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    AOK Hessen zeichnet Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst erneut für überdurchschnittliche Behandlungsqualität aus

    Frankfurt a.M. Oft genügt schon ein kleiner Sturz und schon sind bei älteren Menschen die Knochen kaputt. Oberschenkelhalsbrüche sind gefürchtete, wenn auch typische Verletzungen im höheren Lebensalter, die vor allem durch Stürze oder Osteoporose (Knochenschwund) entstehen. Der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Harald Hake, wurde kürzlich bereits zum dritten Mal in Folge für seine herausragende Behandlungs-qualität bei der Versorgung solcher Oberschenkelfrakturen durch die AOK Hessen ausgezeichnet.

    Als Oberschenkelhals wird der Teil des Oberschenkelknochens bezeichnet, der den Hüftkopf mit dem Oberschenkel verbindet. Die gute Nachricht: Oberschenkelhalsbrüche sind heutzutage gut behandelbar und die Patienten meist kurze Zeit nach der OP schon wieder auf den Beinen. Bei vielen hätte es aber auch erst gar nicht so weit kommen müssen. „Viele wissen nicht, das sie eine zu geringe Knochendichte und damit ein deutlich erhöhtes Risiko für einen Oberschenkelhalsbruch haben“, erklärt Dr. Hake und empfiehlt gerade älteren Menschen regelmäßige Koordinationsübungen, um Stürzen vorzubeugen. Nach Angaben der Internationalen Osteoporose Stiftung (IOF) könnte die Zahl der Brüche infolge von Knochenschwund zwischen 2010 und 2025 um ein knappes Drittel steigen.

    Im Klinikum Frankfurt Höchst werden jährlich über 200 Oberschenkelhalsbrüche, je nach Bruchtyp mit verschiedenen Operationsmethoden, versorgt. „Die Tatsache, dass es sich hierbei um akute Verletzungen, das heißt nicht planbare Eingriffe handelt, die innerhalb von 24 Stunden versorgt werden sollten, unterstreicht zum einen die Objektivität der erhobenen Daten und ist zum anderen auch Beleg für die hohe Akzeptanz unter den Patienten im Rhein-Main-Gebiet – was die erneute Auszeichnung für uns noch wertvoller macht“, freut sich Dr. Hake, der den Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie als Chefarzt leitet.

    Mit dem AOK-Krankenhausnavigator können Patienten und Angehörige seit rund drei Jahren die Behandlungsqualität von Kliniken bundesweit im Internet vergleichen. Menschen, die zum Beispiel an Hüft- bzw. Kniegelenken operiert werden müssen, erhalten im AOK-Krankenhausnavigator auf Basis der Weissen Liste Informationen über die Behandlungsergebnisse von Kliniken.

    Über das Klinikum
    Der Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst umfasst das gesamte klinische Spektrum einer modernen Versorgung aller Verletzungen des Bewegungs- und Stützapparates. Spezialgebiete des unfallchirurgischen Schwerpunktes liegen in der Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, der Endoprothetik, der Hand- und Schulterchirurgie sowie der Sporttraumatologie.
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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