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    1.000 Kilometer für eine gute Sache - Roland Zahn hat sein Ziel in Tübingen erreicht

    Nach gut 1000 Kilometern ist Roland Zahn am Ziel. Am Mittwoch, 6. Juli 2011, erreichte der 74-Jährige die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik in Tübingen, wo er auf den Tag genau fünf Jahre zuvor am Oberschenkel amputiert werden musste. Die Wanderung begann der heutige Stuttgarter am 21. März in seiner Geburtsstadt Leipzig.

    Seine anspruchsvolle persönliche Herausforderung verband Roland Zahn mit der Absicht, gleichzeitig etwas für andere zu tun. Am eigenen Leib hatte er erfahren, wie wichtig die Unterstützung durch eine Selbsthilfegruppe sein kann, bevor man mit Prothese die frühere Mobilität zurückgewinnt. Deshalb nutzte er auf seiner Wanderung jede Gelegenheit, um für die Bildung neuer Gruppen unter dem Dach des Bundesverbands für Menschen mit Arm- oder Beinamputationen zu werben.

    Dabei fand er von Etappe zu Etappe mehr Unterstützung, am Schlusstag noch einmal in Begleitung eines Fernsehteams. „Herzlich danken möchte ich den Medien, die über meine Wanderung und ihren Zweck berichtet haben, und den Sanitätshäusern entlang der Strecke, in denen ich Vorträge über das Wandern mit Prothese halten konnte“, sagte Roland Zahn am Rande der Abschlussveranstaltung, zu der auch zahlreiche Mitglieder von Selbsthilfegruppen nach Tübingen kamen.

    Eingeladen hatte die BG Unfallklinik. „Die Leistung von Herrn Zahn ist sehr bemerkenswert“, sagte deren Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Ulrich Stöckle. „Sie strahlt auf Menschen mit und ohne Behinderung aus und zeigt uns, dass man mit kleinen Schritten viel erreichen kann, wenn man an sich glaubt.“

    Als Höhepunkte seiner 1000-Kilometer-Tour, die er mit dem vollständig mikroprozessor-gesteuerten Beinprothesensystem C-Leg absolvierte, nannte Roland Zahn den Aufstieg zum 915 Meter hohen Großen Inselsberg im Thüringer Wald, den Aktions-Wandertag bei Duderstadt und vor allem, jeden Tag aktiv in der Natur verbracht zu haben. „Und dabei habe ich dann auch noch viele Menschen in spontanen Gesprächen kennengelernt und mich über die positive Resonanz auf das, was ich da mache, sehr gefreut“, sagt der Wanderer, dem es fast ein wenig leid zu tun scheint, nun am Ziel zu sein. „Es war eine super Zeit.“

    Neben dem Medizintechnik-Unternehmen Otto Bock hat auch der Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation das Projekt unterstützt. Dessen Präsident Dieter Jüptner betonte Roland Zahns Vorbildfunktion: „Mit seiner Wanderung hat er viele andere Menschen motiviert, sich trotz Amputation zu bewegen und etwas zu tun.“

    Jetzt sind einige Tage Ausruhen angesagt. Aber keine Frage, bald wird Roland Zahn wieder seinen Rucksack packen. Seine gesamte Wanderung hat er unterwegs mit seinem i-phone mit Tagebuch, Fotos und handgezeichneten Skizzen im Internet festgehalten: www.bewegung-hilft-dir.de .
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    Weitere Informationen:
    Dirk Artmann
    Leitung Unternehmenskommunikation / Unternehmenssprecher
    Otto Bock HealthCare GmbH
    Max-Näder-Str. 15, 37115 Duderstadt
    Telefon: (05527) 848-3036
    Fax: (05527) 848-3360
    E-Mail: dirk.artmann@ottobock.de
    www.ottobock.de
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    Otto Bock – Technologie für Menschen Mit innovativen Produkten trägt die Otto Bock HealthCare dazu bei, dass Menschen ihre Mobilität erhalten oder wiedererlangen. Das Medizintechnik-Unternehmen wurde 1919 in Berlin gegründet und ist heute Weltmarktführer in der Prothetik. Weitere Geschäftsfelder sind die Orthetik, Mobility Solutions mit Rollstühlen, Sitzsystemen und Hilfsmitteln zur Kinderrehabilitation sowie seit 2006 die Neurostimulation. Die Aktivitäten des global agierenden Unternehmens mit Vertriebs- und Servicestandorten in 44 Ländern werden in der Zentrale im südniedersächsischen Duderstadt koordiniert. 1990 übernahm Professor Hans Georg Näder, der Enkel des Firmengründers Otto Bock, von seinem Vater Dr. Max Näder die Leitung des Familienunternehmens, das er seither in dritter Generation führt. Weitere Informationen: www.ottobock.de

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