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    Abrechnung der Zöliakie nach EBM und GOÄ? Neues Infoblatt des Dr. Schär Institutes hilft

    Mit einer Prävalenz von bis zu 1 : 100 ist die Zöliakie zwar ein bekanntes, aber meist kein alltägliches Erkrankungsbild in der Arztpraxis. Damit Mediziner dennoch gut informiert sind, was in einem solchen Fall wie abgerechnet werden kann, hat das Dr. Schär Institute gemeinsam mit dem Abrechnungsexperten Dr. Dr. Peter Schlüter ein übersichtliches Infoblatt entwickelt. Neben der Differentialdiagnostik und dem Diagnoseleitfaden werden alle relevanten Ziffern, Punkte und Euro-Beträge nach EBM und GOÄ tabellarisch dargestellt. Zudem macht ein neues Wartezimmerposter die Patienten bereits vor dem Arztgespräch über eine mögliche Glutenunverträglichkeit aufmerksam. Alle Materialien können online auf der Wissensplattform Dr. Schär Institute unter www.drschaer-institute.com kostenlos bestellt werden.

    Die Dunkelziffer der Zöliakiebetroffenen ist nach wie vor hoch. Während die Prävalenz der Zöliakie bei bis zu 1 : 100 liegt, kommen auf einen diagnostizierten Zöliakiepatienten immer noch sieben bis zehn nicht diagnostizierte. Um Mediziner im Praxisalltag bei der Diagnose zu unterstützen, hat das Dr. Schär Institute gemeinsam mit dem bekannten Abrechnungsexperten Dr. med., Dr. rer. nat. Peter Schlüter aus Reilingen ein übersichtliches Infoblatt zur Abrechnung entwickelt. „Bei der Diagnose einer Zöliakie gibt es neben den Pauschalen einige relevante Untersuchungen, die einzeln abgerechnet werden können“, so Schlüter. „Speziell im Rahmen der GOÄ bietet sich dem Arzt die Möglichkeit, für die Therapie in Form der Ernährungsberatung verschiedene Leistungspositionen geltend zu machen.“
    Ein neues Wartezimmerposter macht Patienten zudem bereits vor dem Arztgespräch auf eine mögliche Glutenunverträglichkeit aufmerksam. Damit ergänzt das Dr. Schär Institute sein umfangreiches Informationsangebot für Ärzte rund um Zöliakie und Gluten Sensitivity.

    Das finden Ärzte in der neuen Abrechnungsbroschüre
    Im Bereich Differentialdiagnostik werden die unterschiedlichen Symptome der Zöliakie, der Glutensensitivität und der Weizenallergie nebeneinander dargestellt. Während es sich beispielsweise bei der Zöliakie um eine angeborene Autoimmunreaktion handelt und bei der Weizenallergie um eine klassische allergische Reaktion, ist die immunologische Reaktion bei einer Glutensensitivität derzeit noch ungeklärt.
    In zwei übersichtlichen Tabellen sind des Weiteren alle relevanten Leistungspositionen einmal nach EBM und einmal nach GOÄ aufgelistet. Pro Leistung werden die GO-Nummern, Punkte, Euro-Beträge bzw. Faktoren sowie eine gut verständliche Leistungslegende aufgeführt. Punktuelle Bemerkungen weisen auf Besonderheiten, wie beispielsweise Geltungsbereiche oder die Zeitdauer einer Beratung, hin. Ein aktueller Algorithmus zur Differenzierung von glutenbedingten Funktionsstörungen rundet das Infoblatt ab (Quelle: Sapone A et al. Spectrum of gluten-related disorder: consensus on new nomenclature and classification. BMC Medicine 2012;10:13. www.biomedcentral.com/1741-7015/10/13).

    Impuls im Wartezimmer
    „Reagiert Ihr Bauch gereizt auf Getreideprodukte?“ Mit dieser Frage und den möglichen Symptomen, wie zum Beispiel Bauchschmerzen, Kopfschmerzen und Müdigkeit, macht das neue Poster des Dr. Schär Institutes Patienten bereits im Wartezimmer auf die Möglichkeit einer Glutenunverträglichkeit aufmerksam. Denjenigen, die sich angesprochen fühlen, wird das Gespräch mit dem Arzt empfohlen, da nur er eine sichere Diagnose stellen kann. Das Poster ist eine Fortführung der Aufklärungsmaterialien rund um Glutenunverträglichkeiten, die bereits einen Patientenflyer und die Webseite www.gluten-unvertraeglichkeit-erkennen.de umfasst.

    Das neue Abrechnungsblatt sowie das Wartezimmerposter sind neben weiteren relevanten Informationen zu Zöliakie und Glutensensitivität in einer praktischen Arztinfomappe enthalten. Alle Materialien können online auf der Wissensplattform Dr. Schär Institute unter www.drschaer-institute.com oder per E-Mail an professional@drschaer.com mit dem Stichwort „Artzmappe“ kostenlos bestellt werden.

    Über Dr. Schär
    Die Unternehmensgruppe Dr. Schär mit Hauptsitz in Südtirol (Italien) engagiert sich seit mehr als 30 Jahren voller Überzeugung und Kompetenz im Bereich diätetischer Lebensmittel. Für Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen bietet das Unternehmen glutenfreie Produkte unter der Marke Schär. Dr. Schär engagiert sich stark im Bereich Forschung und Entwicklung und setzt die gewonnenen Erkenntnisse in der Produktion um. Zudem ist das Unternehmen intensiv mit allen Fachgesellschaften und Verbänden weltweit im Gespräch, um die öffentliche Aufmerksamkeit etwa für Zöliakie und Gluten Sensitivity zu gewinnen und damit den Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz in der Fachwelt und der Bevölkerung zu steigern.
    Seit 2012 erweitert das Unternehmen Dr. Schär seine Tätigkeit über den Bereich glutenfreier Diätprodukte hinaus und steigt mit dem Geschäftsbereich Dr. Schär Medical Nutrition in den Sektor diätetischer Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke ein. Die MCT-Öle und MCT-Margarine der Marke Ceres-MCT, die eiweißarmen Lebensmittel der Linie MEVALIA Low Protein sowie die Aminosäuremischungen und hypoallergene Säuglingsnahrung unter COMIDAMED sind auf Menschen mit seltenen angeborenen Stoffwechselstörungen, Lebensmittelallergien oder anderen Erkrankungen zugeschnitten, die eine besondere Ernährungstherapie erfordern.
    Die langjährige Kompetenz im Bereich der diätetischen Lebensmittel bündelt das Unternehmen in seinem 2011 gegründeten Dr. Schär Institute, das die Wissensplattform für Ernährungsfachkräfte, Allgemeinmediziner und Fachärzte ist und erste Anlaufstelle, wenn es um besondere Ernährungsanforderungen geht. Weitere Informationen zum Dr. Schär Institute und zum wissenschaftlichen Komitee von Dr. Schär finden Sie unter www.drschaer-institute.com.

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