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    "Die Mannschaft meutert - Politik einnorden" - Aktion der schleswig-holsteinischen Krankenhaus-Allianz

    Kiel, 3. November 2014 - Mit einer Schifffahrt ins Berliner Regierungsviertel und der symbolischen Übergabe eines Kompasses und einer Resolution im Bundesgesundheitsministerium macht die "Allianz für die Krankenhäuser in Schleswig-Holstein" auf die unverändert angespannte wirtschaftliche Situation der Kliniken im Norden aufmerksam. Die rund 100 aus allen Teilen Schleswig-Holsteins angereisten Teilnehmer repräsentieren die Kliniken aller Trägergruppen und Versorgungsstufen.

    Die Allianz aus mittlerweile mehr als 20 Verbänden hat sich unter Federführung der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein (KGSH) bereits im vergangenen Jahr gebildet. In ihr sind u.a. Arbeitgeber und Gewerkschaften, Ärztekammer und Pflegeverbände sowie die Kommunalen Verbände zusammengeschlossen. Kernforderung der Allianz ist eine nachhaltig verbesserte Finanzierung der Krankenhäuser.

    "Mit diesem Zusammenschluß wollen wir gemeinsam für eine auskömmliche Finanzierung der Kliniken eintreten. Stellenabbau und Leistungsverdichtung in den Krankenhäusern haben ein für Patienten und Beschäftigte unerträgliches Ausmaß angenommen", erläutert Petra Thobaben, Vorsitzende der KGSH. Statt gelegentlicher und unzureichender Hilfsprogramme sei eine systematische Finanzierung von Kostensteigerungen notwendig. Besonders gelte dies für den Bereich der Personalkosten. Hier können die Kliniken unausweichliche Tarifsteigerungen bisher nicht über ihre Preise weitergeben.

    Das Datum der Aktion in Berlin ist nicht zufällig gewählt. "Gerade heute tagt wieder die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform. Unser Ziel ist es, auf die Probleme der Kliniken gerade in ländlichen Regionen aufmerksam zu machen, die in Berlin gerne übersehen werden", stellt KGSH-Geschäftsführer Bernd Krämer fest. Bund und Länder seien auch gemeinsam in der Pflicht, die völlig unzureichende Investitionsfinanzierung neu zu regeln. Trotz gesetzlicher Verpflichtung der Länder stellen diese nur unzureichende Fördermittel zur Verfügung. Die Folge ist ein erheblicher Investitionsstau in den Kliniken.

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    KGSH Pressekontakt
    Ulrike Petersen

    Telefon: 0 431 / 88 105 - 11
    Telefax: 0 431 / 88 105 - 15
    E-Mail: mailto:presse@kgsh.de

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