigation würde hierbei die Selbstständigkeit der Fahrer zu sehr behindern.

    Ein klarer Beweis für abgelieferte Ware

    Ist die Ware am Auftragsort eingeladen, aktualisiert der Fahrer den Auftragsstatus und begibt sich zum Zielort. Dort angekommen, stellt er die Ware ab und macht hiervon ein Foto, um den Beweis für eine ordnungsgemäße Ablieferung zu erbringen. „Es kommt vor, dass wir beispielsweise Paletten abliefern müssen, ohne dass überhaupt jemand da ist, der die Ware entgegennehmen kann. Hier haben wir dann Vereinbarungen, wo die Ware hingestellt werden muss. Es ist schon vorgekommen, dass sich der Empfänger dann am nächsten Tag meldet und sich darüber beschwert, dass die Ware falsch bzw. ungesichert abgeliefert wurde und diese dann über Nacht zum Beispiel umgekippt sei. Mit den im Auftrag hinterlegten Fotos können wir hier unsere Sorgfalt beweisen“, erläutert Fürmetz.

    Vorteile für Spedition und Kunden

    Die Möglichkeit der lückenlosen Dokumentation und die detaillierten Angaben zu den einzelnen Positionen der Fahrzeuge sowie den bildhaft dokumentierten Lieferungen verschaffen der Spedition Fürmetz deutliche Wettbewerbsvorteile, wenn Auftraggeber auf der Suche nach einer geeigneten Spedition sind. „Diese detaillierte Dokumentation birgt nicht nur Vorteile für uns, sondern auch für unsere Kunden“, kommentiert Fürmetz.

    Für die Spedition Fürmetz ist aber nicht nur die Dokumentation ihrer Aufträge entscheidend. Vielmehr ist es die Ersparnis an Aufwand und Zeit, von welcher Anton Fürmetz im Interview berichtet. „Einem Fahrer die Daten direkt aufs Tablet ins Cockpit zu schicken hilft, Missverständnissen vorzubeugen. Die Position und der Status aller Fahrzeuge ermöglicht uns zudem ein viel effizienteres Auftragsmanagement.“ Zusätzlich gestalte sich auch die Bedienung des Systems als sehr einfach. „Sogar alteingesessene Fahrer, die sich nach 25 Jahren auf dieses System einstellen müssen, kommen sofort damit klar“, lobt Fürmetz. Auch zwanzig Subunternehmer stattete die Spedition Fürmetz übrigens mit ais:mobile aus, um deren Arbeiten direkt koordinieren zu können.

    Ein persönlicher Draht zum Anbieter

    Anton Fürmetz schätzt das kundenorientierte AIS-Auftreten: „Anfangs hatten wir testweise eine Schnittstelle zum Fahrzeug per Bluetooth installiert, um Fahrzeugdaten auslesen zu können. Die Verbindung war hier jedoch relativ instabil. Als Alternative gibt es die Blackboxen von AIS, die wir auch in einigen Fahrzeugen installiert haben. Diese arbeiten tadellos. Wann immer es Fragen seitens der Spedition gab, konnte die Spedition ihren AIS-Ansprechpartner direkt kontaktieren. „Ich habe noch nicht erlebt, dass ich jemanden mal nicht erreichen konnte, wenn ich irgendwelche Fragen hatte. Der Service von AIS ist immer sehr persönlich und schnell.“
     
    Fazit

    Fürmetz‘ positiver Ausblick in die Zukunft hört sich so an: „Ich bereue keinen Tag, dass ich mich für AIS entschieden habe. Service und Leistung sind top, und auch die Preisgestaltung liegt unter dem, was andere mir bekannte Anbieter verlangen.“ Als nächsten Schritt wolle er sämtliche Daten, die mithilfe der AIS-Telematik gesammelt werden, wie etwa Auftragsbericht mit Fotos und gescannten Lieferbelegen, auch automatisch in WinSped übernehmen. So wäre er in der Lage, noch mehr Zeit sparen zu können. „Jetzt habe ich die Zeit dafür, mich darum zu kümmern und dieses System weiter auf unsere Bedürfnisse anzupassen. Von AIS habe ich auch bereits die Bestätigung, dass mein Wunsch realisiert werden kann.“

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