medcom24 - Das Presseportal für Medizin & Gesundheit im Internet.

Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen.

Benutzeranmeldung

Bleiben Sie mit - medcom24 - immer auf dem Laufenden!

Kooperationen / Partner

RSS - Newsfeed

Inhalt abgleichen

Feed anzeigen und abonnieren• Sitemap anzeigen

    Presseportal Kostenlos Online PR RSS News Public Relations Veröffentlichen Web 2.0 Gesundheit Journalisten Presse Redaktionen Healthcare Medizin Pressemeldungen PKs Kommunikation Pressekonferenzen Termine Kostenfrei PI Presseinformationen Werbung Öffentlichkeitsarbeit Pressemitteilungen VAs Marketing PR-Agenturen Veranstaltungen


      Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband


      Geprüft auf Sicherheit durch:
      Web-Browser optimiert.

    2. Frankfurter Endoskopie- und Endosonographie-Tag (FEET) am 5. November 2011

    Frankfurt a.M. Die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst, unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Matthias Schwarzbach, und die Klinik für Innere Medizin 2 (Gastroenterologie, Diabetologie/Endokrinologie, Infektiologie, Allgemeine Innere Medizin), unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Klaus Haag, laden am Samstag, 5. November 2011, zum zweiten Frankfurter Endoskopie- und Endosonographie-Tag (FEET) in den Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums ein. Von 9 Uhr bis 15.30 Uhr können sich Mediziner, Pflegekräfte sowie medizinisches Fachpersonal, die sich mit der Analgosedierung in der Endoskopie befassen, informieren und austauschen sowie spezielle endoskopische Techniken trainieren.

    Im Mittelpunkt des diesjährigen FEET steht die Analgosedierung in der Endoskopie. „Ein Bereich, der uns täglich angeht und in dem wir eine große Verantwortung für die Gesundheit der Patienten tragen. Die Veröffentlichung der S-3-Leitlinien zur Analgosedierung in der Endoskopie hat dem nach langer Diskussion Rechnung getragen“, unterstreicht Dr. med. Wolfgang Wild, geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Chirurgie am Klinikum Frankfurt Höchst. Neben Experten des Klinikums Frankfurt Höchst referieren auch Spezialisten aus Mainz und Wiesbaden sowie niedergelassene Ärzte. Das Vortragsprogramm und die praktischen Simulationsübungen geben den Besuchern des Workshops Gelegenheit, scheinbar Bewährtes und Alltägliches kritisch zu überdenken. Für einen interaktiven Erfahrungsaustausch stehen Referenten und Tutoren zur Verfügung. Die Teilnahme an der Veranstaltung wurde von der Landesärztekammer Hessen mit 8 CME-Punkten zertifiziert. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung telefonisch unter 069 3106-2498.

    Über das Klinikum
    Durch die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie werden auf ihren verschiedenen Spezialgebieten sämtliche operative Verfahren im Gesamtgebiet der Chirurgie durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Unfallchirurgie im Haus ist die Klinik für Chirurgie zur vollen Facharztweiterbildung ermächtigt. Besondere Expertise weist die Klinik in der Behandlung von gastrointestinalen Tumoren auf. Neben den „großen Operationen“ an Leber, Bauchspeicheldrüse und dem Magen- /Darmtrakt werden moderne minimalinvasive Techniken (laparoskopische Operationen) eingesetzt (z.B. Rektum- und Kolonchirurgie). Endoskopisch werden Krebsvorstufen oder frühe Krebsformen am Magen und Mastdarm mittels moderner Methoden (ESD = Endoskopische Submucosadissektion mit Hybrid-Needle Knife) entfernt. Die ESD-Methode ist in Deutschland bislang nur an hoch spezialisierten Zentren (wenige Referenzzentren) etabliert und schließt nach ihrer Einführung im Jahre 2011 nun auch in Frankfurt eine wichtige Versorgungslücke. Mit der ESD-Methode können zum Teil aufwendige und risikoreiche Operationen am Mastdarm und am Magen bei Krebsvorstufen oder frühen Krebsmanifestationen mit geringem Metastasierungsrisiko vermieden werden. Das Verfahren wird rein endoskopisch angewendet.

    In der Klinik für Innere Medizin 2 werden Patienten mit Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, des Dünn- und Dickdarmes, der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeichel-drüse sowie Diabetes mellitus behandelt. Patienten mit Infektionskrankheiten können auf einer speziell dafür ausgerichteten Infektionsstation betreut und therapiert werden. Einen Schwerpunkt stellt die Behandlung von Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) dar. Für die Betreuung von Menschen mit Diabetes mellitus steht auf der Diabetesschwerpunkt-station (Station B22) ein spezielles Team aus Diabetologen (DDG), Diabetesberaterinnen (DDG) und einer Diabetes-Schulungsschwester sowie ein diabetologisch weitergebildetes Pflegeteam bereit. Neben der Abklärung von Patienten mit unklaren Krankheitsbildern hat die Abteilung besondere Erfahrung auf dem Gebiet der Behandlung von dekompensierten Leberzirrhosen und deren Komplikationen.

    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 17 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), drei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem MVZ sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. 2.200 Beschäftigte versorgen jährlich 33.500 stationäre und 70.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2015 errichtet. Mehr Infos unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

    Presseportal - medcom24 e.K. | Copyright 2008 - 2017 | All rights reserved | SERVICE-HOTLINE: 01801 / 730 730 | Powered by Drupal Design by Artinet