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    „Hyperthermie kontrovers“ - Wärmetherapie in der Komplementärmedizin

    V. Hyperthermie-Symposium am 3.- 4. Oktober 2014 in Köln

    „Wir freuen uns, auch den Hyperthermie-Kongress 2014 unterstützen zu können. Denn die Hyperthermie gilt inzwischen als zusätzliche Säule in der Onkologie, um komplementär Radio- oder Chemotherapie co-medikativ zu unterstützen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Hyperthermie.

    Trotz wachsender Bedeutung der Wärmetherapie hat sich der diesjährige Kongress der DGHT (Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie, 3.- 4.10. 2014, Leonardo Hotel, Dürenerstr. 287, Köln) ein provokantes Leitthema gegeben: „Hyperthermie kontrovers“. Die DGHT nimmt dabei in verschiedenen Foren kontroverse Lehrmeinungen etwa der klassischen Schulmedizin auf und diskutiert sie. Dazu referiert Prof. Dr. András Szász über „Controversies and solution in hyperthermic oncology, Sa., 9.30 Uhr: „Die Wärmetherapie positioniert sich nicht alternativ zur Strahlen- und Chemotherapie, sondern als Ergänzung.

    Komplementärmedizinische Therapien wie die Wärmetherapie können Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie gering halten aber auch deren Wirkung intensivieren.“
    Der komplementärmedizinische Ansatz ist auch Thema beim diesjährigen Hyperthermie-Symposium. Nach der Begrüßung durch Kölns Bürgermeister Hans-Werner Bartsch präsentiert etwa am Freitag Schauspielerin und Moderatorin Caroline Beil „Das Informationsbedürfnis des Patienten“ (16 Uhr). Arno Thaller unternimmt eine „Philosophische Betrachtung zur Logik der Medizin“ (14.45 Uhr). Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion unter Leitung von Dr. Frank Breitkreutz (Fachanwalt Medizinrecht) und Prof. Holger Wehner (Gisunt-Klinik, Präsident DGHT) erörtern das „Pro und contra aus Sicht der Anwender, Nutzer und Kostenerstatter.“

    Weitere Wissenschaftler, Ärzte und Forscher sprechen über Thermo-Chemotherapie als Drittlinien-Therapie in der Onkologie, Ganzkörperhyperthermie bei HIV/AIDS, Komplementäre Therapie und Hyperthermie zur Prognoseverbesserung bei Krebs. Zum Kongressabschluss blickt PD Dr. Olivér Szász nach vorn: „Future trends of oncological hyperthermia.“ Dabei versteht sich die Oncothermie als regional wirksame Hyperthermie, die in Kombination mit Chemo- und Strahlentherapie synergistische oder additive Effekte auslösen kann. Ihr Ziel ist einerseits, das subjektive, individuelle Befinden der Patienten physisch wie psychisch zu stärken und sie positiver gegenüber eventuellen Chemo- und Strahlentherapien einzustellen. Auf der anderen Seite hat die Oncothermie selbst onkologisch-therapeutische Ziele.

    Die Oncothermie ist eine individuelle, nicht-toxische Behandlung, die Wärme und elektrische Energie nutzt, um natürliche Prozesse im Körper zu fördern: Sie fokussiert lokal Krebszellen und setzt sie unter thermischen Stress, um sie zur Selbsttötung zu treiben – ohne Nebenwirkungen und gezielt fokussiert auf den Tumor.

    Die DGHT ist in Deutschland die größte wissenschaftliche Vereinigung zu Theorie und Praxis der Hyperthermie. Sie hat 120 Mitglieder und arbeitet zusammen mit anderen Fachgesellschaften verschiedener Disziplinen.

    Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwär-mungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren in Europa. Derzeit werden weltweit mehr als 100.000 Oncothermie-Behandlungen pro Jahr durchgeführt.

    Kontakt: Janina Leckler, +49 2241 3199223, E-mail: leckler@oncotherm.de

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