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    Antibiotika-Monitoring und die Konsequenzen für den Tierarzt

    Die ersten Kennzahlen zum Antibiotika-Monitoring sind im Bundesanzeiger veröffentlicht worden und haben landauf und landab zuerst einmal für Verwirrung und Verunsicherung geführt. Die Presse spricht sogar von Versagen und Erfolglosigkeit dieser gesetzlichen Maßnahme, die das Ziel hat, den Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung zu reduzieren.
    Auch die die Landwirtschaft betreuenden Tierärzte sind zum Teil verunsichert, denn zwei Antibiotikastatistiken, die es zurzeit gibt, zeigen sehr unterschiedliche Ergebnisse. Die staatliche Antibiotikadatenbank fordert die genaue Dokumentation durch Landwirte und Tierärzte beim Einsatz von Antibiotika. QS, die Qualitätssicherungsorganisation der Landwirtschaft, will auch genaue Zahlen der eingesetzten Arzneimittel haben, um ihre Statistiken entsprechend auszuwerten. Ob nun zwei Monitoringverfahren mit dem gleichen Ziel unbedingt nötig sein müssen, sollte diskutiert werden. Und welche Zahlen sind denn nun maßgeblich gültig und rechtsverbindlich?
    Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) hat sich des Themas angenommen und diskutiert mit Behörden, praktischen Tierärzten und Juristen am 27. Mai 2015 zur Thematik des Antibiotikamonitorings, um Klarheiten zu schaffen. Wie müssen die Zahlen von QS und Bundesanzeiger interpretiert werden? – Welche Rolle spielt die Veterinärverwaltung bei der Kontrolle und Überprüfung des Maßnahmenkatalogs, wenn Betriebe überdurchschnittlich Antibiotika einsetzen? Können Haftungsansprüche auf Tierärzte zukommen, wenn über Normalmaß Antibiotika eingesetzt werden, bzw. die Eintragungen fehlerhaft sind?
    Namhafte Referenten stehen für diese Antibiotika-Monitoring-Tagung zur Verfügung, um fachmännisch Auskunft zu geben, damit mit dem Verwirrspiel endlich Schluss ist.
    Die Tagung ist nahezu ausgebucht, wie Leiter und Gründer der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) im münsterländischen Horstmar-Leer, Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt Ernst-Günther Hellwig, bekannt gibt.
    Besonders weist Hellwig auf die AVA-.Fortbildungen hin, die seit fast 15 Jahren die Präventivtiermedizin in den Vordergrund stellt. Die Aufgabe der modernen Tiermedizin besteht darin, die Tiere gesund zu erhalten. Dieses Konzept wird Vordergründig in der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) gelehrt. Fortbildungen der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) helfen Antibiotika einsparen. Das hilft der TIergesundheit, dem Tierschutz, der Ökonomie des landwirtschaftlichen Betriebs, dem Verbraucher und dem Umweltschutz.

    Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im Jahr 2014 insgesamt über 5000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
    Eine eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von über 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

    Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

    »Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten.«
    Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

    Ernst-Günther Hellwig
    Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig
    Dorfstrasse 5 - D 48612 Horstmar-Leer
    fon: +49-(0)2551- 7878 fax: +49-(0)2551-83 43 00
    info@ava1.de www.ava1.de

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