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    Advents-Chor-Konzert für onkologische Patienten und ihre Angehörigen am 7. Dezember im Klinikum Frankfurt Höchst

    Frankfurt a.M. Nach der Diagnose Krebs können Gespräche mit anderen Betroffenen helfen. Denn mit der neuen Lebenssituation umzugehen ist nicht leicht. Deshalb veranstalten die Teams der Klinik für Innere Medizin 3 (Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin), unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, und der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Möbus, regelmäßig ein „Patienten-Café“ im Klinikum. In diesem Rahmen sind alle onkologischen Patienten und deren Angehörige herzlich zum jährlichen Advents-Chor-Konzert eingeladen. Los geht’s am 7. Dezember um 15:00 Uhr, im Gemeinschaftsraum (Gebäude A, zweiter Stock). 38 aktive Sänger des Gesangvereins 1853 Wallau helfen dabei, die Gäste mit ihren Liedern in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Um eine kurze Anmeldung unter 069/3106 2661 wird gebeten.

    Über das Tumorzentrum Frankfurt Höchst
    Im interdisziplinären Tumorzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst (TFH) erfolgt die fachübergreifende Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung aller Krebsarten sowie deren Palliativbehandlung am Klinikum und in enger Zusammenarbeit mit den ärztlichen Praxen. Die über die gesamte Versorgungskette hinweg bestehende gute Behandlungsqualität ist dem Tumorzentrum Frankfurt Höchst durch die erfolgreiche Zertifizierung zum Onkologischen Zentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie bestätigt worden. Im Mittelpunkt des Tumorzentrums unter Leitung von Prof. Dr. med. Hans-Günter Derigs, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 3 Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, steht die individualisierte Tumortherapie. „Bei der Behandlung in einem Tumorzentrum profitiert der Patient z. B. von einem fachübergreifenden Ärzteteam unter einem Dach. D.h., bei uns wird jeder Patient von mehreren unterschiedlichen Spezialisten behandelt. Diese treffen sich regelmäßig in Tumorboards, um für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept zu entwickeln. Der Kranke erhält so die für ihn optimale Behandlung nach dem neuesten Stand der Forschung, unabhängig davon, von welcher Fachrichtung er betreut wird“, unterstreicht Prof. Derigs. Hierzu gehören am Klinikum Frankfurt Höchst neben Onkologen, Gynäkologen, Urologen, Internisten/Gastroenterologen und Chirurgen, Neurochirurgen, HNO-Ärzten, Psychologen beispielsweise Radiologen, die mit verschiedenen bildgebenden Verfahren die Erkrankung nachweisen, sowie Pathologen, die Gewebeproben sichern können. Unter einem Dach vereint, können die verschiedenen Spezialisten jederzeit in Austausch treten und gemeinsam mit dem Patienten eine optimale Therapiestrategie erarbeiten, wie etwa in den regelmäßig stattfindenden Tumorboards, bei denen auch ambulant tätige Ärzte ihre Patienten vorstellen können. Der Zugang zu einer psychologischen Betreuung, zu Sozialdienst und zu Selbsthilfegruppen gehört ebenfalls zu den Vorteilen, die die Behandlung in einem Tumorzentrum dem Patienten bietet. Sie haben auch die Möglichkeit, an klinischen Studien teilzunehmen und so Zugang zu Studienmedikamenten zu bekommen.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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