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Almased als Mahlzeitersatz zur Behandlung des Metabolischen Syndroms effektiver als eine fett- und kalorienreduzierte Diät
Hilden, 25.11.2008, Adipositas-Kongress 2008 - „Durch eine spezielle Verbindung aus Soja, Joghurt und Honig als Mahlzeitersatz, die nur in der Apotheke erhältlich ist, können Bauchumfang, erhöhte Fett- und Insulinwerte im Blut schon innerhalb von sechs Wochen deutlich besser gesenkt werden als durch eine fettarme Diät. Damit sinkt das Risiko für das Metabolische Syndrom“, so Dr. Peter Deibert, Universität Freiburg auf dem Satelliten-Symposium der Almased Wellness GmbH anlässlich der 24. Jahrestagung der Deutschen Adipositas Gesellschaft im Oktober 2008.
Der Wissenschaftler berichtete über die viel versprechenden Ergebnisse einer an der Universität Freiburg durchgeführten Studie. Dabei war die Überlegenheit eines Abnehm-Programms, bei dem zwei Mahlzeiten pro Tag durch die spezielle Soja-Joghurt-Honig-Verbindung ersetzt wurden, eindeutig. Im Gegensatz zu einer fettarmen Standard-Diät wurden nur die Fettpolster kleiner, die Muskulatur als eigentliche Fettverbrennungsöfen im Körper und damit die körperliche Fitness blieben erhalten, der Jo-Jo-Effekt blieb aus.
Sogar bei Frauen nach der Menopause, die ein besonders hohes Risiko für Herzinfarkt und andere gefährliche Herz-Kreislauferkrankungen haben, entwickelten sich Körpergewicht und Blutwerte höchst erfreulich.
Besonders gefährlich sind die Fettpolster am Bauch und an den inneren Organen. Dieses so genannte „viszerale Körperfett“ ist sehr aktiv. Es beeinflusst den Stoffwechsel so, dass Diabetes und Fettstoffwechselstörungen die Folge sein können. Die Wissenschaftler konnten klar zeigen, dass eine Diät mit der Soja-Joghurt-Honig-Verbindung als Mahlzeitersatz zu einer höheren Gewichtsabnahme insbesondere im Bauchbereich führt. Außerdem funktionieren die Steuerung des Sättigungsgefühls im Gehirn und auch die Verbrennung von Fetten erheblich besser.
„Die vorliegenden Ergebnisse und Erfahrungen rechtfertigen die Aussage, dass diese Qualität des Mahlzeitersatzes aus medizinischer Sicht sinnvoll ist und für einen Einsatz in Gewichtsreduktionsprogrammen empfohlen werden kann“, so Prof. Dr. A. Berg, Leiter der Studie.
Prof. Dr. M. Vitolins, Wake Forest University School of Medicine, USA, berichtete auf dem Kongress über die positiven Ergebnisse einer Pilotstudie mit dem gleichen Mahlzeitersatz mit 19 an Brustkrebs erkrankten Frauen. Übergewicht und Bewegungsmangel können für Frauen, die an Brustkrebs erkrankt waren, ein erhöhtes Risiko für ein erneutes Auftreten der Krankheit und damit für erhöhte Sterblichkeit bedeuten.
Durch die Teilnahme an einem wissenschaftlich betreuten dreimonatigen Gewichtsreduktionsprogramm, in dem ein bis zwei Mahlzeiten pro Tag durch Almased ersetzt wurden, konnten die Frauen ihr Gewicht und ihre Körpermaße positiv verändern. Gleichzeitig sanken die für ein erhöhtes Risiko einer Neuerkrankung verantwortlichen Blutwerte. Das bedeutet erhöhte Lebenserwartung und bessere Lebensqualität.
Die Anzahl übergewichtiger und stark übergewichtiger Menschen steigt weltweit rasant an. Übergewicht und Adipositas sind die Hauptauslöser für die Entwicklung des metabolischen Syndroms, auch „tödliches Quartett“ genannt. Ein metabolisches Syndrom liegt vor, wenn sich neben Übergewicht, gemessen durch den Bauchumfang, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Insulinresistenz zeigen. Das Gefährliche daran: Jede Erkrankung für sich stellt schon ein Risiko für Gefäßerkrankungen dar. Treten sie gemeinsam auf, verstärkt sich das Risiko dramatisch.
Kontakt:
aim-healthcare GmbH
Oerkhaushof 14
40723 Hilden
Maren Krüger
info@aim-healthcare.de



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