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    „Blood Work V: Network“/ Neues aus der Gefäßmedizin für Mediziner und Patienten, Klinikum Frankfurt Höchst, 26. Februar 2014

    Frankfurt a.M. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Diagnostik und interventionelle Therapie von Gefäßerkrankungen neben einer blutigen auch eine aufwendige filmdokumentierte Arbeit darstellt. Das hat die Mediziner des interdisziplinären Gefäßboards des Klinikums Frankfurt Höchst dazu erwogen, den Vorträgen bei Blood Work I-IV zu diesem Thema leitmotivisch Filmtitel zuzuordnen. Die Resonanz war so positiv, dass nun der fünfte Teil stattfindet: „Network!“ Dieses Mal sind neben den Ärzten auch ausdrücklich Patienten und deren Angehörige, am Mittwoch, 26. Februar 2014, 16 Uhr, in den Gemeinschaftsraum (Gebäude A, 2. OG) des Klinikums eingeladen.

    Wie eine gute Filmproduktion ist die Diagnostik und Therapie von Gefäßleiden auch „im richtigen Leben“ eine Koproduktion verschiedener Hauptdarsteller. Doch welche Rollenverteilung ist sinnvoll? Und welche ist überhaupt in diesen Zeiten möglich? Wie wird das Ensemble dem die Hauptrolle spielenden Patienten bei der Vielzahl möglicher Untersuchungsverfahren und Therapiemaßnahmen gerecht? „PAVK-Patienten zum Beispiel brauchen unbedingt ein gutes Netz von Medizinern und Betreuungsangeboten um eine optimale Behandlung der Krankheit zu erhalten“, sagt Manfred Pfeiffer, Geschäftsführer des AVK-Selbsthilfegruppen Bundesverbandes e.V. & Rehasportvereine In der Gymnastikhalle der Physiotherapie-Schule trifft sich daher die extra am Klinikum Frankfurt Höchst gegründete PAVK-Selbsthilfegruppe, jeden Mittwoch, 18 Uhr bis 19 Uhr, zum Gehtraining. Die Patienten der PAVK-Selbsthilfegruppe erhalten eine optimale Betreuung über das Gefäßnetzwerk des Gesundheitsnetzwerks Rhein-Main und im Gefäßzentrum des Klinikums Frankfurt Höchst.

    Neues Sprechstundenangebot für pAVK
    Neu ist im Klinikum auch die Möglichkeit, sich bei Verdacht auf eine Schaufensterkrankheit/pAVK über eine einfache Überweisung bei den Spezialisten vorstellen zu können. „Wir bündeln hier im Zentrum unsere diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten jetzt zusätzlich über eine radiologische Gefäßambulanz, die unserem Gefäßboard untergeordnet ist. Damit ist die geordnete Diagnostik wie auch die interdisziplinäre Behandlung durch die jeweiligen Fachärzte sichergestellt“, so Prof. Dr. med. Markus Müller-Schimpfle, Chefarzt der Radiologie am Klinikum Frankfurt Höchst und Partner einer großen überörtlichen Praxis.

    Über den AVK-SHG Bundesverband e.V. & Rehasportvereine
    Der AVK-SHG Bundesverband zielt auf die Verhinderung, Früherkennung und Bekämpfung von peripheren arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen, von Diabetes (diabetischer Fuß) und angrenzender Fachgebiete ab. Er fördert die Selbsthilfe der Betroffenen, unterstützt deren Eigentherapie (Gefäßsport/Gehtraining, Ernährungsberatung und Raucherentwöhnung) und setzt sich für die Verbesserung der ambulanten und klinischen Diagnostik und Versorgung (einschließlich der Arznei-, Heil- und Hilfsmittel) der Betroffenen ein. Um dem Informationsdefizit in der Bevölkerung entgegen zu wirken, hat der AVK-SHG Bundesverband e.V. eine Aufklärungs- und Früherkennungskampagne ins Leben gerufen. Mehr Informationen im Internet unter www.avk-bundesverband.de und über Telefon: 06136-924050 und 0172-6151411.

    Über das Gefäßnetzwerk im Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main
    Erkrankungen der Gefäße, wie zum Beispiel Aortenaneurysmen, Krampfadern oder auch die „Schaufensterkrankheit“, können heute sehr erfolgreich behandelt werden. Dazu arbeiten im Gesundheitsnetzwerk Rhein-Main Spezialisten Hand in Hand – für eine exakte Diagnose und die bestmögliche Therapie. Ganz gleich, ob eine Behandlung in der Arztpraxis oder in der Klinik erforderlich ist, wir betreuen Sie rundum und in enger Abstimmung zwischen allen Beteiligten. Grundsätzlich werden Ihre Fälle in einem interdisziplinären Gefäßboard erörtert.
    Im Gefäßzentrum sind Spezialisten verschiedener Fachrichtungen unter einem Dach vereint. Einfach hier anmelden, wir organisieren Ihnen den Weg zum jeweiligen Spezialisten.
    Anmeldung (8 bis 16 Uhr) unter Telefon 069 3106-2871. Darüber hinaus besteht eine 24-h-Notfallversorgung. Zentrale Notaufnahme: Telefon 069 3106-4600.

    Über das Gefäßzentrum am Klinikum Frankfurt Höchst
    Das Team der Gefäßchirurgie des Klinikums Frankfurt Höchst steht den Patienten bei Krampfaderleiden sowie schweren Durchblutungsstörungen der Arme, des Beckens und der Beine. Neben Operationen an der Halsschlagader bestehen als besondere Spezialität die offene und minimal-invasive Behandlung von Aneurysmen der Brust- und Bauchaorta. Ebenso nimmt die Behandlung von Dialysepatienten und Patienten mit diabetischen Fußsyndrom in jeweils enger Kooperation mit der Klinik für Innere Medizin einen immer größeren Raum ein.

    Über das Klinikum
    Das Klinikum Frankfurt Höchst ist eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität mit 18 Kliniken (986 Betten vollstationär, 44 tagesklinische Plätze), zwei Zentralinstituten, dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ), dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) sowie Krankenpflegeschulen und Schulen für nichtärztliche medizinische Fachberufe. Über 2.000 Beschäftigte versorgen jährlich ca. 34.000 stationäre und 80.000 ambulante Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet. Als gemeinnützige Gesellschaft des privaten Rechts (GmbH) befindet sich das Klinikum in vollständiger kommunaler Trägerschaft. Ein Ersatzneubau wird bis 2018 errichtet. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren des Klinikums Frankfurt Höchst im Internet unter www.KlinikumFrankfurt.de.

    Ansprechpartnerin für die Presse:
    Klinikum Frankfurt Höchst GmbH
    Petra Fleischer
    Unternehmenskommunikation/Sprecherin
    Tel. 069 3106 3818
    E-Mail: petra.fleischer@KlinikumFrankfurt.de
    www.KlinikumFrankfurt.de

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