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    Am 3. November ist Weltmännertag: Männerkrankheit „Leistenbruch“ schonend behandeln

    Männer sind in Sachen Gesundheit große Vorsorgemuffel. Das hat die Universität Wien im Jahr 2000 zum Anlass genommen, den Weltmännertag ins Leben zu rufen. Nach Aussage des Schirmherrn Michail Gorbatschow soll dieser bei Männern ein stärkeres Bewusstsein für das Thema „Gesundheit“ wecken. Es ist erwiesen, dass einige Krankheiten bei Männern häufiger auftreten als bei Frauen. Dazu gehören neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmten Krebserkrankungen vor allem die Leistenbrüche.

    „Männer sind hiervon neunmal häufiger betroffen als Frauen“, weiß Dr. med. Ralph Nowak, Hernien-Spezialist und Experte für minimal-invasive Chirurgie im Netzwerk Chirurgie Rhein-Main (www.chirurgie-rhein-main.de) mit Standorten in Seligenstadt (Emma Klinik), Hanau, Offenbach, Groß-Umstadt, Groß-Gerau und Neu-Isenburg. „Das liegt vor allem daran, dass Männer mit dem schrägen Leistenkanal, durch den in der Embryonalzeit der Hoden aus dem Bauchraum in den Hodensack gewandert ist, in der Leistenregion eine natürliche Schwachstelle haben.“

    Vorteile der minimal-invasiven Operation
    Die Behandlung eines Leistenbruchs erfolgt ausschließlich chirurgisch. „Nicht zuletzt deshalb, zögern viele Patienten den Gang zum Arzt lange Zeit hinaus“, so Dr. Nowak. „Dabei stehen uns heute dank des medizinischen Fortschritts sehr schonende Verfahren zur Verfügung.“ Eine besonders schonende Methode bietet die minimal-invasive Operation. Bei dieser sogenannten Schlüsselloch-OP wird komplett auf große Bauchschnitte verzichtet, wodurch unbeteiligtes Gewebe, Sehnen und Muskeln geschont werden. Im Netzwerk Chirurgie Rhein-Main kommt bevorzugt das TAPP-Verfahren zum Einsatz. Dabei wird über einen kleinen Schnitt am Nabel ein sehr hochwertiges Kunststoffnetz eingeführt und von „innen“ so an der Leiste ausgebreitet, dass der Leistenbruch überlappend und spannungsfrei geschlossen wird. Eine Mini-Kamera zeichnet jeden OP-Schritt in digitaler HD-Technik auf und dient dem Operateur als „Auge“ mit Vergrößerung.

    „Patienten, die nach dieser Methode operiert werden, profitieren davon, dass sie nach einem Eingriff in der Regel nur geringe Schmerzen haben“, berichtet Dr. Nowak. „Darüber hinaus verläuft die Wundheilung sehr gut, so dass der Patient oft schon nach zwei Wochen wieder seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen kann. Sport ist bereits ab der dritten bis vierten Woche schrittweise möglich. Hinzu kommt, dass nur kleine Narben zurückbleiben.“

    Als Kassenpatient wie ein Privatpatient behandelt werden
    „Patienten, deren Krankenkasse im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung mit uns kooperiert, profitieren sogar noch in einem weiteren Punkt“, erklärt Dr. Nowak. „Bei Bedarf besteht für sie nach dem Eingriff auch als Kassenpatient die Möglichkeit des stationären Aufenthalts in der privaten Emma Klinik – und zwar zuzahlungsfrei.“

    Chirurgie Rhein-Main, Netzwerk für operative Medizin
    Die Chirurgie Rhein-Main, das Netzwerk für operative Medizin, mit Standorten in Seligenstadt (Emma Klinik), Hanau, Offenbach, Groß-Umstadt, Groß-Gerau und Neu-Isenburg bietet eine umfassende medizinische Betreuung auf höchstem Niveau. Das Netzwerk mit 14 Fachärzten hat sich auf die Bereiche Handchirurgie, Fußchirurgie, Unfall- und Orthopädische Chirurgie, Hernienchirurgie, Viszeral- und Gefäßchirurgie sowie Proktologie spezialisiert. Pro Jahr führen die Ärzte mehr als 6.000 Eingriffe durch. Weitere Informationen: www.chirurgie-rhein-main.de, www.emma-klinik.de

    Pressekontakt: Pia Schmidt, FuP Kommunikations-Management GmbH, August-Schanz-Str. 80, 60433 Frankfurt am Main, Tel.: 069 / 95 43 16 – 0, Fax: – 25, Email: pia.schmidt@fup-kommunikation.de, Internet: www.fup-kommunikation.de

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