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    „Wie bitte, Herr Doktor?“ - forsa-Umfrage Hören legt nahe: Hausärzte diagnostizieren Hörprobleme ihrer Patienten oft nicht

    Geht es um die eigene Gesundheit, so ist der Hausarzt für viele Menschen Ansprechpartner Nummer 1. Im Idealfall kennt er seinen Patienten seit Jahren, ist über dessen Lebens- sowie über die Krankheitsgeschichte im Bilde und genießt ein besonderes Vertrauensverhältnis. Geht es jedoch um die rechtzeitige Diagnose von Hörschwierigkeiten, so scheint die Patientenbetreuung durch den Allgemeinarzt noch verbesserungswürdig zu sein. Jetzt erstmals veröffentlichte Zwischenergebnisse der großen forsa-Umfrage Hören, die das forsa-Institut im Auftrag der HÖREX Hör-Akustik eG durchführt, lassen vermuten, dass Allgemeinärzte eine mehr oder weniger offensichtliche Hörminderung ihrer Patienten zu selten thematisieren.

    Geht es um die Diagnose von Hörminderungen, so scheinen Hausärzte nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Lediglich zwei Prozent der bisher ausgewerteten über 1.500 Teilnehmer der großen forsa-Umfrage Hören gaben an, dass ihre Hör-Schwierigkeiten durch den Hausarzt bemerkt worden wären. Bei den Probanden handelt es sich ausschließlich um Personen, die an sich selbst Hörschwierigkeiten festgestellt hatten. 60 Prozent derjenigen Probanden, die noch keine Hörgeräte trugen, hatten ihre Hörprobleme schon 3-4 Jahre oder noch deutlich länger, ohne jemals Hörgeräte getestet zu haben.

    Mit dem Ergebnis einher geht die Feststellung, dass viele Menschen zu wenig über Hörgeräte wissen. Dieser Meinung waren nach Abschluss des zweiwöchigen Hörgeräte-Testlaufs 52 Prozent der Teilnehmer.

    „Uns hat es wirklich überrascht, wie selten nach Aussage der Probanden die Hausärzte diejenigen sind, die eine Hörminderung ihrer Patienten diagnostizieren“, so Mario Werndl, Vorstandsmitglied der HÖREX. „Als dienstälteste deutsche Hörakustiker-Genossenschaft liegt es uns sehr am Herzen, die breite Öffentlichkeit über das Thema Hörminderung aufzuklären. Ausgehend von den Studien-Ergebnissen möchten wir alle Hausärzte ermuntern, Hörschwierigkeiten, die sie im Kontakt mit ihren Patienten wahrnehmen, frühzeitig anzusprechen. Für uns sind die Hausärzte ganz wichtige Partner, um das allgemeine Bewusstsein für die Bedeutung des guten Hörens zu schärfen.“

    Weitere Informationen zur großen forsa-Umfrage Hören finden Sie auf www.hoerstudie.de.

    Redaktioneller Hinweis:

    Die HÖREX Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit über 430 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HÖREX-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HÖREX bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerex.de

    Pressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel. (030) 65 01 77 60, eMail: martin.schaarschmidt@berlin.de, www.martin-schaarschmidt.de

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