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    „Hyperthermie in der Komplementärmedizin ergänzt andere Therapien."

    „Wir verstehen die Wärmetherapie auch als co-medikative Methode in der Komplementärmedizin, um andere Therapien zu unterstützen. So kann sie etwa bei Krebs die Strahlen- und Chemotherapie begleiten, um deren Wirksamkeit zu erhöhen und das Immunystem des Patienten besser auf eventuelle Nebenwirkungen der Schulmedizin einzustellen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie. Auf einer derartiger Einordung und Anwendung stellt der aktuelle Beitrag in der Frauenzeitschrift Bild der Frau (Ausgabe 30, 18. Juli 2014) ab. Er berichtet über eine Patientin mit Bauchfellkrebs, die chemotherapeutisch behandelt wird. Danach sucht sie „nach begleitenden Behandlungsmethoden, die unterstützend und stärkend wirken“.

    Die Patientin wählt zudem eine Behandlung mit Hyperthermie. Bild der Frau verweist darauf, dass die Wärmetherapie die körpereigenen Abwehrkräfte verstärkt: „Außerdem sind Krebszellen hitzeempfindlicher als gesunde. Sie sterben dadurch eher ab. Um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu mildern, erhält sie außerdem Mistel-Extrakte … Mittlerweile konnte sie auch die Krankenkasse überzeugen, dass sie die Zusatztherapie dringend braucht.“ Szász: „Dieser Bericht zeigt, wie Wärmetherapie komplementärmedizinisch eingesetzt werden kann, sowohl zusammen mit anderen biologischen als auch mit klassischen Verfahren der Onkologie. Krebszellen werden sensibilisiert für andere Therapien. Selbstheilungskräfte können stimuliert werden.“

    In dieses co-medikative Konzept fügt sich die Oncothermie als lokal wirksame Wärmetherapie ein. Ihr Erwärmungseffekt fokussiert jedoch - anders als die Ganzkörpererwärmung – gezielt den Tumor. Chemo- und Strahlentherapien wirken intensiver, wenn krankes Gewebe punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird. Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Die Oncothermie setzt nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Das Ziel ist, die Zellen selbst in den Tod zu treiben. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.

    Szász plädiert dafür, die Hyperthermie stärker als komplementärmedizinische Lösung im Kampf gegen Krebs zu betrachten. „Bei Krebs spielt die Schulmedizin eine wichtige Rolle. Komplementäre Therapien können sie unterstützen. Sie können Nebenwirkungen ausgleichen und zum langfristigen Ergebnis beitragen, wenn sie die Wirkung von Chemo- und Strahlentherapien intensivieren. Durch lokale Erwärmung und elektrische Energie können Strahlen und Chemotherapeutika eventuell geringer dosiert werden. Damit werden auch Nebenwirkungen gemindert. Dazu kommt ein zusätzlicher Effekt. Die Wärmetherapie kann das allgemeine Lebensgefühl und das Immunsystem des Patienten stärken.“

    Oncotherm (Troisdorf) www.oncotherm.de, entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren in Europa. Derzeit werden weltweit mehr als 100.000 Oncothermie-Behandlungen pro Jahr bei Patienten durchgeführt.
    Kontakt: Janina Leckler, +49 2241 3199223, E-mail: leckler@oncotherm.de

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