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    Albtraum Zahnarztbesuch - Moderne und sanfte Behandlungsmöglichkeiten für Angstpatienten

    Niemand geht gerne zum Zahnarzt, aber mindestens einmal im Jahr steht der Besuch an. Für die meisten Menschen gilt dieser als Routine, bei etwa jedem zehnten in Deutschland wird der Gang jedoch zum Albtraum. Allein der Gedanke an Bohrer und Spritze sowie der typische Praxisgeruch und das beklemmende Gefühl des Ausgeliefertseins treiben Betroffenen regelrecht Schweißperlen auf die Stirn. „Um diese Angststörung erfolgreich zu behandeln, arbeiten wir mit individuellen Aufklärungsgesprächen und zwei unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten – Vollnarkose und als schonende Alternative die Lachgassedierung“, erklärt Zahnarzt und Implantologe Milan Michalides, Gründer der Zahnarztpraxis Michalides & Lang in Stuhr bei Bremen. Auf Wunsch begleitet ein Psychologe Patienten durch die Behandlung.

    Phobie verstehen
    In ihren Grundzügen ist Angst eine normale menschliche Empfindung und dient in erster Linie als Gefahrenmelder. Gerät dieses Gefühl jedoch außer Kontrolle, sprechen Ärzte von Phobien. Aus den damit verbundenen Situationen entstehen zwar keine realen Gefahren, dennoch rasen Puls und Herz schneller. „Auslöser sind meistens schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit, schmerzhafte Behandlungen und falsche Diagnosen“, betont Milan Michalides und weiß: „Auch Kinder können rasch Ängste ihrer Eltern übernehmen. Drohungen wie ‚dann muss der Zahnarzt bohren‘ beeinflussen die Kleinen zusätzlich negativ.“ Andere Beweggründe, den Zahnarztbesuch zu meiden, sind Scham aufgrund einer schlechten Mundsituation und die Furcht vor großen Eingriffen. Betroffene verschieben notwendige Untersuchungen, wodurch sich die Zahnsituation immer weiter verschlimmert – ein Teufelskreis.

    Schöne Zähne im Schlaf
    Entscheiden sich Angstpatienten nach Jahren für einen Besuch beim Dentisten, leiden sie oft unter einer desolaten Zahnsituation und benötigen umfangreiche Sanierungsmaßnahmen. Um solche Eingriffe so stressfrei wie möglich zu gestalten, nutzten Ärzte beispielsweise die Vollnarkose, bei welcher Patienten nichts vom Eingriff mitbekommen. „So können wir Behandlungen ohne Unterbrechungen sicher und in einem einzigen Schritt durchführen“, bemerkt Milan Michalides. „Für Betroffene stellt dies meist die angenehmste Form dar, denn sie verschlafen im wahrsten Sinne des Wortes den für sie angsteinflößenden Eingriff. Anschließend wachen sie mit neuen Zähnen auf.“ Folgenden schmerzfreien Nachbehandlungen sehen Patienten nun gelassen entgegen.

    Mit Lachgas entspannt beim Zahnarzt
    Das komplikationsfreie Gas schließt eine große Versorgungslücke zwischen Vollnarkose und örtlicher Betäubung. Mittlerweile gehört es auch in Deutschland zum medizinischen Standard. Erfahrungsgemäß haben Laien zum Lachgas viele Fragen und oftmals falsche Vorstellungen, allein schon wegen des missverständlichen Namens. „Patienten atmen über eine Nasenmaske das Sauerstoff-Lachgas-Gemisch ein und spüren nach kurzer Zeit eine gewisse Distanz zum Behandlungsgeschehen. Angstzustände sowie Schmerzempfindungen schwinden“, berichtet Milan Michalides. Selbst der unterstützende Einsatz von Spritzen stellt jetzt kein Problem mehr dar. Weitere Vorteile: rasche Wiedererlangung des Normalzustandes nach Behandlungsende und einer damit verbundenen Verkehrstüchtigkeit. Daneben bleiben Patienten während der gesamten Behandlung ansprechbar. „Durch den stressfreien Verlauf und die positive Erfahrung verringern sich auf lange Sicht oftmals auch die Angstzustände“, betont Milan Michalides abschließend.

    Weitere Informationen unter www.zahnärzte-stuhr.de

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