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    „Zweitmeinung bei Krebs auch bei Hyperthermie und anderen Therapien einer komplementären Medizin“

    „Es ist zu begrüßen, dass die Medien intensiv über den Krebs berichten. Patienten erfahren dabei auch mehr über komplementärmedizinische Therapien wie die Hyperthermie. Sie können so erwägen, eine Zweitmeinung bei Krebs auch aus dem Bereich Komplementärmedizin einzuholen“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie. Die Deutsche Krebshilfe schreibt: „Jeder Patient hat das Recht auf eine Zweitmeinung, um die ihm vorgeschlagene Therapie zu hinterfragen. … Mehr als 70 Prozent aller Krebs-Patienten interessieren sich im Verlauf ihrer Krankheitsgeschichte für pflanzliche Medikamente, Naturheilverfahren, die Homöopathie oder andere Verfahren, die unter dem Begriff „Komplementärmedizin“ (ergänzende Verfahren zur Schulmedizin) zusammengefasst werden. …Die Deutsche Krebshilfe empfiehlt, sich mit Fragen zu Komplementärverfahren an den betreuenden Arzt zu wenden oder sich von einem Psychoonkologen beraten zu lassen.“
    Szász verweist in diesem Zusammenhang auf das Magazin Focus (Burda Verlag). Es berichtete über ein Urteil des Bundesversicherungsamtes (BVA): „Von nun an dürfen Sie eine unabhängige Zweitmeinung von Spezialisten bei der Krankenkasse abrechnen lassen – sofern diese den Service anbietet.“ Bisher unterstützten private Krankenversicherer wie Süddeutsche Krankenversicherung (SDK) und Barmenia die Zweitmeinung. Mit der grundsätzlichen Erlaubnis durch das BVA könnte der Weg zur Zweitmeinung leichter sein. Möglich sei das u.a. über das Online-Portal www.krebszweitmeinung.de, das die Health Management Online AG betreibt. Das Portal basiert auf einem Projekt der Felix Burda Stiftung. Szász: „Es ist im Interesse eines mündigen Patienten, wenn ein weiterer, unabhängiger Mediziner zu Diagnose und Therapie einer Krebserkrankung gehört wird. Bei dieser second opinion kann auch die Expertise von Komplementärmedizinern eingeholt werden“.
    Die Oncothermie versteht sich als spezifische Form der Hyperthermie. Sie kann im Rahmen einer Komplementärmedizin die Wirkung von Chemo- und Strahlentherapien steigern, wenn Tumorzellen intensiver durchblutet werden. Die Oncothermie will diesen Effekt gezielt erreichen und fokussiert ihn auf den Tumor. Dabei arbeitet die Wärmetherapie nicht-gewebeverletzend und körperregional begrenzt: Sie kombiniert Wärme mit Effekten elektrischer Felder. Da Krebsgewebe elektrische Energie besser leitet als gesundes Gewebe, lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Nur kranke haben „thermischen Stress“ dank künstlichen Fiebers. Dabei können Krebszellen gegen zeitgleich andere Therapien sensibler sein, so dass deren Wirksamkeit steigt. Die Dosierung kann sinken. Die Kombination der Effekte, Temperatur und elektrisches Feld, sind Treiber des angestrebten, programmierten Zelltodes.

    Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Marken-begriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren in Europa. Derzeit werden weltweit mehr als 100.000 Oncothermie-Behandlungen pro Jahr bei Patienten durchgeführt.

    Kontakt: Janina Leckler, +49 2241 3199223, E-mail: leckler@oncotherm.de

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