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    „Gentest – will ich es wirklich wissen?“ Die schwere Entscheidung derer, die aus einer Krebsfamilie kommen: ARD-Doku am 26.01.14

    Frankfurt a.M. Angelina Jolie hatte mit ihrer schwerwiegenden Entscheidung, sich die Brüste amputieren zu lassen, die Diskussion stark angefacht: Was tun, wenn die Mutter, Großmutter oder Tante an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankt ist? Soll man sich wie Jolie einem Gentest unterziehen, um damit Gewissheit zu erhalten, ob man den Krebs geerbt haben könnte? Die ARD zeigt in der Sendung „Gott und die Welt“ am Sonntag, 26.01.2014, 17.30 Uhr, einen Beitrag zum Thema „Gentest – will ich es wirklich wissen?“.

    Die Mutter von Ulrike Klink und Anne Mönnich erkrankte an Brustkrebs und starb ein paar Jahre später an Eierstockkrebs. Auch bei Anne Mönnich wurde ein Tumor in der Brust gefunden. Sie trägt eine Mutation des BRCA-Gens in sich. Soll sich ihre Schwester nun auch testen lassen und wenn ja, was ist, wenn der Test positiv ausfällt? Für den Beitrag begleitete das Fernseh-Team die beiden Schwestern auch bei Gesprächen mit Ärzten wie Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle, Sprecher des Interdisziplinären Brustzentrums am Klinikum Frankfurt Höchst sowie Chefarzt der Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin, Schwerpunkt Radiologie.

    Über das BRCA-Netzwerk e.V. - „Hilfe bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs“
    Das BRCA-Netzwerk kümmert sich um Frauen und Männer, die familiär stark vorbelastet sind oder die bereits an Brust- oder Eierstockkrebs erkrankt sind. Das Netzwerk ist eine von der Deutschen Krebshilfe unterstützte Selbsthilfeorganisation, die Betroffenen Informationen an die Hand gibt und ihnen ermöglicht, sich untereinander auszutauschen. Wenn der Krebs bereits in der Familie mütterlicher- oder väterlicherseits aufgetreten ist, könnte es sein, dass eine erbliche Veranlagung dazu besteht. Um das festzustellen, gibt es seinen einigen Jahren einen Gentest, der belegt, ob man ein mutiertes, also verändertes BRCA-Gen in sich trägt oder nicht. Ist man Träger dieser Genveränderung, besteht eine 50- bis 60-prozentige Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens ebenfalls an Krebs zu erkranken.
    Der BRCA-Netzwerk-Gesprächskreis Rhein-Main-Taunus trifft sich in Kelkheim und wird geleitet von Anne Mönnich, Telefon: 06195-671801, E-Mail: anne.moennich@brca-netzwerk.de, Internet: www.brca-netzwerk.de

    Über das interdisziplinäre Brustzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst (EUSOMA, DKG/DGS)
    Das Brustzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst (Leitung: Prof. Dr. med. Volker Möbus, Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle) ist ein Kompetenzzentrum für die Behandlung von bösartigen und gutartigen Brusterkrankungen. Das Zentrum ist sowohl nach europäischen Richtlinien (EUSOMA-Brustzentrum) als auch nach den Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. Die Abklärung und Behandlung von gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Brust erfolgt durch ein spezialisiertes Team von Radiologen, Gynäkologen, Pathologen, Onkologen, Psycho-Onkologen und weiteren Partnern. In wöchentlich stattfindenden präoperativen und postoperativen Fallkonferenzen werden für jede betroffene Patientin individuelle Behandlungskonzepte erarbeitet, die auf dem neuesten und höchsten klinischen und wissenschaftlichen Niveau liegen. Die ausgezeichnete medizinische Ausstattung des Brustzentrums garantiert eine optimale Diagnostik, ebenso wie die operative und medikamentöse adjuvante Therapie.

    Über das gynäkologische Krebszentrum am Klinikum Frankfurt Höchst (DKG/DGS)
    Bösartige Tumoren des Genitale, wie Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom), Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom), Gebärmutterschleimhautkebs (Endometriumkarzinom) und Tumoren des äußeren Genitales (Vulvakarzinom), zählen neben Brust-, Darm- und Lungenkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen der Frau. Die Diagnose "Unterleibskrebs" löst bei den betroffenen Frauen und ihren Familien oft große Sorgen und Ängste aus, wirft zahlreiche Fragen und manchmal auch soziale Belastungen auf. Das Gynäkologische Krebszentrum am Klinikum Frankfurt Höchst (Leitung: Prof. Dr. med. Volker Möbus) sieht seine Aufgabe daher in der ganzheitlichen Behandlung der Patientinnen, die neben der qualitätsgesicherten, evidenz- und leitlinienbasierten onkologischen Diagnostik und Therapie auch die psychoonkologische, soziale und seelsorgerische Betreuung umfasst. Dies erreicht das Zentrum mit einem engagierten und hochmotivierten interdisziplinären Team, zu dem Gynäkologen, Onkologen, Strahlentherapeuten, Radiologen, Chirurgen, Urologen, Pathologen, Psychoonkologen, Seelsorger, das Pflegepersonal und weitere spezialisierte Berufsgruppen gehören. Eingebettet in dieses Netzwerk gewährleistet das Gynäkologische Krebszentrum die bestmögliche Versorgung der Patientinnen, medizinisch und menschlich. Das Gynäkologische Krebszentrum am Klinikum Frankfurt Höchst ist nach Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert.

    Über das FamilienInformationsZentrum am Klinikum Frankfurt Höchst (FIZ)
    Das Beratungsangebot des FamilienInformationsZentrums (FIZ) richtet sich an ambulante und stationäre Patienten, die an Krebs erkrankt sind. Ebenso wird für Angehörige, deren Unterstützung einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Krankheit leisten, eine bedürfnisorientierte Beratung und Hilfestellung angeboten.

    Mehr Informationen unter www.KlinikumFrankfurt.de und www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/gott-und-die-welt/in....

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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