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    „Wärmetherapie vorurteilsfrei einem breiten Publikum vorstellen."

    „Es ist sehr positiv, wenn auflagenstarke, renommierte Zeitschriften wie die Apothekenumschau Ende 2013 die Wärmetherapie vorurteilsfrei für ein breites Publikum darstellen. Denn Krebs betrifft viele. Viele Patienten suchen zudem zusätzliche Wege der Behandlung. Und in der Onkologie ist die Wärmetherapie co-medikativ einsetzbar“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie.“

    Die Oncothermie ist eine spezifische Form der Hyperthermie. Im Rahmen einer Komplementärmedizin können Chemo- und Strahlentherapien gesteigert werden, wenn Tumorzellen intensiver durchblutet werden. Die Oncothermie will diesen Effekt gezielt erreichen und fokussiert ihn auf den Tumor. So arbeitet die Wärmetherapie nicht-gewebeverletzend und körperregional begrenzt: Sie kombiniert Wärme mit Effekten elektrischer Felder. Da Krebsgewebe elektrische Energie besser leitet als gesundes Gewebe, lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Nur sie haben „thermischen Stress“ dank künstlichen Fiebers. Dabei können Krebszellen gegen zeitgleich andere Therapien sensibler sein, so dass deren Wirksamkeit steigt. Die Dosierung kann sinken. Die Kombination der Effekte, Temperatur und elektrisches Feld, sind Hauptursachen für den angestrebten programmierten Zelltod. Die Apothekenumschau zur Wärme gegen Krebs: „Grundsätzlich macht sie Tumorzellen empfindlicher für Strahlen und Medikamente. Forscher stießen bislang auf vier daran beteiligte Mechanismen: Die Erwärmung blockiert die Zellreparatur, erhöht die Durchblutung des Krebsgewebes, macht die Zellhülle durchlässiger und damit die Zellen angreifbarer für das Immunsystem. „Dazu kommt ein zusätzlicher Effekt. Wir stärken auch das Immunsystem. Das stützt gerade Patienten, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden“, so Szász.

    Auch die Apothekenumschau verweist auf den primär komplementärmedizinischen Einsatz der Wärmetherapie: „Gegen Krebs helfen meist drei Waffen: Skalpell, Strahlen und Medikamente. Es gibt aber noch eine weitere, bislang selten angewandte Methode: die regionale Hyperthermie, die kontrollierte Erwärmung des Tumorgewebes auf 40 bis 43 Grad Celsius. Bei manchen Krebserkrankungen verstärkt sie den Effekt einer Strahlen- oder Chemotherapie.“

    Eine Reihe von Studien, so die Apothekenumschau, weise „auf eine Wirkung der regionalen Hyperthermie hin“. Allerdings sei die Zahl der Patienten in den Studien relativ klein, an der Technik werde „weiter gefeilt“. So „gilt die Methode noch nicht als Standardverfahren und wird fast nur im Rahmen von Studien und an Unikliniken angewendet.“: Genannt werden die Universitätskliniken Tübingen, München, Berlin, Düsseldorf und Erlangen. „Gute Hinweise für die Wirkung gibt es etwa bei Weichteiltumoren, Gebärmutterhals- und Enddarmkrebs sowie Keimzelltumoren bei Kindern.“ Zur Wort kommt Prof. Rolf Issels, München: „Unsere Daten zum Weichteiltumor zeigen, dass durch die zusätzliche Hyperthermie doppelt so viele Patienten auf eine Krebsbehandlung ansprechen“ ... „Jedem sechsten rettet die Wärmebehandlung das Leben.“

    Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren in Europa. Derzeit werden weltweit mehr als 100.000 Oncothermie-Behandlungen pro Jahr bei Patienten durchgeführt.

    Kontakt: Janina Leckler, +49 2241 3199223, E-mail: leckler@oncotherm.de

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